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  • Von Lars Eric Brossner und Tomas von Brömssen. Ab 5 von Lars Eric Brossner und Tomas von Brömmsen für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene Es war einmal ein kleiner Onkel. Der kleine Onkel war sehr einsam. Niemand kümmerte sich um ihn, obwohl er so nett war. Alle fanden ihn zu klein. Und dann fanden sie noch, daß er dumm aussah. Eines Tages - es war gerade Frühling geworden - heftete er Zettel an die Bäume. Auf die Zettel hatte er geschrieben: KLEINER ONKEL SUCHT EINEN FREUND! Dann setzte er sich auf die Treppe und wartete. Er wartete und wartete. Zehn Tage und Nächte wartete er. Tagsüber schien die Sonne und die ersten Schneeglöckchen kamen aus der Erde. In der zehnten Nacht wurde der Onkel müde und nickte ein bißchen ein. Aber plötzlich wachte er auf von einer kalten Nase in seiner Hand. Neben ihm saß ein großer Hund mit hübsch gebogenem Schwanz. Die Geschichte vom Onkelchen ist ein poetisches Theaterstück ohne viele Worte. Es arbeitet mit Stilmitteln, die den Mitteln des Stummfilms verwandt sind. Die Handlung des Stückes wird von einem Streichquartett musikalisch untermalt und von einer Erzählerin kommentiert.

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Do 21.06.18
    11 Uhr
    Ticket
    Die Geschichte vom Onkelchen
  • Literaturkurs der Heimschule St. Landolin Liebe, Lüge, Neid und Meineid Literaturkurs der Heimschule St. Landolin führt Arthur Millers »Hexenjagd« auf. »Ich weiß, wie die politische Lage in einem Land ist, wenn mein Stück dort plötzlich zum Hit wird«, sagte Arthur Miller über The Crucible (dt.: die Feuerprobe). »Es ist dann entweder eine Warnung vor bevorstehender Tyrannei oder eine Erinnerung an gerade zurückliegende«. Ob sich diese Diagnose des Autors auch in Zeiten von Fake-News, Donald Trump und Social-Media-Wahnsinn bewahrheitet, hofft der Literaturkurs der Heimschule St. Landolin mit seiner diesjährigen Aufführung herauszufinden. Millers berühmtes Drama, das in Deutschland unter dem Titel Hexenjagd bekannt ist, ist eine Allegorie auf seine Entstehungszeit, die Fünfzigerjahre. Während der McCarthy-Ära sahen sich alle, die tatsächlich oder nur vermeintlich mit dem Kommunismus sympathisierten, massiver Verfolgung ausgesetzt - eine Erfahrung, die Miller in seinem Stück vor dem Hintergrund der Hexenprozesse der amerikanischen Kolonialzeit verarbeitet . Als die 17jährige Abigail und ihre Freundinnen in der streng puritanischen Siedlung Salem beim Tanzen im Wald erwischt werden, greifen sie auf die einzigen Mittel zurück, die sie vor Strafe schützen können: Lüge und Verleumdung. Getrieben von Angst, Gier und Missgunst nutzen die Machthabenden den um sich greifende Hexenwahn, um ihre eigenen Interessen gnadenlos durchzusetzen. Es folgt eine Anklage- und Hinrichtungswelle, vor der keiner der Dorfbewohner sicher ist. Nur der skeptische Farmer John Proctor und seine Freunde versuchen, dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten - doch sie haben die Rechnung ohne die Schauspielkunst der Mädchen gemacht. An drei Abenden führt der Literaturkurs seine Inszenierung von Hexenjagd auf und macht Millers Stück dabei zum allegorischen Dreiklang, indem er die auch heute noch aktuelle Geschichte von Salem im Look der Fünfziger präsentiert. Die Aufführungen finden am Montag, 18. Juni, Mittwoch, 20. Juni, und Donnerstag, 21. Juni, jeweils um 19 Uhr im Theaterraum der Heimschule St. Landolin statt. Der Eintritt kostet fünf Euro. Karten können per E-Mail reserviert werden (Hexenjagd.hsl@web.de).

    Ettenheim | Heimschule St. Landolin

    Do 21.06.18
    19 Uhr
    Hexenjagd von Arthur Miller
  • Von Martin Krüger-Düsenberg und Swantje Düsenberg. Musical-Aufführung der Unterstufe

    Staufen | Faust-Gymnasium

    Do 21.06.18
    19 Uhr
    Prinz Owi lernt König
  • Thema: Schönheit und Wahnsinn Junge Choreografen Alle zwei Spielzeiten präsentieren sich die Jungen Choreografen auf der Studiobühne. Interessierte Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Zürich und des Junior Balletts erhalten in der gleichnamigen Reihe die Möglichkeit, sich als Choreografen vorzustellen. Dabei stehen sie vor der reizvollen Aufgabe, Tanz aus einer anderen Perspektive zu entdecken und in gegenseitiger Inspiration einen gemeinsamen Ballettabend zu präsentieren. Mit ihren Tänzerkollegen studieren die Nachwuchskünstler ihre neuen Kreationen ein und können sich bei dieser Gelegenheit auch als Bühnen- und Kostümbildner versuchen. Dabei entstehen immer wieder überraschende Experimente, kluge tänzerische Aperçus oder sinnliche Höhepunkte, deren «kleines Format» der Intensität und choreografischen Vielfalt eines solchen variationenreichen Ballettabends zugute kommt. Möglicherweise begegnet man dem einen oder anderen Namen in naher Zukunft auf einer grossen Ballettbühne. Im Rahmen der Festspiele Zürich werden sich die Jungen Choreografen mit dem Motto der Festspiele, «Schönheit und Wahnsinn», auseinandersetzen

    Zürich - Schweiz | Opernhaus - Studiobühne

    Do 21.06.18
    19 Uhr
    Junge Choreografen
  • In dem Stück nach einem Buch von Gina Ruck-Pauqet geht es um Toleranz. Im Anschluss gibt es Getränke und Fingerfood. Wir freuen uns über zahlreiche Besucher. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden.

    Kappel-Grafenhausen | Turn- und Festhalle Grafenhausen

    Do 21.06.18
    19 Uhr
    Was ist los im Viertelland? Theater-AG der Ferdinand-Ruska-Schule
  • Ein Vater, eine Mutter, zwei Söhne - ein Tanzstück über Aufbruch und Loslassen Graham Smith und seine Frau Maria Pires sind Theatermenschen durch und durch. Auch ihre beiden Söhne, Vasco und Simão, stehen seit Kindertagen regelmäßig auf der Bühne (oder in deren Nähe). Jetzt ist Vasco, der ältere der beiden Brüder, kurz davor, das heimische Nest zu verlassen. Jedes Mitglied der Familie hat eine andere Perspektive auf diese Umbruchsituation. In FAMILY AFFAIRS erzählen die vier von diesem Beginn einer neuen Lebensphase - und natürlich tun sie das auf der Bühne. Von und mit Graham Smith, Maria Pires, Vasco Pires-Smith, Simão Pires-Smith

    Freiburg | Werkraum (Theater Freiburg)

    Do 21.06.18
    19 Uhr
    Family Affairs
  • Novelle von Luigi Pirandello. Theateraufführung und Klanginstallation von Maurizio Maiorana und Mattia Pirandello, Palermo. Schauspielerische Erzählung mit lyrischen Elementen und Passagen im sizilianischen 'Cuntu'-Stil. deutsche Übersetzung der Novelle in Auszügen.Lettura-racconto con messa in scena, elementi lirici ed installazione sonora della novella di Pirandello. In italiano.

    Freiburg | Weingut und Brennerei Dilger

    Do 21.06.18
    19 Uhr
    Ciàula scopre la luna, italienisches Theater
  • nach Oscar Wilde. Eintritt frei (im Foyer)

    Neuried | Realschule Ichenheim

    Do 21.06.18
    19:30 Uhr
    Das Gespenst von Canterville
  • Musiktheater Uraufführung »In einem entlegenen Tal des Schwarzwalds stößt eine Gruppe von jungen Ausflüglern auf eine Welt des unbeschreiblichen Grauens ...« Wer die betörenden und verstörenden Arbeiten der belgischen Gruppe Abattoir Fermé kennt, die in Flandern und den Niederlanden Kult sind, weiß, dass hier Theater für alle Sinne entsteht. Beeinflusst von billigen, aber fantasievollen Splatter Movies, von der großen romantischen Oper, von Sagen und Märchen aus dem Schwarzwald, von Industrial Music und Volksliedern entwickelt Stef Lernous mit einem bunt gemischten deutsch-belgischen Ensemble aus Schauspieler_innen und Sänger_innen eine wilde Mischung aus faszinierenden Bildern, bizarren Klängen und einer Prise schwarzem Humor. Text und Regie Stef Lernous Musik Jef De Smet Bühne Sven van Kuijk Dramaturgie Rüdiger Bering Mit Roberto Gionfriddo, Janna Horstmann, Lukas Hupfeld, Holger Kunkel, Kirstin Pieters, Inga Schäfer, Chiel van Berkel, Tine Van den Wyngaert

    Freiburg | Großes Haus

    Do 21.06.18
    19:30 Uhr
    The Black Forest Chainsaw Opera
  • Schauspiel von Bertold Brecht mit Musik von Kurt Weill

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Do 21.06.18
    19:30 Uhr
    Die Dreigroschenoper
  • Sketche, Gedichte, Lieder Freuen Sie sich auf canzoni, teatro, cultura, e molto di più und vieles mehr. Die Schüler des Scheffel-Gymnasiums Lahr werden die deutsch-italienischen Beziehungen in Sketchen, Gedichten und Liedern in beiden Sprachen auf unterhaltsame Weise präsentieren. Unterstützt werden sie dabei von der Musikfachschaft, die italienische Lieder von Pop bis Klassik spielt. Die Fachschaft Geographie wird die enge Verbindung zu Italien im Bereich Önologie und Kulinarik anschaulich erläutern. Buon divertimento! Viel Vergnügen!

    Lahr | Landesgartenschaugelände

    Do 21.06.18
    19:30 - 21 Uhr
    La festa italiana. Italienischer Abend des Scheffel-Gymnasiums
  • Hand-Theater-Kabarett Magisches Händetainment im Juni in der Bürgerscheune Sein 30jähriges Bühnenjubiläum feiert Günter Fortmeier unter anderem auch in der Gottenheimer Bürgerscheune im Rathaushof. Fortmeier ist mit seinem Jubiläumsprogramm »Echt sauber!« am Donnerstag, 21. Juni, 20 Uhr, in der Bürgerscheune zu Gast. Er präsentiert auf der kleinsten Bühne in Gottenheim schwarzen Humor, der sich gewaschen hat. Günter Fortmeier, Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2016, verwöhnt seine Gäste in Gottenheim mit einem Feuerwerk an handgemachten Leckereien. Ob als Schattenspieler, Zauberer, Bauch- oder Handredner, die Vielseitigkeit seines komödiantischen Könnens ist verblüffend. Für alle Veranstaltungen in der Bürgerscheune gibt es Karten im Vorverkauf bei Zehngrad, Hauptstraße 49, in Gottenheim, Telefon 07665/9477210, E-Mail: info@zehngrad.com. Hier ist auch eine Kartenreservierung möglich. Preise: im Vorverkauf 14 Euro und an der Abendkasse 16 Euro. Der ermäßigte Preis für Schüler beträgt 7 Euro. Restkarten gibt es, falls vorhanden, an der Abendkasse.

    Gottenheim | Bürgerscheune im Rathaushof

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Günter Fortmeier - Echt Sauber
  • Theater der Immoralisten. Von Arthur Schnitzler Eine junge Frau ist nach provisorischer Abtreibung in Professor Bernhardis Privatklinik eingeliefert worden und liegt im Sterben. Kurz vor ihrem Tod gleitet sie in einen Zustand absoluter Euphorie. Ein katholischer Priester taucht ungebeten im Krankenhaus auf und möchte die letzten Sakramente sprechen, doch Bernhardi verweigert ihm den Zutritt zum Wohle der Patientin. Als diese kurz darauf verstirbt, wird der Vorfall zum öffentlichen Eklat. Zu viele Widersacher haben ein Interesse an Bernhardis Sturz. Der jüdische Arzt wird zur Zielscheibe in einer politisch-religiösen Schlammschlacht und droht alles zu verlieren: seine Klinik, seine Zulassung und seine Freiheit. Wir verwandeln unser Theater in eine Privatklinik und bringen mit unserer bislang größten Besetzung die Lawine ins Rollen. Berufliche Mauscheleien, politische Ränkespiele, religiöse Machtkämpfe und private Intrigenspinnereien: Spannender kann auch die beste Krankenhausserie nicht sein!

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Ticket
    Professor Bernhardi
  • »Ein Abend, vier lustige Frauen« »Ein Abend, vier lustige Frauen«

    Karlsruhe | Kulturzentrum Tollhaus

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Ticket
    Damenwahl VII
  • Komödie von Yasmina Reza Kunst Das Stück heisst »Kunst«. Und es ist eine. Es stammt von Yasmina Reza, der französischen Dramatikerin, die so leichte Komödien schreibt, dass man gar nicht merkt, wie schwer sie sind. Und wie sie die Welt verändern. In »Kunst« brennt ein rein weisses Bild, 1,20 x 1,60 Meter gross, ein Loch in die Welt, das drei Männer, Marc (Luftfahrtingenieur), Serge (Dermatologe) und Yvan (Papierhändler) verschluckt. Beziehungsweise deren Beziehung. Seitdem ist dieses weisse Bild das berühmteste, monochrome Mal-Machwerk der Theatergeschichte. Es geht in »Kunst« nicht nur um Kunst. Es geht um eine Welt. Dass eine weisse Fläche von 1,20 x 1,60 Meter, die Serge für 200'000 Euro gekauft hat, eine Welt aus Freundschaft, Liebe und Vertrauen ins Chaos stürzt - inklusive Weinkrämpfen, Wutausbrüchen (»Für diese Scheisse hast du 200'000 bezahlt?«), einer Schlägerei, gegenseitigem Ehefrauenschlechtmachen (»Du sprichst nur deshalb von Paula, einer Frau, die mein Leben teilt, in diesen unerträglichen Worten, weil du die Art, wie sie den Zigarettenrauch verscheucht, missbilligst?«) und einem womöglich geplatzten Trommelfell. Eine Eleganz-Schlenderei über den Boulevard, dessen Asphalt aus einer hauchdünnen, federnden Tragödienkruste besteht. Darunter: Abgründe. Yasmina Reza inszeniert dieses Männergerangel um Kunst mit süffisant genauem Frauenblick und dem Gespür für den Hintersinn von Nebensächlichem. Kein Wunder auch, dass neben moderner Kunst auch allerlei Moden zwischen Psychoanalyse und Dekonstruktivismus verhandelt werden.

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Kunst
  • Das dreiteilige Theaterstück KRIEG vom einstigen Enfant terrible und Büchnerpreisträger Rainald Goetz ist ein Sprengsatz an allem, was in unserem Staat heilig und teuer ist. Goetz liquidiert darin nacheinander Gesellschaft, Familie und schließlich das Ich in Form eines furiosen Traktats gegen den Widerstand. Der junge Regisseur Daniel Foerster deckt die Aktualität dieses wortgewaltigen Manifests aus der einstigen BRD auf, das sowohl den Wutbürger als auch den wiederaufflammenden Faschismus vorwegnimmt. In diesem Sinne: »Der Kampf geht weiter.« Regie: Daniel Foerster Bühne und Kostüme: Lydia Huller, Robert Sievert Dramaturgie: Anna Gojer, Michael Billenkamp Mit Thieß Brammer, Martin Hohner, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Rosa Thormeyer

    Freiburg | Kleines Haus

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Krieg. Schauspiel von Rainald Goetz
  • Autorenlesung von Harald Hurst Endlich gibt es ein neues Buch des beliebtesten Dichters und Mundartautoren badischer Zunge. Harald Hursts Geschichten und Gedichte sind ein ganz besonderer Genuss. Mit der feinen Ironie, die all seine Texte auszeichnet, beschreibt er hier zahlreiche Alltagssituationen, die jeder schon einmal erlebt hat. In den ans Absurd-Komische grenzenden Dialogen von Ehepaaren hält der Dichter dem Leser lustvoll den Spiegel vor. Mit Meisterschaft und zarter, einfühlsamer Komik spürt er die Abgründe in unserem Alltag auf.

    Renchen | Simplicissimus-Haus

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Ticket
    So ischs wore Geschichten und Gedichte
  • Komödie nach dem Roman von Timur Vermes. Regie: Christian Sunkel Fassung: Dr. Dirk Schröter Regie: Christian Sunkel Er ist wieder da ist das Bühnenstück nach dem Bestseller-Debütroman von Timur Vermes. Eine typische Was-wäre-wenn-Geschichte, die es in sich hat. Vor allem für den Hauptdarsteller. Das Stück ist eine klassische Komödie, ihr Thema aber ist sehr ernst. Denn der Führer, den wir alle längst abgestreift zu haben glaubten, erscheint - in Fleisch und Blut, nur etwas zerzaust - plötzlich wie aus dem Nichts in Berlin-Mitte mitten im 21. Jahrhundert. Nach 71 Jahren erwacht er direkt vor unseren Augen. Und schlagartig ist er wieder da Dabei muss dieser Hitler nun heute ohne Krieg, ohne Partei und ohne Eva auskommen. Er findet sich im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern wieder und noch dazu mit einer Kanzlerin konfrontiert. Gelegenheiten, Verwirrung zu stiften, hat er also genug, nicht zuletzt bei sich selbst. Aber er analysiert blitzschnell den Zustand der maroden Gesellschaft und erkennt: Zum Fernsehen muss er, denn mit Propaganda kennt er sich aus. Ohne große Widerstände wird er zum Liebling in den Medien. Denn er spricht aus, was man doch wohl noch mal sagen dürfe

    Freiburg | Wallgraben Theater

    Do 21.06.18
    20 Uhr
    Ticket
    Er ist wieder da
  • Ein Georg-Kreisler-Abend von Nikolaus Habjan und Franui Ausschliesslich Inländer ein Georg-Kreisler-Abend von Nikolaus Habjan und Franui Festspiele Zürich Regie und Puppenbau Nikolaus Habjan / Bühne Jakob Brossmann / Kostüme Denise Heschl / Text und Musik Georg Kreisler / Musikalische Bearbeitung Markus Kraler, Andreas Schett / Musikalische Leitung Andreas Schett Mit Benito Bause, Nikolaus Habjan, Claudius Körber, Miriam Maertens, Michael Neuenschwander, Elisa Plüss, Musicbanda Franui Ein Georg-Kreisler-Abend mit Nikolaus Habjan, seinen selbst erschaffenen Puppen, unserem Ensemble und dem Ensemble Franui: Ein anspruchsvoller, konzentrierter Musiktheaterabend aus zum Teil unveröffentlichten Texten und Liedern Georg Kreislers, die dezidiert auf die Schweiz Bezug nehmen. Georg Kreisler hat von 1992 bis 2007 in Basel gelebt und sich in dieser Zeit entsprechend humorvoll und kritisch mit der Schweiz beschäftigt. Die Schönheit sowie der Wahnsinn der spezifischen Schweizer Kunst der Abgrenzung werden in diesem Projekt auf musikalische Weise zum unterhaltsamen Thema. Der österreichische Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan baut seine grossen Klappmaulpuppen selbst und steht auch als Darsteller auf der Bühne. Im Gegensatz zum Marionettentheater, das hinter einer Barriere stattfindet, werden die Puppen von sichtbaren Schauspielern gespielt. Man sieht also auf der Bühne neben der Puppe immer auch die Darsteller, die auf unterschiedliche Weise interagieren. Manchmal ist der Spieler nur Bauchredner, der seiner Puppe die Stimme leiht und sie in Bewegung versetzt, dann wiederum wird er zum Dialogpartner oder auch zum Spielpartner. Den Puppen nicht nur Leben einzuhauchen, sondern sie zu eigenständigen Figuren und Charakteren werden zu lassen, die einen verführen, verstören und berühren, wie es Habjan schafft, ist eine hohe Kunst. Am Schauspielhaus Zürich inszeniert er nach einem Gastspiel in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal selbst.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Do 21.06.18
    20:15 Uhr
    Ausschliesslich Inländer

Badens beste Erlebnisse