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  • Von Ismaël Saidi. Theater Radix Extremismus Warum radikalisieren sich Jugendliche? Drei ganz normale Jugendliche. Sie lieben Musik, trinken schon mal zu viel und verfügen über überraschende Talente. Sie sind drei junge Djihadisten, die darauf brennen, Ungläubige zur Hölle fahren zu lassen koste es auch das eigene Leben. Wie kann es geschehen, dass drei junge Menschen ihre Träume und Ideale aufgeben, um in einen religiös motivierten Krieg zu ziehen? Was macht aus jungen Muslimen gefährliche Terroristen? Ismaël Saidi stellt diese Fragen in seinem Stück und er stellt sie seinem Publikum sehr direkt. Seine drei Protagonisten sind so herrlich naiv und verbohrt, dass man glauben könnte, Stan Laurel und Oliver Hardy ziehen in den Djihad. Es ist die große Qualität Saidis, der anarchistischen Kraft des Lachens eine Chance zu geben einem Lachen, das einem ganz schnell im Halse stecken bleibt, als die Realität zuschlägt.

    Freiburg | E-Werk

    Di 24.04.18
    11 Uhr
    Ticket
    Djihad
  • Regie: S. Weiland // Spiel: D. Knapp, D. Mohr, C. Müller »Ich fahre nach Brasilien«, sagt Kolja Pankin eines Tages zu seinem Freund Petja Ersov. Der will das erst gar nicht glauben, aber trotzdem gehen die beiden am nächsten Morgen zum Flughafen, wo sie tatsächlich einen Piloten finden, der sie einlädt, in sein Flugzeug zu steigen, um sie nach Brasilien zu bringen. Der liebenswürdige Pilot dreht mit ihnen eine Runde, nach der Landung glauben sie sich im Urwald. Dort angekommen, gibt es für die beiden so manches Abenteuer zu bestehen: Kolja und Petja machen nämlich nicht nur die Bekanntschaft mit Fremden, sondern begegnen obendrein auch noch so manchem wilden Tier...

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Di 24.04.18
    11 Uhr
    Ticket
    Die Reise nach Brasilien oder Wie Kolja nach Brasilien flog und Petja ihm nichts glauben wollte // 6+ Jahren
  • Von Daniil Charms. Ab 6

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Di 24.04.18
    11 Uhr
    Die Reise nach Brasilien
  • Von Ismaël Saidi. Theater Radix Extremismus Warum radikalisieren sich Jugendliche? Drei ganz normale Jugendliche. Sie lieben Musik, trinken schon mal zu viel und verfügen über überraschende Talente. Sie sind drei junge Djihadisten, die darauf brennen, Ungläubige zur Hölle fahren zu lassen koste es auch das eigene Leben. Wie kann es geschehen, dass drei junge Menschen ihre Träume und Ideale aufgeben, um in einen religiös motivierten Krieg zu ziehen? Was macht aus jungen Muslimen gefährliche Terroristen? Ismaël Saidi stellt diese Fragen in seinem Stück und er stellt sie seinem Publikum sehr direkt. Seine drei Protagonisten sind so herrlich naiv und verbohrt, dass man glauben könnte, Stan Laurel und Oliver Hardy ziehen in den Djihad. Es ist die große Qualität Saidis, der anarchistischen Kraft des Lachens eine Chance zu geben einem Lachen, das einem ganz schnell im Halse stecken bleibt, als die Realität zuschlägt.

    Freiburg | E-Werk

    Di 24.04.18
    12:30 Uhr
    Ticket
    Djihad
  • Nach Johann Wolfgang von Goethe «Faust» ist die Dichtung der Superlative: das meistzitierte und immer noch meistbesuchte Theaterstück im Deutschen Sprachraum - und im Wortsinn ein Lebenswerk. Begonnen im Alter von 21 endet Goethes Arbeit daran erst im 82. Lebensjahr - kurz vor seinem Tod. Mit: Helmut Förnbacher, Dora Balog, Falk Döhler, Lea-Sina Bühler, Dieter Mainka, Kristina Nel und David Wohnlich In­szenie­rung: Helmut Förnbacher Musik: David Wohnlich

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    Di 24.04.18
    19 Uhr
    Goethe: Faust
  • Oper von Verdi. Inszenierung: Damiano Michieletto. In italienischer Sprache, deutsche und englische Übertitelung Luisa Miller Melodramma tragico in drei Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901) Libretto von Salvatore Cammarano nach dem bürgerlichen Trauerspiel «Kabale und Liebe» von Friedrich Schiller Musikalische Leitung Riccardo Frizza Inszenierung Damiano Michieletto Bühnenbild Paolo Fantin Kostüme Carla Teti Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz Video Timo Schlüssel Choreinstudierung Janko Kastelic Il conte di Walter Mika Kares Rodolfo, sein Sohn Matthew Polenzani Federica, duchessa d'Ostheim, Walters Nichte Judith Schmid Wurm, Walters Schlossverwalter Wenwei Zhang Miller, Soldat im Ruhestand Leo Nucci Luisa Miller, seine Tochter Nino Machaidze Laura, eine Bäuerin Soyoung Lee Ein Bauer Dmytro Kalmuchyn Philharmonia Zürich Chor der Oper Zürich

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Di 24.04.18
    19 Uhr
    Luisa Miller
  • Novelle von Luigi Pirandello. Theateraufführung und Klanginstallation von Maurizio Maiorana und Mattia Pirandello, Palermo. Schauspielerische Erzählung mit lyrischen Elementen und Passagen im sizilianischen 'Cuntu'-Stil. deutsche Übersetzung der Novelle in Auszügen.Lettura-racconto con messa in scena, elementi lirici ed installazione sonora della novella di Pirandello. In italiano.

    Freiburg | Weingut und Brennerei Dilger

    Di 24.04.18
    19 Uhr
    Ciàula scopre la luna, italienisches Theater
  • Hommage an den King of Pop Thriller - Live feiert das Phänomen Michael Jackson und würdigt mit einer grandiosen Show seine grössten Hits und seinen unverwechselbaren Tanzstil. Angefangen bei den ersten Erfolgen mit den Jackson 5 über Hits wie »Bad« bis zu den Songs des weltweit bestverkauften Albums aller Zeiten, Thriller, vereint das Original aus dem Londoner West End die Highlights einer über 40 Jahre andauernden Karriere. Man erlebt hautnah, wie die brillanten Sänger und Tänzer das geballte Gefühl der Auftritte und Videos Michael Jacksons packend auf die Bühne bringen. Sprache: Englisch Preiskategorie 1: CHF 109.90 / 99.90 Preiskategorie 2: CHF 99.90 / 89.90 Preiskategorie 3: CHF 89.90 / 79.90 Preiskategorie 4: CHF 69.80 / 59.60 Preiskategorie 5: CHF 49.40 / 39.20 Kinder bis 16 Jahren: 50% Ermässigung Dauer: ca. 2 Stunden 20 Minuten Weitere Info: www.musical.ch/de/thriller Dauer: ca. 2 Stunden 20 Minuten

    Basel - Schweiz | Musical Theater

    Di 24.04.18
    19:30 Uhr
    Thriller - Live
  • Ballett von Richard Wherlock, Musik von Dmitri Schostakowitsch

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Di 24.04.18
    19:30 Uhr
    Tod in Venedig
  • Das Kalkül ist mit seiner neuen Produktion \"Nora\" zu Gast im Tabourettli. Ibsens Nora verlässt ihren Mann Torvald. Entgegen aller gesellschaftlichen Überzeugung. Und beginnt damit eine Debatte über Genderrollen. Was macht Nora heute, 140 Jahre nach Ibsen? In vielen Bereichen ist Sexismus Teil des Lebens. Noch immer verdienen Frauen für die selbe Arbeit weniger als Männer, Führungspositionen werden mehrheitlich von Männern besetzt und die Rollenverteilung im Haushalt und der Familie ist immer noch patriarchal strukturiert. Wir möchten dieser Ungerechtigkeit auf den Zahn fühlen. Wie oft sind wir sexistisch im Alltag? Wie prägt die Jahrhunderte lang vorherrschende Meinung uns heute noch? Was ist weiblich, was ist männlich? Welcher Schaden entsteht durch diese Kategorisierung? Das lassen wir Nora erkunden. Wir lassen verschiedene Noras zu Wort kommen, geben ihnen die Möglichkeit, sich in einem intimen Rahmen vorzustellen, ihre Ängste und Nöte zu teilen. Und erfahren spielerisch, wo wir selber noch gefangen in Vorstellungen und Vorurteilen sind. In einer jungen, frechen und unbeschwerten Inszenierung lassen wir unsere Noras sich emanzipieren. CHF 35.00 / 20.00 Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Das Kalkül - Nora
  • Komödie von William Shakespeare. Regie: Jan Bosse Mass für Mass von William Shakespeare Deutsch von Jens Roselt Regie Jan Bosse / Bühne Moritz Müller / Kostüme Kathrin Plath / Musik Arno Kraehahn Mit Hans Kremer, Daniel Strässer, Lena Schwarz, Lisa-Katrina Mayer, Robert Rozic, Benito Bause, Klaus Brömmelmeier, Milian Zerzawy In Wien sind die guten Sitten bedroht, Prostitution breitet sich aus: Unter der Regierung von Herzog Vincentio macht jeder, was er will. Um nicht selbst hart durchgreifen zu müssen und sich dadurch unbeliebt zu machen, setzt er Angelo als seinen Stellvertreter ein und gibt vor, die Stadt zu verlassen. Der Hardliner legt die Gesetze rigide aus und verurteilt Claudio dafür zum Tode, dass seine Verlobte ein uneheliches Kind von ihm erwartet. Als dessen strenggläubige Schwester Isabella für ihn um Gnade bei Angelo fleht, macht dieser ihr ein unmoralisches Angebot: eine Liebesnacht mit ihm für das Leben von Claudio. Was soll sie tun? Als Mönch getarnt greift der Herzog in den Konflikt ein. Shakespeares Verwirrspiel um Recht, Gesetz, Willkür, Macht, Liebe und Sex kreist um die Frage: Was braucht ein Staat für das notwendige Mass gesellschaftlicher Ordnung gegenüber dem Recht auf freiheitliche Bestimmung über das eigene Leben für jeden - Frau und Mann?

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Mass für Mass
  • Bühnenadaption und Regie: Stefan Zimmermann

    Villingen-Schwenningen | Theater am Ring

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Monsieur Claude und seine Töchter
  • Off Deluxe: Nach Motiven von Herrman Hesse Musikalisches Drama in fünf Bildern nach dem Roman von Herrman Hesse

    Freiburg | E-Werk

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Seppuku - oder der Steppenwolf-Effekt
  • Basel - Schweiz | Theater Basel, Kleine Bühne

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Junges Haus: 1123 Stationen des Scheiterns
  • Komödie von Yasmina Reza. Regie: Udo Schürmer Die Besonderheit dieser turbulenten Komödie ist: Wir erleben drei Versionen des gleichen Abends, drei mögliche Varianten derselben Grundsituation mit sehr unterschiedlichem Ausgang, eben »Drei Mal Leben«: Henri und Sonja wollen sich einen gemütlichen Abend machen, wenn das Kind endlich einschläft. Plötzlich stehen jedoch Henris Arbeitskollege Hubert und seine Frau Ines vor der Tür. Hastig werden Häppchen zubereitet, denn Henri wollte Hubert eigentlich bitten, seine Astrophysikforschung zu unterstützen. Doch diese Hoffnung platzt schnell. Ein Konkurrent hat bereits ähnliche Erkenntnisse veröffentlicht. Behauptet zumindest Hubert. Dank dieser schockierenden Information nimmt der ohnehin schon kuriose Abend einen zunehmend unberechenbaren Verlauf. Die französische Erfolgsautorin Yasmina Reza, die sich schon mit »Kunst« auf dem internationalen Theater-Parcours einen Namen gemacht hat und deren späteres Schauspiel »Der Gott des Gemetzels« in einer hochkarätigen Besetzung verfilmt worden ist, gilt zu Recht als eine Meisterin der gutbürgerlichen Paarkämpfe. Das Stück betont den Kunstcharakter des Theaters, wirkt zeitlos und modern zugleich, ist aktionsreich und dennoch psychologisch tiefgründig, changiert zwischen Banalität und Ernst und unterhält durch pointierte Dialoge voll bösen Witzes. Regie: Udo Schürmer Mit: Regine Effinger / Elisabeth Kreßler / Christian Theil / Dirk Waanders

    Freiburg | Wallgraben Theater

    Di 24.04.18
    20 Uhr
    Ticket
    Drei Mal Leben

Badens beste Erlebnisse