Bühne: Alle Termine

  • 10 Uhr, Gottesdienst im Festzelt; 12 Uhr, Mittagessen; ab 13 Uhr, Dorfturnier Freitag, 22.6. ab 18 Uhr, Heckenland Games (5 Disziplinen, 4 Preise) Samstag, 23.6. ab 11 Uhr, DVAG-Cup (Firmen- und Vereinsturnier) 12.30 Uhr, B-Junioren SV Nordweil (Einlagespiel) 16 Uhr, F-Jugend Wagenstadt (Einlagespiel) 20 Uhr, Deutschland-Schweden Sonntag, 24.6. 10 Uhr, Gottesdienst im Festzelt 12 Uhr Mittagessen 13 Uhr, Dorfturnier

    Herbolzheim | Sportplatz Broggingen

    So 24.06.18
    Sportwochenende des SV Broggingen
  • Vom Wirtschaftsingenieur zum Meister der Ablenkung. Felix Gauger gehört zu der neuen Generation von Magiern. Gekonnt nimmt er seine Gäste mit in eine Welt der Illusion. Gegenstände schweben und tauchen an unmöglichen Orten wieder auf. Ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Meisterschaften im Barzaubern verbindet er Zauberei mit Comedy, Schlagfertigkeit und der Kraft der Gedanken. Erleben Sie hautnah und ohne doppelten Boden einzigartige Kunststücke und Illusionen! www.felix-gauger.de

    Lahr | Landesgartenschaugelände

    So 24.06.18
    14 - 14:45 Uhr
    Magie und Illusion mit dem Zauberkünstler Felix Gauger
  • Grooviges Grusical. Chor Binzgen

    Laufenburg (Baden) | Pfarrheim Heilig Geist

    So 24.06.18
    15 Uhr
    Geisterstunde auf Burg Schauerstein
  • Unheimlich, gefährlich und lustig ist die Abenteuergeschichte der neunjährigen Coraline: In ihrem neuen Zuhause entdeckt sie eine Parallelwelt und muss sich dort großen Gefahren stellen. Denn mutig ist nur, wer Angst vor etwas hat und es trotzdem tut, lautet das Motto der tapferen Coraline. Das Märchen des englischen Schriftstellers Neil Gaiman wurde 2009 in den Animationsfilm CORALINE umgesetzt, der unzählige Preise gewann. Mark-Anthony Turnage, einer der bekanntesten Komponisten unserer Zeit, nimmt sich nun dieses Abenteuer mit dramatischem Showdown für seine neue Oper vor. Die Welturaufführung von CORALINE fand am 29. März 2018 an der Royal Opera in London statt. Musikalische Leitung: Fabrice Bollon Regie: Aletta Collins Bühne: Giles Cadle Kostüm: Gabrielle Dalton Dramaturgie: Tatjana Beyer Mit John Carpenter, Samantha Gaul, Roberto Gionfriddo, Anja Jung, Daeho Kim, Inga Schäfer, Susana Schnell/Amelie Petrich Mit Unterstützung der ExellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg.

    Freiburg | Großes Haus

    So 24.06.18
    15 Uhr
    Coraline. Neue Oper von Marc-Anthony Turnage nach Neil Gaiman
  • Ein Märchen aus 1001 Nacht. Regie: Peter W. Hermanns Aladin und die Wunderlampe Ein Märchen aus 1001 Nacht Bühnenfassung und Regie: Peter W. Hermanns Aladin ist ein ziemlicher Taugenichts, der nicht arbeiten will, sondern sich den lieben langen Tag in der Stadt herum treibt. Er verliebt sich hoffnungslos in Prinzessin Mila. Eines Tages taucht ein merkwürdiger alter Zauberer auf. Er hofft, mit Aladins Hilfe, eine alte verwunschene Öllampe zu finden. Sie beherbergt einen Dschinn, einen Zaubergeist mit großen Zauberkräften, der jedem gehorcht, der das Lämpchen besitzt. Aber statt des Zauberers, gelangt Aladin in den Besitz der Wunderlampe und plötzlich scheint alles möglich. Doch im Moment des größten Glücks entreißt ihm der Zauberer die Lampe und entführt aus Rache die Prinzessin. Für Aladin scheint alles verloren. Ein zauberhaftes und spannendes Abenteuer aus 1001 Nacht für Klein und Groß präsentiert vom Jungen Theater der Festspiele Breisach.

    Breisach | Festspielgelände auf dem Münsterberg

    So 24.06.18
    15 Uhr
    Ticket
    Aladin und die Wunderlampe
  • Kindertheaterstück von James Krüss

    Emmendingen | Naturtheater im Steinbruch

    So 24.06.18
    16 Uhr
    Timm Thaler ... oder das verkaufte Lachen
  • von Lars Eric Brossner und Tomas von Brömssen von Lars Eric Brossner und Tomas von Brömmsen für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene Es war einmal ein kleiner Onkel. Der kleine Onkel war sehr einsam. Niemand kümmerte sich um ihn, obwohl er so nett war. Alle fanden ihn zu klein. Und dann fanden sie noch, daß er dumm aussah. Eines Tages - es war gerade Frühling geworden - heftete er Zettel an die Bäume. Auf die Zettel hatte er geschrieben: KLEINER ONKEL SUCHT EINEN FREUND! Dann setzte er sich auf die Treppe und wartete. Er wartete und wartete. Zehn Tage und Nächte wartete er. Tagsüber schien die Sonne und die ersten Schneeglöckchen kamen aus der Erde. In der zehnten Nacht wurde der Onkel müde und nickte ein bißchen ein. Aber plötzlich wachte er auf von einer kalten Nase in seiner Hand. Neben ihm saß ein großer Hund mit hübsch gebogenem Schwanz. Die Geschichte vom Onkelchen ist ein poetisches Theaterstück ohne viele Worte. Es arbeitet mit Stilmitteln, die den Mitteln des Stummfilms verwandt sind. Die Handlung des Stückes wird von einem Streichquartett musikalisch untermalt und von einer Erzählerin kommentiert.

    Freiburg | Theater im Marienbad

    So 24.06.18
    16 Uhr
    Ticket
    Die Geschichte vom Onkelchen // 5+ Jahren
  • Dance-Company Diamond Dust. Tanztheater Generation Y - ein Tanztheater Nachdem alle Veranstaltungen in Freiburg und Waldkirch im Jahr 2017 ausverkauft über die Bühne gingen, kommt die Dance-Company Diamond Dust mit \"Generation Y - ein Tanztheater\" mit ihrer Wiederaufnahme ins Theater am Kastelberg, Waldkirch : Was ist Generation Y ? Dieser Frage gehen die 9 Tänzerinnen der Freiburger Dance-Company »Diamond Dust«, nach. Alle sind Teil der Generation Y und haben sich gefragt, was ihre Generation eigentlich ausmacht, was sie bewegt, welchen Herausforderungen sie stellt, welche Trends sie setzt. Mit Witz und Ernsthaftigkeit, verpackt in Tanz, Schauspiel und Gesang, versuchen sie anzustoßen, was die Generation Y auszeichnet und wie die Gesellschaft sie sieht. Generation Y - das ist die Generation, die zwischen 1980 und 1999 geboren wurde. Eine Generation, die in einer immer schneller werdenden Zeit lebt: Facebook, WhatsApp, Iphone - moderne Medien nutzt sie mit einer Selbstverständlichkeit wie keine Generation zuvor. Sie lebt aber auch in einer unsicheren Zeit, in der man immer höher ausgebildet wird und doch befürchten muss, keinen Arbeitsplatz zu finden; Leistungsdruck und Konkurrenz gehören zum Leben dieser Generation. Und sie lebt in einer globalen Zeit: Internationale Verständigung, das Sprechen verschiedener Fremdsprachen, das »Gap Year« nach dem Abitur - für die junge Generation Y Normalität. Dies sind nur einige wenige Charakteristika, die die Generation Y definieren. Aber kann man überhaupt eine ganze Generation »definieren«? Kann man all diese jungen Menschen in eine Schublade stecken? Tickets : https://dancecompanydiamonddust.com/tickets/ Kommende Termine im Theater am Kastelberg, Waldkirch: Fr 15.06.2018, 20h Sa 16.06.2018, 20h So 24.06.2018, 16h

    Waldkirch | Theater am Kastelberg (Kollnau)

    So 24.06.18
    16 Uhr
    Generation Y
  • Vom Wirtschaftsingenieur zum Meister der Ablenkung. Felix Gauger gehört zu der neuen Generation von Magiern. Gekonnt nimmt er seine Gäste mit in eine Welt der Illusion. Gegenstände schweben und tauchen an unmöglichen Orten wieder auf. Ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Meisterschaften im Barzaubern verbindet er Zauberei mit Comedy, Schlagfertigkeit und der Kraft der Gedanken. Erleben Sie hautnah und ohne doppelten Boden einzigartige Kunststücke und Illusionen! www.felix-gauger.de

    Lahr | Landesgartenschaugelände

    So 24.06.18
    16 - 16:45 Uhr
    Magie und Illusion mit dem Zauberkünstler Felix Gauger
  • Oper von Peter Tschaikowsky

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    So 24.06.18
    17 Uhr
    Eugen Onegin
  • Die Frage nach den unersetzbaren menschlichen Qualitäten in einer medial bestimmten Welt steht im Mittelpunkt des neuen Tanzprojektes von Jugend Pro Arte. Herausgekommen ist eine Choreografie über das Aufwachsen und die Suche nach Orientierung in einer Welt der tausend Möglichkeiten. Über 100 Tänzer feiern am 23.07.2018 auf der Bühne der Waldorfschule in St. Georgen Premiere des neuen Tanztheaters von Jugend Pro Arte. Zum zehnjährigen Jubiläum widmet sich Jugend Pro Arte der Suche nach den unersetzbaren menschlichen Eigenschaften in einer medialen Welt. Über 100 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben über ein halbes Jahr an den Phänomenen und Herausforderungen unserer digitalisierten Zeit geforscht und beobachtet welchen Einfluss die digitale Präsenz auf den menschlichen Körper, die Psyche und Sinne hat. Ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der medialen Welt bringen die Tänzerinnen und Tänzer in einer künstlerisch ästhetischen Ausdrucksweise auf die Bühne. Die Choreografie wechselt rasch von lyrischen Momenten hin zu kraftvollen und impulsiven Bildern. So entsteht eine Maschine aus hundert Tänzern in roboterhaften Bewegungsabläufen, die abgelöst werden von malerisch stimmungsreichen Choreografien in märchenhafter Bildsprache. Die Tänzer verwandeln sich zu Avatare eines Computerspiels und es entsteht eine Performance in verschiedenen Ebenen, wenn sie sich mit Saltos und gewagter Akrobatik über die Bühne bewegen. Still und nachdenklich wird es wenn sich in diesem Tanztheater der Mensch zeigt, unterstrichen durch die fabelhaften Klänge der eigens dazu komponierten Musik der Kölner Theatermusikerin Julia Klomfaß. Herausgekommen ist ein Bühnenstück für Kinder, junge Menschen und Erwachsene, das zum Nachdenken anregt. Mit tänzerischer Vielfalt und ausdrucksvollen Choreografien gestaltet Jugend Pro Arte zum zehnjährigen Jubiläum einen besonderen Tanzabend. Termine 23. Juni 2018, 17 Uhr- Waldorfschule Freiburg-St.Georgen 24. Juni 2018, 17Uhr- Waldorfschule Freiburg-St.Georgen 7. Juli 2018, 17Uhr Forum Merzhausen 8. Juli 2018, 15Uhr - Forum Merzhausen Tickets unter www.jugendproarte.de und an der Abendkasse.

    Freiburg | Freie Waldorfschule St. Georgen

    So 24.06.18
    17 - 19 Uhr
    Suche Mensch - Ein Tanztheater von Jugend Pro Arte
  • Komödie von Michèle Bernier und Marie Pascale Osterrieth. Gegenstück zu "Caveman" - aus der Sicht der Frau Das brillante Gegenstück zu "Caveman" - aus der Sicht der Frau Wenn Männer in die Jahre kommen, müssen sie durch die Midlife-Crisis. Oft verlässt der um seine Jugendlichkeit ringende Mann das angetraute Weib, um sich für eine "junge, schöne Fee" wieder in den Märchenprinzen zu verwandeln. Zurück bleibt die verlassene Gattin, die nach Jahren des Hausfrauendaseins die neu gewonnene "Freiheit" in allen Höhen und Tiefen und bestenfalls mit bissigem Humor durchlebt: Eine Achterbahn der Gefühle! - Wie wird man damit fertig? Am besten, indem man sich den gesamten Frust von der Seele spielt und dabei nicht nur die Rolle des eigenen Ich spielt, sondern auch in die des auf Freiersfüssen wandelnden Ehemannes schlüpft und in die der "guten Fee", mit der der Mann durchgebrannt ist. Und weil's so schön ist, kann man auch gleich noch die Partien aller wohlmeinenden Nachbarinnen und Freundinnen mitspielen.

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    So 24.06.18
    18 Uhr
    Männer und andere Irrtümer
  • Kafka für alle. Junges Theater Was, wenn man eines Morgens mit sechs Beinen und einem großen Appetit auf verschimmelten Käse aufwacht? Wenn man der eigenen Familie nicht mehr »Guten Morgen« sagen kann und fortan als ein Fremder in den eigenen vier Wänden lebt? Ausgehend von Kafkas Erzählung, in der sich Gregor Samsa in ein »ungeheures Ungeziefer« verwandelt, entwickeln Gesa Bering und Benedikt Grubel (u. a. KARLSSON VOM DACH) mit der Live-Illustratorin Maren Wiese eine Performance, die das Gefühl der Machtlosigkeit und Fremdheit für junge und erwachsene Zuschauerinnen und Zuschauer generationsübergreifend verhandelt. Künstlerische Leitung: Gesa Bering, Benedikt Grubel, Michael Kaiser, Maren Wiese Bühne und Kostüme: Nina Hofmann Mit Gesa Bering, Benedikt Grubel, Maren Wiese

    Freiburg | Werkraum (Theater Freiburg)

    So 24.06.18
    18 Uhr
    Die Verwandlung
  • Bauer in Love - Goethe goes Gopfstand. Kultursommer

    Gengenbach | Stadthalle am Nollen

    So 24.06.18
    18 Uhr
    Ralf Bauer und Pat Fritz
  • Oper in drei Akten von Igor Strawinsky in englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    So 24.06.18
    18:30 Uhr
    The Rake's Progress
  • Lustspiel von Heinrich von Kleist nach Molière

    Basel - Schweiz | Theater Basel (Schauspielhaus)

    So 24.06.18
    18:30 Uhr
    Amphitryon
  • Oper von Monteverdi. Inszenierung: Calixto Bieito. In italienischer Sprache. Deutsche und englische Übertitelung L'incoronazione di Poppea Opera musicale von Claudio Monteverdi (1567-1643) Dichtung von Francesco Busenello Musikalische Leitung Ottavio Dantone Inszenierung Calixto Bieito Bühnenbild Rebecca Ringst Kostüme Ingo Krügler Lichtgestaltung Franck Evin Video-Design Sarah Derendinger Dramaturgie Beate Breidenbach

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    So 24.06.18
    19 Uhr
    L’incoronazione di Poppea
  • Das dreiteilige Theaterstück KRIEG vom einstigen Enfant terrible und Büchnerpreisträger Rainald Goetz ist ein Sprengsatz an allem, was in unserem Staat heilig und teuer ist. Goetz liquidiert darin nacheinander Gesellschaft, Familie und schließlich das Ich in Form eines furiosen Traktats gegen den Widerstand. Der junge Regisseur Daniel Foerster deckt die Aktualität dieses wortgewaltigen Manifests aus der einstigen BRD auf, das sowohl den Wutbürger als auch den wiederaufflammenden Faschismus vorwegnimmt. In diesem Sinne: »Der Kampf geht weiter.« Regie: Daniel Foerster Bühne und Kostüme: Lydia Huller, Robert Sievert Dramaturgie: Anna Gojer, Michael Billenkamp Mit Thieß Brammer, Martin Hohner, Henry Meyer, Stefanie Mrachacz, Anja Schweitzer, Rosa Thormeyer

    Freiburg | Kleines Haus

    So 24.06.18
    19 Uhr
    Krieg. Schauspiel von Rainald Goetz
  • Choreografien von Tänzern des Ballettensembles - Uraufführungen

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Kleine Bühne

    So 24.06.18
    19 Uhr
    Dance-Lab 9
  • Novelle von Luigi Pirandello. Theateraufführung und Klanginstallation von Maurizio Maiorana und Mattia Pirandello, Palermo. Schauspielerische Erzählung mit lyrischen Elementen und Passagen im sizilianischen 'Cuntu'-Stil. deutsche Übersetzung der Novelle in Auszügen.Lettura-racconto con messa in scena, elementi lirici ed installazione sonora della novella di Pirandello. In italiano.

    Freiburg | Weingut und Brennerei Dilger

    So 24.06.18
    19 Uhr
    Ciàula scopre la luna, italienisches Theater
  • Inszenierung: Sybille Kleinschmitt. Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Wer kennt ihn nicht, den Tunichtgut Till Eulenspiegel? Dieses Jahr bringen wir eine Inszenierung um den Gaukler und Vagabunden auf die Gassen und Plätze von Riehen und machen seine Lebensgeschichte so hautnah erlebbar für die Zuschauer. Ein Leben zwischen den Welten, zwischen Armut und Adelshäusern, zwischen Narreteien und Inquisition, zwischen Volksfest und Verliesen. Der Till hat alles gesehen und vieles getan, sich wenig gewünscht und viel verloren. Begleiten Sie uns auf einer abenteuerlichen Zeitreise ins 17. Jahrhundert. Seien Sie dabei, wenn Riehen zur Bühne und Geschichte zum Leben erweckt wird! Nach dem Erfolg von "Weihnachten auf dem Balkon" die zweite Eigenproduktion des Kammertheaters. Dramatisiert und inszeniert von Sybille Kleinschmitt. Start und Ende der Vorstellung ist im Kammertheater, Baselstrasse 23. Die Vorstellung findet bei jedem Wetter statt. Ab 12 Jahren.

    Riehen - Schweiz | Kammertheater Riehen

    So 24.06.18
    19 Uhr
    Till Eulenspiegel
  • Ein Georg-Kreisler-Abend von Nikolaus Habjan und Franui Ausschliesslich Inländer ein Georg-Kreisler-Abend von Nikolaus Habjan und Franui Festspiele Zürich Regie und Puppenbau Nikolaus Habjan / Bühne Jakob Brossmann / Kostüme Denise Heschl / Text und Musik Georg Kreisler / Musikalische Bearbeitung Markus Kraler, Andreas Schett / Musikalische Leitung Andreas Schett Mit Benito Bause, Nikolaus Habjan, Claudius Körber, Miriam Maertens, Michael Neuenschwander, Elisa Plüss, Musicbanda Franui Ein Georg-Kreisler-Abend mit Nikolaus Habjan, seinen selbst erschaffenen Puppen, unserem Ensemble und dem Ensemble Franui: Ein anspruchsvoller, konzentrierter Musiktheaterabend aus zum Teil unveröffentlichten Texten und Liedern Georg Kreislers, die dezidiert auf die Schweiz Bezug nehmen. Georg Kreisler hat von 1992 bis 2007 in Basel gelebt und sich in dieser Zeit entsprechend humorvoll und kritisch mit der Schweiz beschäftigt. Die Schönheit sowie der Wahnsinn der spezifischen Schweizer Kunst der Abgrenzung werden in diesem Projekt auf musikalische Weise zum unterhaltsamen Thema. Der österreichische Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan baut seine grossen Klappmaulpuppen selbst und steht auch als Darsteller auf der Bühne. Im Gegensatz zum Marionettentheater, das hinter einer Barriere stattfindet, werden die Puppen von sichtbaren Schauspielern gespielt. Man sieht also auf der Bühne neben der Puppe immer auch die Darsteller, die auf unterschiedliche Weise interagieren. Manchmal ist der Spieler nur Bauchredner, der seiner Puppe die Stimme leiht und sie in Bewegung versetzt, dann wiederum wird er zum Dialogpartner oder auch zum Spielpartner. Den Puppen nicht nur Leben einzuhauchen, sondern sie zu eigenständigen Figuren und Charakteren werden zu lassen, die einen verführen, verstören und berühren, wie es Habjan schafft, ist eine hohe Kunst. Am Schauspielhaus Zürich inszeniert er nach einem Gastspiel in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal selbst.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    So 24.06.18
    19:15 Uhr
    Ausschliesslich Inländer
  • Nach einer Idee von José Saramago. Regie: Karin Maßen. Jugentheater Lörrach

    Lörrach | Theater Tempus fugit, Neues Theaterhaus

    So 24.06.18
    20 Uhr
    Blind
  • 15 Tänzerinnen und Tänzer im Alter von 20-35 Jahren zeigen 9 Kurzstücke zum Abschluss der Ausbildung 2016-2018. Die Stücke werden mit verschiedensten Stilmitteln aus Tanz, Theater und Improvisation komponiert poetisch, sinnlich, explosiv, humorvoll und ausdrucksstark.

    Freiburg | E-Werk

    So 24.06.18
    20 Uhr
    Ticket
    bewegungs-art Abschlussstücke - crashtest paradise
  • Autor/Regisseur: Jan Sobrie Nachspielzeit von Jan Sobrie Uraufführung Regie Jan Sobrie / Bühne Leo de Nijs / Kostüme Bettina Weller / Choreographie/Co-Dramaturgie Fabienne Vegt Mit Nicolas Batthyany, Larissa Keat, Urs Bihler Krähen: Wir besitzen die gefährlichste Waffe, wir können in die Zukunft sehen. Aus »Remember me« Rebecca: Ich wusste nicht, dass so viele Tränen in einem Menschen sein können. Aus »Shut up« Titus: Wenn jetzt ein Fisch aus der Luft fällt, dann bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Aus »Titus« Der Autor Jan Sobrie war beim Jungen Schauspielhaus in den vergangenen Spielzeiten mit verschiedenen Stücken vertreten, jeweils in der Regie von Enrico Beeler. In der neuen Spielzeit arbeitet er am Jungen Schauspielhaus sowohl als Autor als auch als Regisseur. Er schreibt ein Stück, das er selbst zur Uraufführung bringen wird. Sobrie greift in seinen Stücken brisante Fragen der Zeit auf, betrachtet sie aber immer aus überraschenden Perspektiven und bedient sich dabei oft fantastischer Elemente. Ein Markenzeichen seines Schreibens ist der Humor - ob bissig scharf oder feinfühlig zart. Er erwächst aus der Liebe des Autors zu seinen Figuren und gibt dem Publikum die Chance, nicht erdrückt zu werden von der Last seiner vieldimensionalen Geschichten.

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    So 24.06.18
    20:30 Uhr
    Nachspielzeit

Badens beste Erlebnisse