Bühne: Alle Termine

  • Ponten Pie, Katalonien Der Loo ist ein heftiger, heißer und trockener Wind, der im Mai und Juni durch die westliche Indo-Ganges-Ebene zwischen Pakistan und Indien fegt und drastische Auswirkungen für Mensch und Natur hat. Ponten Pie, die katalonische Künstlergruppe um Sergi Ots, überträgt das Naturphänomen in Menschengestalt. Loo, die Protagonistin, zeigt die harte Arbeit des Windes wie Sanddünen in der Wüste zu bewegen, Feuchtgebiete, Meere und Ozeane, die auf seinem Weg liegen, zu verwüsten und Schiffe in einem Meer aus Sand zurückzulassen und ihnen jede Möglichkeit nehmen, je wieder zu segeln. Loo ist ein Stück von großer visueller Strahlkraft. Mit minimalistischen Mitteln sowie unkonventioneller Bühnenarbeit keine gesprochenen Worte, große Nähe zur Bühne erzeugt es einzigartige Bilder der Wüste und dessen rascher Umgestaltung und rückt somit die Erfahrbarkeit der Natur ein kleines bisschen näher. Für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren; Dauer: ca 30 Min. Mit: Sergi Ots (Regie); Natàlia Méndez, Emilie De Lemos (Spiel); Adrià Pinar, Pau Sunyol, Sergi Ots, Emilie De Lemos (Ausstattung); Marcel Bofill, Nahoko Maeshima (Kostüm); Adrià Pinar (Technik) Koproduktion: El Més Petit de Tots; In Zusammenarbeit mit: Teatre Sagarra, La Sala Teatre, Icec. Generalitat de Catalunya Ein magisches Theater für alle Sinne

    Lörrach | Burghof

    Di 23.01.18
    9 Uhr
    Ticket
    LOO
  • Von Daniil Charms. Ab 6

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Di 23.01.18
    11 Uhr
    Die Reise nach Brasilien
  • Ponten Pie, Katalonien Der Loo ist ein heftiger, heißer und trockener Wind, der im Mai und Juni durch die westliche Indo-Ganges-Ebene zwischen Pakistan und Indien fegt und drastische Auswirkungen für Mensch und Natur hat. Ponten Pie, die katalonische Künstlergruppe um Sergi Ots, überträgt das Naturphänomen in Menschengestalt. Loo, die Protagonistin, zeigt die harte Arbeit des Windes wie Sanddünen in der Wüste zu bewegen, Feuchtgebiete, Meere und Ozeane, die auf seinem Weg liegen, zu verwüsten und Schiffe in einem Meer aus Sand zurückzulassen und ihnen jede Möglichkeit nehmen, je wieder zu segeln. Loo ist ein Stück von großer visueller Strahlkraft. Mit minimalistischen Mitteln sowie unkonventioneller Bühnenarbeit keine gesprochenen Worte, große Nähe zur Bühne erzeugt es einzigartige Bilder der Wüste und dessen rascher Umgestaltung und rückt somit die Erfahrbarkeit der Natur ein kleines bisschen näher. Für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren; Dauer: ca 30 Min. Mit: Sergi Ots (Regie); Natàlia Méndez, Emilie De Lemos (Spiel); Adrià Pinar, Pau Sunyol, Sergi Ots, Emilie De Lemos (Ausstattung); Marcel Bofill, Nahoko Maeshima (Kostüm); Adrià Pinar (Technik) Koproduktion: El Més Petit de Tots; In Zusammenarbeit mit: Teatre Sagarra, La Sala Teatre, Icec. Generalitat de Catalunya Ein magisches Theater für alle Sinne

    Lörrach | Burghof

    Di 23.01.18
    11 Uhr
    Ticket
    LOO
  • Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene. Dominik Knapp, Daniela Mohr, Christoph Müller »Ich fahre nach Brasilien«, sagt Kolja Pankin eines Tages zu seinem Freund Petja Ersov. Der will das erst gar nicht glauben, aber trotzdem gehen die beiden am nächsten Morgen zum Flughafen, wo sie tatsächlich einen Piloten finden, der sie einlädt, in sein Flugzeug zu steigen, um sie nach Brasilien zu bringen. Der liebenswürdige Pilot dreht mit ihnen eine Runde, nach der Landung glauben sie sich im Urwald. Dort angekommen, gibt es für die beiden so manches Abenteuer zu bestehen: Kolja und Petja machen nämlich nicht nur die Bekanntschaft mit Fremden, sondern begegnen obendrein auch noch so manchem wilden Tier...

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Di 23.01.18
    11 Uhr
    Ticket
    Die Reise nach Brasilien oder Wie Kolja nach Brasilien flog und Petja ihm nichts glauben wollte // 6+ Jahren
  • Drama von Tennessee Williams Endstation Sehnsucht In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle »Desire« hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht. Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Südstaaten-Geldadels sind längst passé. Stella lebt mit ihrem Mann, dem polnischstämmigen Arbeiter Stanley Kowalski, in beengten Wohnverhältnissen. Blanche, die sich von den Attituden ihrer besseren Herkunft nicht freimachen kann, ist dieses Milieu der vermeintlichen Verlierer zutiefst zuwider, obgleich sie selbst inzwischen nicht nur ihre Anstellung als Lehrerin, sondern überhaupt jeglichen Halt verloren hat. Sie sieht sich fortgesetzt träumend als etwas Besseres, eine Meisterin der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Doch die Taschenspielertricks der vermeintlich Elitären werden von Kowalski und seinen Pokerfreunden durchschaut und verachtet. Die Absteiger von oben begegnen dem rauen, energischen Aufstiegswillen von unten. In welcher Dosis sind Autosuggestion, Lüge und Selbsttäuschung noch notwendige Überlebensmittel, ab wann wirkt diese Mixtur toxisch? Der Konflikt beginnt mit der präzisen psychologischen Beschreibung einer Paranoikerin, ihrer inneren Zerrissenheit und Flucht in eine Traumwelt und offenbart ein Schauspiel von alptraumartiger Intensität: Unter der Decke des realistischen Stils regt sich eine dämonische Realität. Stanley hintertreibt die aufkeimende zarte Beziehung Blanches zu dem schüchternen Mitch und zerstört somit ihre letzte Hoffnung, ihr Leben wieder in der Realität zu verankern. In der brütenden Hitze von New Orleans eskaliert der Konflikt der beiden ungleichen Gegner schliesslich, und es kommt zur Katastrophe... »A Streetcar Named Desire«, 1947 in New York uraufgefuhrt und bald darauf von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando in den Hauptrollen verfilmt, ist Tennessee Williams' bekanntestes Drama. 1948 erhielt er dafur den Pulitzer-Preis. - Meisterhaft beschreibt Williams in diesem Stuck das Aufeinandertreffen zweier Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Konflikt zwischen Blanche und Stanley ist der Konflikt zwischen Illusion und Wirklichkeit, zwischen weiblicher Poesie und männlicher Härte, zwischen Sehnsucht und Trieb. So entstand ein psychologisch subtiles und ungemein packendes Drama um menschliche Leidenschaften und Lebenslugen.

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    Di 23.01.18
    19 Uhr
    Endstation Sehnsucht
  • Festival Vagamondes

    Mulhouse (F) - Frankreich | La Filature

    Di 23.01.18
    19 Uhr
    Zig Zig. Laila Soliman
  • Von Jan Sobrie un Raven Ruëll. Regie: Enrico Beeler

    Zürich - Schweiz | Matchbox im Schiffbau

    Di 23.01.18
    19 Uhr
    Shut up
  • Novelle von Luigi Pirandello. Theateraufführung und Klanginstallation von Maurizio Maiorana und Mattia Pirandello, Palermo. Schauspielerische Erzählung mit lyrischen Elementen und Passagen im sizilianischen 'Cuntu'-Stil. deutsche Übersetzung der Novelle in Auszügen.Lettura-racconto con messa in scena, elementi lirici ed installazione sonora della novella di Pirandello. In italiano.

    Freiburg | Weingut und Brennerei Dilger

    Di 23.01.18
    19 Uhr
    Ciàula scopre la luna, italienisches Theater
  • Questions of Collaboration and Authorship in Screendance

    Freiburg | Kammerbühne

    Di 23.01.18
    19 Uhr
    Tanzkino Collective Filmmaking
  • Kontroverse Standpunkte von Erasmus von Rotterdam und Martin Luther zum freien Willen. Szenische Lesung vom Streitquartett. Anschließend Gesprächsrunde In Form einer szenischen Lesung stellt das »Streitquartett« der evangelischen Auferstehungsgemeinde am Dienstag, 23. Januar, ab 19 Uhr im Gemeindesaal, 19 Uhr, die kontroversen Standpunkten von Erasmus von Rotterdam und Martin Luther zum freien Willen gegenüber. Sie zitieren aus ihren Schriften zu einem Thema, das damals Philosophen und Theologen beschäftigte und heute zusätzlich auch Soziologen und Hirnforscher. Eine Gesprächsrunde schließt sich an. Eintritt frei, Spenden erbeten.

    Freiburg | Gemeindesaal Evangelische Auferstehungsgemeinde

    Di 23.01.18
    19 Uhr
    Kann ich selber Wollen?
  • © Richard Becker Schwerpunktthema Abitur 2018 - Pflichtlektüre. Nach dem Roman von Max Frisch. Theater für Jugendliche ab 14 Jahren. »Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt, mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen« - so beschreibt Walter Faber in einem klaren Satz sich und seine Welt. Und dann, entgegen aller Wahrscheinlichkeit, begegnet er dem Unvorhersehbaren, das seine Welt, seine Gefühle und seinen Verstand verwirrt: Durch eine Kette von Zufällen begegnet er der jungen Sabeth. Ausgerechnet sie, die ihn an seine Jugendliebe Hanna erinnert, wird zu seinem Schicksal. Er verliebt sich und beginnt mit ihr eine Reise durch Europa. Er ahnt, was er nicht wissen will: dass sie seine Tochter ist. Doch dann stirbt Sabeth und ihr überraschender Tod erschüttert Fabers Weltbild. Er scheitert an der Unberechenbarkeit des Lebens, das ihn mit seiner Schuld und mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Die Theater-Lindenhof-Inszenierung hält sich dicht an den Originaltext und konzentriert sich auf die Innenwelt Fabers, in die der Zufall, das Unvorhergesehene eindringt. Rückblickend erzählt Walter Faber die Chronologie der Ereignisse. Durch die Stimmen der anderen Figuren, die ihn entlarven, sein verfehltes Leben aufdecken und ihn unbarmherzig durch die letzten Monate seines Lebens treiben, wird die Diskrepanz zwischen Fabers Selbstsicht und der Wirklichkeit dem Zuschauer vor Augen geführt. Diesem Erkenntnisprozess haften - aller Tragik zum Trotz - zuweilen auch sehr komische Züge an. Die inneren Stimmen lassen den Techniker schließlich verstummen und führen den Menschen Walter Faber zur Annahme seines Schicksals. Dauer: ca. 2 Std 20 Min.

    Offenburg | Reithalle im Kulturforum

    Di 23.01.18
    19 Uhr
    Ticket
    Homo Faber
  • Theaterstück von Katja Brunner. Regie: Barbara Falter

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Di 23.01.18
    19:30 Uhr
    Den Schlächtern ist kalt oder Ohlalahelvetia
  • De Georges Lavaudant, Montage de pièces de Feydeau

    Basel - Schweiz | Theater Basel (Schauspielhaus)

    Di 23.01.18
    19:30 Uhr
    Hôtel Feydeau
  • Mundlogia-Film-Show über Island - live begleitet von der Sängerin Isgaard

    Bad Säckingen | Gloria-Theater

    Di 23.01.18
    19:30 Uhr
    Fantastische Bilder einer einmaligen Insel
  • Dinner-Show »Cirque d'Europe« Spielzeit 17. November 2017 bis 04. Februar 2018 Ablauf ab 17.00 Uhr freier Eintritt in den Europa-Park am Veranstaltungstag während der Wintersaison (25.11.2017 bis 07.01.2018; außer 24. + 25.12.) ab 18.30 Uhr Einlass in den »Ballsaal Berlin« (Deutsche Allee) Bier-, Sekt- und Champagnerbar um 19.30 Uhr Beginn der Dinner-Show im »Teatro dell'Arte«

    Rust | Europa-Park

    Di 23.01.18
    19:30 Uhr
    Dinner-Show Cirque d’Europe
  • Die hauseigene Vorfasnachtsveranstaltung bietet auch 2018 die perfekte Einstimmung auf die \"drey scheenschte Dääg\". Der Vorverkauf fürs Pfyfferli 2018 beginnt für Mitglieder des Vereins \"FauTabou\" am 4.9.17 (online 09:00/Kasse 15:00 Uhr). \"FauTabou Club\"-Mitglieder, welche ab 4.9.17 den Onlinevorverkauf nützen möchten, können uns ab sofort eine E-Mail mit dem Betreff \"Vorverkauf Pfyfferli\" an theaterkasse@fauteuil.ch senden. Wir stellen Ihnen am 1.9.17 einen Code für den Zugang zum Onlineshop per E-Mail zu. \"FauTabou Premium\"- und \"FauTabou Business\"-Mitglieder erhalten automatisch eine Code zur Onlinebuchung zugestellt. Der öffentliche Vorverkauf beginnt am 16.10.17 (online 09:00/Kasse 15:00). Die Verfügbarkeit von Tickets kann man zu diesem Zeitpunkt nicht mehr garantieren. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Pfyfferli 2018
  • Schauspiel von Jeffrey Hatcher. Mit Gabi Kinsky und Elmar Wittmann. Regie: Robert Klatt Paris im Herbst 1941. Die deutschen Besatzer planen eine große Kunstausstellung in Paris. Miro, Ernst, Klee, Leger - und auch ein Picasso darf nicht fehlen. Fräulein Fischer, Mitarbeiterin des Reichskulturministeriums, soll ihn dazu bringen, die Echtheit von einigen seiner bisher unbekannten Werke zu bestätigen. Original oder Fälschung? Geht es wirklich um eine Kunstausstellung? Welches sind die wahren Motive der Machthaber? Wie weit wird Fräulein Fischer gehen, um den Maler unter Druck zu setzen? Ein packendes Katz-und-Maus-Drama um Leben uns Tod, Kunst, Politik, Sex, Eitelkeit, Lügen und Wahrheit. » Ihre Begegnung spielen Kinsky und Wittmann im Spagat zwischen großer Ernsthaftigkeit, Sarkasmus und viel Sinn für Situationskomik...« (Badische Zeitung) Regie: Robert Klatt

    Freiburg | Kellerbühne im Großen Meyerhof

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Ein Picasso
  • Klassisches Russisches Ballett aus Moskau Das Ballett für die ganze Familie. Die traumhafte Musik von P.I. Tchaikovsky, der perfekte Tanz, wunderschöne Kostüme und handgemalte Bühnenbilder. Kommen Sie mit und erleben Sie einen Weihnachtsabend nicht wie jeder andere. Lassen Sie sich verzaubern und tauchen Sie in eine Welt ein, in der Puppen und weitere Spielsachen lebendig werden. Seien Sie hautnah dabei, wenn der Nussknacker den Mäusekönig wagemutig herausfordert, und die Prinzessin Ihren Prinzen im Zuckerreich heiratet

    Trossingen | Dr. Ernst Hohner Konzerthaus

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Der Nussknacker
  • Tanz Als »Wunschknochen« wird ein Teil des Vogelskeletts bezeichnet, der niemals in der Mitte bricht, so, dass immer ein grösseres und ein kleineres Stück entsteht. Wer das grössere Stück erhält, hat einen Wunsch frei und unser Wunsch ist wahr geworden: In der ersten Ausgabe unseres hausgemachten Tanzkurzstückformats Mixed Pickles präsentierte das Tänzerinnenkollektiv Bufo Makmal ihr Kurzstück Into Pieces und begeisterte unser Publikum. Jetzt, vier Jahre später, feiert ihre dritte abendfüllende Produktion namens Wishbone Premiere im Roxy. Die Choreografie wird aus dem entwickelt, was uns wortwörtlich »in den Knochen steckt«. Habituelle Bewegungsmuster werden nicht als störende und abzulegende Gewohnheiten verstanden, sondern bilden die Grundlage für die Choreografie. In Wishbone versetzt Bufo Makmal das Publikum in einen magischen Raum, in dem Grenzen verwischt werden, zwischen knochenharter Wirklichkeit, Wunsch und Illusion. Bufo Makmal erforscht das Kollektiv als Labor. Bereits ihre Produktionen ALL.ES und VIEL.ES waren geprägt durch ihren Ansatz der geteilten Autorschaft. Nach ihrer Teilnahme am Tourneeformat Tanzfaktor und dem Festival Tanzplan Ost, die ihre Arbeit in zahlreiche Schweizer Städte brachte, sind sie in den Jahren 2017/18 Young Associated Artist im Roxy durch die Unterstützung von Pro Helvetia. Weitere Info: www.theater-roxy.ch

    Birsfelden - Schweiz | Roxy Theater

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Bufo Makmal: Wishbone
  • In der direkten Interaktion mit dem Publikum verbindet Dr. Eckart von Hirschhausen seine Fähigkeit, Wissen und Unterhaltung, mit viel Spontanität und Tiefgang. Wer Dr. Eckart von Hirschhausen aus dem Fernsehen kennt, kennt ihn nicht wirklich. Auf der Bühne und bei Vorträgen ist er ganz in seinem Element. In der direkten Interaktion mit dem Publikum verbindet er seine Fähigkeit, Wissen und Unterhaltung, mit viel Spontanität und Tiefgang. Anhand seiner eigenen Biografie und der vielseitigen Erfahrung in Medizin, Medien und Kabarett kann Dr. Eckart von Hirschhausen faszinierend über seine Lebensthemen berichten: Humor und Gesundheit. Von Kindheit an sammelte er Witze, Zaubertricks und kuriose Gedanken. Parallel zum Studium war er als Strassenkünstler unterwegs, anschliessend als Arzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie tätig. In den 90er Jahren entwickelte er das medizinische Kabarett als eigene Kunstform. Seine Bücher »Die Leber wächst mit ihren Aufgaben«, »Glück kommt selten allein« oder »Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist?« wurden Bestseller. Seine Stiftung »Humor hilf heilen« fördert die heilsame Stimmung im Krankenhaus. Mit Online-Trainings, Humorcoachings und Clown-Interventionen verändert Hirschhausen subversiv Gesundheitswesen und Arbeitswelt. In seinen kabarettistischen Vorträgen werden erste Ergebnisse von eigenen Studien vorgestellt und ein kompetenter Überblick über die ernsthafte Wissenschaft der positiven Gefühle gegeben. Die Zuhörer sind bei Hirschhausen oft überrascht, wie viel Recherche und Querdenken hinter der scheinbar leichten Kunst steht, Menschen nachhaltig zu unterhalten. Man lernt, warum Lachen die beste Medizin ist, und Humor der beste Schutz gegen Burn-Out. Aktuelle Projekte und praktische Übungen mit Haha- und Aha-Effekten werden vorgestellt. Wie hilft Humor in Stresssituationen, die Perspektive zu wechseln? Was passiert in Körper und Seele? Warum sollte man Humor ernst nehmen, so paradox das klingt? Erleben Sie Hirschhausen live, direkt und ganz persönlich. Weitere Info: www.actnews.ch/index.asp?inc=events/index.asp&typ=Nav1&cat=26&ID=557

    Basel - Schweiz | Musical Theater

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Dr. Eckart von Hirschhausen: Endlich - Das neue Programm
  • Ausverkauft! Schauspiel von Carl Zuckmayer Euro-Studio Landgraf - Regie: Klaus Kusenberg Mit Gerd Silberbauer, Thorsten Nindel, Annette Kreft und anderen Mit Einführungsvortrag um 19 Uhr - Schulklassen bitte mit Voranmeldung Weit über 3000 Aufführungen erlebte Zuckmayers Stück in den ersten Nachkriegsjahren allein im deutschsprachigen Raum. Dieser General Harras, der sich seiner Fliegerleidenschaft wegen mit den Nazis einlässt, war eine Paraderolle für Charakterdarsteller wie Curd Jürgens, Gustav Knuth und viele andere. Zuckmayer benutzt ein Motiv, das es zu allen Zeiten in allen Kulturen gab und gibt: Den Pakt mit dem Teufel. Wer sich mit ihm einlässt, darf ihn hassen, ihn schmähen, ihn verspotten. Doch es hilft nichts. Am Ende bezahlt man mit der Seele. Harras hat mit Hitler paktiert. Er erkennt seinen Fehler - und bezahlt. In der Schlussszene unterwirft er sich einem Gottesurteil: Er steigt bewusst in ein von der Widerstandsbewegung sabotiertes Flugzeug. Damals, 1948, zeigte das als einzig konsequente Lösung des Teufelspaktes Wirkung. Den Regisseuren der 1960er und 1970er war dies zuwenig Distanz vom NS-Regime. Sie inszenierten Zuckmayer kaum noch. Und nun dieses Comeback! Vielleicht hat es damit zu tun, dass es dem Autor nicht darum geht, über Mitläufertum zu diskutieren. Er stellt tiefere Fragen: Vor allem die nach persönlicher Integrität. Die Presse spricht von ,,großem Theater», von einer stimmigen Inszenierung mit herausragenden Kritiken für Gerd Silberbauer.

    Kehl | Stadthalle

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Des Teufels General
  • Jetzt hätten die guten Tage kommen können. Kabarett In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf den Dachboden der Garage seiner Eltern. Dort sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Und es wird eng werden zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe. Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut. Böblinger Bote mehr Infos: http://www.stefanwaghubinger.de

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Stefan Waghubinger
  • Zugabe - der kabarettistische Jahresrücklick 2017 Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie. Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel mal ordentlich um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten. Zugabe die ultimative Schocktherapie. Jedes Jahr neu. Ohne Rezept. An allen Kassen. Damit Sie auch morgen noch kraftvoll mitlachen können. Wenn es so etwas wie ein Witze-Verbot gibt, dann ignoriert das Duo Staub/Schroeder es nach allen Regeln der Satire, die schließlich alles darf, nur nicht langweilen. (Kölner Stadt-Anzeiger) www.volkmar-staub.de www.florian-schroeder.com

    Waldshut-Tiengen | Stadthalle Tiengen

    Di 23.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Volkmar Staub & Florian Schroeder
  • Anja Schweitzer und Dominik Paul Weber Die Erzählung von einem ungleichen Paar, das bereit ist, für die Liebe allen gesellschaftlichen Zwängen zu widerstehen, leitet diesen Abend ein, der hält, was der Titel verspricht.

    Freiburg | Passage 46

    Di 23.01.18
    20:15 Uhr
    Liebesgeschichten von Anton Tschechow

Badens beste Erlebnisse