Theater

Vorhang auf und Bühne frei für Südbadens reiche Theaterlandschaft! Renommierte städtische Bühnen und eine aktive freie Szene begeistern mit ihren Aufführungen, ob klassische Dramen oder modernes Performance-Theater. Sie erheitern, stimmen nachdenklich, verblüffen und provozieren. Und bieten ihrem Publikum beste Unterhaltung.


Alle Termine

  • Ilja Baumeier, Nic Reitzenstein. Uraufführung Ich spreche von früher wie es einmal war Und von morgen wie es sein könnte Ist es erst mal da Wir schreiben das Jahr 2100. Wir sind in der Zukunft angekommen. Auf der Bühne zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. In ihnen zuhause zwei Gestalten. Auf der einen Seite wohnt ein kauziger anarchischer Kerl. Er klagt alles Übel dieser Welt an und versucht mit allen Mitteln diese zu retten. Nebendran lebt ein undurchsichtiger Geselle. Er kommuniziert viel mit der Welt, jedoch ohne sein Gesicht zu zeigen. Der Glaube an Fortschritt und Profit hat ihn einsam und reich gemacht. Ein ungleiches Paar, so scheint es. Als der Eine den Anderen auf eine Tasse Blaues Gold einlädt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Und während der Eine von einer Zeit erzählt, in der es noch Licht und Schatten gab, erzählt ihm der Andere von seiner nächsten Verkaufsidee - so rein und weiß wie allererster Neujahrsschnee. Man ahnt, Geschichte schreiben wird, wer die Macht hat oder doch nicht? Denn was ist, wenn einer kommt und diesem zerstörerischen Kreislauf ein Ende setzt? Die Schauspielerin Nadine Werner beschäftigt sich, nach ihrer erfolgreichen Inszenierung von Janne Tellers Roman Nichts Was im Leben wichtig ist in ihrer zweiten Regiearbeit ein weiteres Mal mit grundlegenden und drängenden Fragen unserer Zeit: Wie wollen wir unsere Erde nachfolgenden Generationen hinterlassen? Wie unsere Kinder aufklären und zum Handeln auffordern ohne zu belehrend zu sein? Ihre Inszenierung kokettiert spielerisch mit den absurden Momenten des in einer an Kinderreime erinnernden Sprache geschriebenen Stücks, welches die Autorin Lisa Danulat explizit für die Regisseurin verfasst hat. Bebildert durch Jens Dreskes Videoeinspielungen, ist SO IST ES eine Einladung an Groß und Klein über den eigenen Tellerrand zu schauen und gemeinsam über mündig gelebte Zukunft nachzudenken.

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    So ist es
  • Franziska Stadler (Klavier), Antonio Pellegrini (Violine), Bernd Kolarik (Rezitation) Stefan Zweig als Schriftsteller und Richard Strauss als Komponist haben sich gegenseitig sehr geachtet und geschätzt. Ihre Zusammenarbeit fand ihren Höhepunkt in der Oper "Die schweigsame Frau", für die Zweig das Libretto verfasste. Wegen dieses gemeinsamen Werkes mit dem Juden Zweig wurde Strauss aus der Reichsmusikkammer ausgeschlossen.

    Freiburg | Wohnzimmertheater

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Stefan Zweig (Schachnovelle) trifft Richard Strauss (Sonate Op.18)
  • Tragikomödie von Max Frisch. Regie: Andreas von Studnitz

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Biedermann und die Brandstifter
  • Für eine Handvoll Trollinger Nach den Dauerbrenner-Programmen »Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt« und »Einer flog übers Ordnungsamt« erlebt man Koczwara nun einmal anders. Keine Paragrafen und Gesetze, stattdessen ein Kabarett-Solo, das an den Rand gesellschaftlichen Irrsinns geht. Koczwara umreißt einen Zeitraum von 60 Jahren, geht über Wirtschaftswunder und Wiedervereinigung bis zur Flüchtlingskrise der Gegenwart. Wir fahren mit dem Aufzug hinunter in die Hölle, wo uns ein restlos überforderter Teufel erwartet, der mit einer Horde frisch eingetroffener EU-Kommissare zu kämpfen hat. Wir begegnen dem Tod, den schwere Alkoholprobleme belasten. Wir erleben das wahrscheinlich indiskutabelste Kasperle-Theater der Bühnengeschichte. Und nebenbei erfahren wir auch, was Männer und Frauen so richtig in den Wahnsinn treibt. Koczwara ist einfach großartig! (Schwäbische Zeitung) mehr Infos: http://koczwara.de

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    Werner Koczwara
  • Von Lisa Danulat. Ab 8

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    So ist es
  • Die Welt steht kurz vor dem Untergang, Gott hat die Schnauze voll von der Menschheit! Nur einer bereitet sich auf das Abenteuer seines Lebens vor - ein kleiner Winzer, der das Weltgeschehen aus seinem Refugium betrachtet und auf die göttliche Mission wartet. Ein zeitgenössisch kritischer, humorvoller und tief bewegender Abend! Es spielt: Jürgen Alexander Weber Text: Jürgen Alexander Weber, Tanja Mayer Regie: Tanja Mayer, Johannes Blattner Musikalische Begleitung: Eva Meyer, Dimitris Pekas

    Freiburg | Cala Theater

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    In göttlicher Mission - Kabarett mit Jürgen Weber
  • Theater der Immoralisten Die serbische Untergrundorganisation Schwarze Hand plant ein Attentat auf das österreichisch-ungarische Thronfolgerpaar Franz-Ferdinand und Sophie. Schon vor Wochen sind Bomben und Pistolen über die Grenze geschmuggelt worden, und nun, am 28. Juni 1914, sollen sieben junge Terroristen bereitstehen, wenn die Wagenkolonne mit den Zielpersonen die Prachtstraße in Sarajevo zum Rathaus fährt. Nichts läuft nach Plan alles misslingt. Doch das Schicksal hat beschlossen, dass die Welt auf den Kopf gestellt wird. Das Paar wird erschossen und Österreich schmiedet Rachepläne. Deutschland versichert volle Unterstützung, was immer die Österreicher unternehmen, und Russland stellt sich hinter seine slawischen Brüder. Doch so sehr sich alle gegenseitig friedliche Absichten versichern: Längst ist klar, dass die Bombe tickt. Und wenn sie explodiert, wird die Welt nicht mehr dieselbe sein Mit 1914 wagen die Immoralisten sich an die Darstellung der spinnengewebten Vernetzungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, die alles sind: Thriller, Farce und absurdes Theater auf großer Weltbühne. »Schon für den Mut, sich dieses akribisch ausgearbeiteten Projekts anzunehmen, gebührt Kreitmeier und Wetter Respekt. Hinzu gekommen ist, was die Immoralisten seit jeher ausmacht: die Fähigkeit, genau hinzuschauen, zusammenzufassen, zuzuspitzen, zu entlarven, todernst und zugleich todkomisch zu sein. Und das Innerste ihrer Zuschauerschaft zu berühren« (Heidi Ossenberg, Badische Zeitung vom 09.10.2017)

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    1914 - von Kreitmeier & Wetter
  • Theaterensemble PUCK Regie: Nuscha Nistor Sound: Mathias Willaredt-Nistor Nach dem immensen Erfolg von Alan Balls »Fünf im gleichen Kleid« wendet sich das Theaterensemble PUCK erneut einem aktuellen Stück zu, nämlich dem Londoner Theaterhit »Die Wespe« der Erfolgsautorin Morgan Lloyd Malcolm. Obwohl sie aus sehr unterschiedlichen Elternhäusern stammen, gingen Carla und Heather in dieselbe Schule und waren oft zusammen. Als Teenager allerdings wurde die vernachlässigte Carla immer eifersüchtiger auf das privilegierte Leben ihrer Schulkameradin. Zusammen mit einer Bande anderer Mädchen machte sie Heather zum Ziel bösartiger Hänseleien und schließlich immer brutalerer körperlicher Übergriffe. Zehn Jahre später: Heather ist verheiratet, gut situiert, aber kinderlos. Nach Jahren ohne jeglichen Kontakt hat sie ihre alte Freundin/Feindin auf Facebook gefunden und zum Kaffee eingeladen, um ihr ein Angebot zu machen. Carla, am unteren Ende der sozialen Skala, frustriert und schwanger mit ihrem fünften Kind, glaubt zunächst, Heather wolle sie als Leihmutter engagieren. Doch Heathers Wunsch ist ein ganz anderer, und die beiden Frauen beginnen kurz darauf, das perfekte Verbrechen zu planen... bis am Schluss die Karten noch einmal ganz neu gemischt werden. Morgan Lloyd Malcolm lotet aus, wie sehr unsere Kindheitserfahrungen unser ganzes Leben prägen - und vergiften können. Erst nach und nach erfahren wir die Vorgeschichte der beiden Frauen und ihre möglichen Motive, und der geschickt gebaute Thriller steigert sich mit diversen überraschenden Wendungen zu einem atemlosen Finale ... Wie immer bei PUCK mit spannendem Livesound!

    Freiburg | Experimentalbühne im E-Werk

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Die Wespe. Von Morgan Lloyd Malcolm
  • Von Max Frisch Regie: Andreas von Studnitz Mit: Achim Barrenstein / Georg Blumreiter / Sybille Denker / Dietmar Kwoka / Katharina Rauenbusch Max Frischs 1958 uraufgeführte Tragikomödie »Biedermann und die Brandstifter« schildert die absichtliche Blindheit seines Protagonisten gegenüber einer sich zusammenbrauenden Gefahr und die grausamen Folgen: Obwohl Brandstiftungen allgegenwärtig sind, glaubt Gottlieb Biedermann, Fabrikant von Haarwasser, sich sicher und nimmt zwei fragwürdige Gestalten in sein Haus auf, um von ihnen verschont zu werden. Das Stück entlarvt präzise jene Geisteshaltung, die der Technik des Totalitären zum Erfolg verhilft: »Biedermann und die Brandstifter« ist eine politische Parabel, die ihre kritische Kraft nicht aus der Entlarvung der Lüge bezieht, sondern aus der Inszenierung der biedermännischen Wehrlosigkeit gegenüber den Verbrechern, die von Anfang an sagen, was sie wirklich wollen. Wer wegguckt, wenn Brandstifter sich in der Nachbarschaft einnisten, der reicht ihnen das Feuerzeug. Und wer schweigt, wenn Pegida, AfD und andere Rechtsextreme demonstrieren, der hat Freiheit & Demokratie nicht verdient. (Michael Sommer, Sommers Weltliteratur to go)

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    Biedermann und die Brandstifter
  • Theater R.A.B. Eine alte Sage aus den nördlichen Regionen, wo das Meer und die kargen Küstenlandschaften aufeinander treffen, ist die Grundlage für das Theaterstück von Theater R.A.B.. Aus dem Meer steigen in manchen Nächten die Seehundweibchen an Land, winden sich aus ihrem Fell und tanzen in Menschengestalt auf den Klippen. Ein einsamer Fischer stielt einer der Frauen ihr Fell und macht sie zu seiner Gefährtin. In sieben Jahren, so verspricht er ihr, gibt er ihr das Fell zurück

    Freiburg | Südufer

    Fr 17.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    Die Seehundfrau
  • Ensemble der Alemannischen Bühne Freiburg D STINKSTIEFEL Eine Familienkomödie von Nick Walsh, Regie David Köhne Alemannische Fassung Claudia Sütterlin Sie steht an die jährliche Geburtstagsfeier und dies ganz zum Leidwesen des Geburtstagkindes Alfred, der hat wie jedes Jahr schon jetzt die Nase voll. Seine Frau Helga ist eifrig in den Vorbereitungen als mehr und mehr Absagen eintreffen. Übrig bleibt nur ein Paar, Helgas Schwester und deren Mann Horscht. Nichts-Gesagtes, immer Verschwiegenes gewinnt die Oberhand und aus dem geplanten Beisammensein entwickelt sich ein komödiantisches Inferno. Alfred entpuppt sich mehr und mehr in einen egoistischen Stinkstiefel, dessen beruflicher Erfolg deutlich in Frage steht. Helga versucht die Bruchstücke der verschiedenen Beziehungen zu kitten. Evelyn gefällt sich als beobachtende, bissig scharfe Analytikerin und Horscht erweist sich als unpraktischer Volltrottel, der sich in seiner Ungeschicklichkeit als Hackopfer der gesamten Gesellschaft anbietet. Als nun die dominante Mutter überraschend hereinschneit sorgt sie mit ihrem naiven und egozentrischen Eingreifen dafür, dass die Feier weiter eskaliert. Doch am Ende gibt es doch noch Hoffnung und einen vorsichtigen Neubeginn.mehr sei nicht verraten lassen Sie sich überraschen von dieser glänzenden Komödie voll spürbarer Tragik und Menschlichkeit. Premiere Freitag, der 13.10.2017 um 20.15 Uhr

    Freiburg | Alemannische Bühne

    Fr 17.11.17
    20:15 Uhr
    Ticket
    D Stinkstiefel
  • Am 18.11. ist das Akustik Duo Michael Oertel + Lars Konieczny zu Gast beim »Kultur-Vor-Mittag«: jeden 3. Samstag im Monat 11-12 Uhr Livemusik bei einem Tässchen Kaffee oder Gläschen Sekt, der Eintritt ist frei. Michael Oertel 1988 in einer kleinen Stadt in Süddeutschland geboren, hat sich sein Gespür für Rhythmus schon im frühen Alter von einem Jahr entwickelt, dank einer kleinen Blechtrommel, die er von seinem Onkel geschenkt bekam. Als Vierjähriger ging es weiter mit Klavier, nur um kurze Zeit später von seinem Vater eine Gitarre mit Verstärker geschenkt zu bekommen. Von diesem Tag an war er fasziniert von der Energie der Musik und seine Entwicklung als Sänger, Komponist und Gitarrist nahm ihren Lauf. Seine zahllosen musikalischen Einflüsse sind unter anderem Pink Floyd, Chuck Berry, Eric Clapton, Ten Years After, Jimi Hendrix, The Beatles, Stones, Led Zeppelin, zusammen mit einigen Meistern des Chess Records Labels wie Muddy Waters und Carey Bell. Andere Einflüsse und Inspirationen sind Pop- und Folk- Musik, sowie Künstler wie John Mayer, Glen Hansard, Joe Henry, Dave Matthews, Xavier Rudd und Ben Howard. Das Gitarrenspielen und Singen hat er hauptsächlich durch das Anhören von Aufnahmen gelernt. Durch seine Versuche herauszufinden, was die Meister des Blues, Rock und Jazz machten, verfolgt er jetzt seinen eigenen Weg, der ihn verbunden hält mit der Energie und Emotion der Musik, um daran im eigenen Singen, Spielen und Komponieren wachsen zu können. 2011 kreuzten sich seine Wege mit dem aus Amerika stammenden Produzenten, Sänger, Gitarristen, Songwriter Tino Gonzales. Sie haben einen gegenseitigen Respekt füreinander auf persönlicher und künstlerischer Ebene entwickelt und co-produzieren gerade zusammen Michaels Debut-CD. In Tinos Worten: Michael ist ein begabter und talentierter Künstler, der auf seinen kommenden Tourneen Interesse wecken dürfte... Sein Ziel ist es nicht nur einen Stil zu beherrschen, sondern seine Seele und Kunst offen zu halten, vielseitig zu sein und ein Künstler, der nicht nur auf musikalischer, sondern auch auf menschlicher Ebene wächst und ein Bewusstsein für das zu entwickeln, was seine Kunst den Bedürfnissen und Emotionen der Hörer geben kann. Das Album Soul Sailor befindet sich momentan in den letzten Zügen und wird gemeinsam mit Tino und Ben aus den Sonnendeckstudios, Hugstetten finalisiert. Voraussichtlicher Release ist Herbst 2017. www.michaeloertelmusic.de

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Sa 18.11.17
    11 Uhr
    Ticket
    Kultur-Vor-Mittag mit Michael Oertel + Lars Konieczny
  • Marotte Figurentheater. Für Kinder ab 4 Jahren Ein musikalisches Märchen mit der Originalmusik von Sergej Prokofiew für Kinder ab 4 Jahren Peter, der die Sprache der Tiere versteht, wohnt bei seinem Großvater auf dem Land. Hier kann er mit Vogel, Katze und Ente spielen. Eines Tages schleicht sich der Wolf an und stiehlt die Ente vom Hof. Doch mit Hilfe des Vogels kann Peter den Wolf einfangen. Die Kinder lernen verschiedene Orchesterinstrumente und die Zuordnung zu bestimmten Figuren in der Geschichte kennen. Das Theatererlebnis der besonderen Art, unterhaltsam, spannend und lehrreich! Spiel: Thomas Hänsel oder Claudia Olma Regie: Herbert Schnaibel Ausstattung: Rainer Schicktanz mehr Infos: http://marotte-figurentheater.de

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Sa 18.11.17
    15 Uhr
    Ticket
    Figurentheater: Peter und der Wolf
  • Mit Musikern des Philharmonischen Orchesters

    Freiburg | Theater Freiburg

    Sa 18.11.17
    15 Uhr
    Musikalische Schnitzeljagd (5+)
  • Mit Musikern des Philharmonischen Orchesters

    Freiburg | Theater Freiburg

    Sa 18.11.17
    17 Uhr
    Musikalische Schnitzeljagd (5+)
  • Eine Mörderballade. The Tiger Lillies nach Wedekind. Musiktheater. Deutsche Erstaufführung Koproduktion mit Abattoir fermé (Belgien) / Übernahme vom Theater Oberhausen Lulu, Wedekinds »schönes, wildes Tier«: vom angeblichen Vater an einen Spießbürger verkauft. Der verkuppelt sie zunächst mit einem lüsternen Greis und nach dessen Tod mit einem verklemmten Maler. Dann heiratet er sie selber ... Plötzlich ist Lulu dreifache Witwe! War es Mord? Der belgische Regisseur Stef Lernous kreiert zur wilden Musik der Tiger Lillies bildstarkes Musiktheater zwischen Variété und Splatterfilm, Danse macabre und Horror Show. Mit Torsten Bauer, Susanne Burkhard, Laura Angelina Palacios, Moritz Peschke, Anja Schweitzer, Eike Weinreich, Michael Witte Band Otto Beatus (Klavier), Peter Engelhardt (Gitarren), Volker Kamp (Bass), Jan Klare (Saxofon, Klarinette), Stefan Lammert (Schlagzeug), Oliver Siegel (Akkordeon, Keyboards) Musikalische Leitung: Otto Beatus Regie: Stef Lernous Bühne und Lichtdesign: Sven Van Kuijk Kostüme: Stef Lernous, Marina Sell Cajueiro Dramaturgie: Rüdiger Bering

    Freiburg | Großes Haus

    Sa 18.11.17
    19:30 Uhr
    Lulu
  • Schauspiel von Karl Schönherr. Regie: Barbara Zimmermann Ein Bergdorf. Eine Frau, ihr Mann, ein junger Grenzjäger. In kargen Anmerkungen entspinnt sich Karl Schönherrs Schauspiel, mit dem das Theater Harrys Depot jetzt die Wintersaison eröffnet. In dem 1915 uraufgeführten Drama des österreichischen Autors braut sich mit Wucht ein tödlicher Konflikt zusammen. Der Mann ist ein erfolgreicher Hehler. Um ihn zu überführen, wird der neue Grenzjäger auf seine Frau angesetzt: »Mach sie verliebt, bis sie zu schnattern anfängt, die Gans«. Daraufhin versucht auch der Mann, sie in seine Machenschaften einzubinden. Er verlangt von ihr, den Grenzjäger zu becircen und so lange hinzuhalten, bis er seine Schmuggelware aus dem Hause geschafft hat. »Wenn er dich fangen will, so fang ihn du. Tu ihm auch ein bissl schön; brauchst ja nur dazusitzen und ein bissl das Maul verziehen.« Das Weib wird manipuliert, zum Spielball männlicher Ambitionen. Doch sie lehnt sich dagegen auf. Sie findet zu sich selbst, zu ihrem Selbstbewusstsein und dem eigenen Begehren. Erstarkt geht sie als Siegerin aus dem Konflikt hervor. »Sei froh, jetzt hast du doch endlich ein richtiges Weib. Bis jetzt bin ich nur so ein leerer Teigbatzen gewesen. Aber jetzt ist im Teig Hefe drin, jetzt denk ich, geh ich erst auf!«. Die Premiere findet am Samstag, den 18. November 2017 um 20h Uhr im Theater Harrys Depot statt. Weitere Aufführungen folgen samstags und sonntags bis zum 17.12.17, Beginn jeweils um 20h. Karten-Vorverkauf: Buchhandlung Jos Fritz (16/10EUR); Reservierung und Abendkasse (18/12EUR) unter Email: info@ensemble-harry.de oder Telefon: 01577-97 09 269, Theater Harrys Depot.

    Freiburg | Theater Harrys Depot

    Sa 18.11.17
    20 Uhr
    Der Weibsteufel
  • Franziska Stadler (Klavier), Antonio Pellegrini (Violine), Bernd Kolarik (Rezitation) Stefan Zweig als Schriftsteller und Richard Strauss als Komponist haben sich gegenseitig sehr geachtet und geschätzt. Ihre Zusammenarbeit fand ihren Höhepunkt in der Oper "Die schweigsame Frau", für die Zweig das Libretto verfasste. Wegen dieses gemeinsamen Werkes mit dem Juden Zweig wurde Strauss aus der Reichsmusikkammer ausgeschlossen.

    Freiburg | Wohnzimmertheater

    Sa 18.11.17
    20 Uhr
    Stefan Zweig (Schachnovelle) trifft Richard Strauss (Sonate Op.18)
  • Tragikomödie von Max Frisch. Regie: Andreas von Studnitz

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Sa 18.11.17
    20 Uhr
    Biedermann und die Brandstifter
  • Theater R.A.B. Eine alte Sage aus den nördlichen Regionen, wo das Meer und die kargen Küstenlandschaften aufeinander treffen, ist die Grundlage für das Theaterstück von Theater R.A.B.. Aus dem Meer steigen in manchen Nächten die Seehundweibchen an Land, winden sich aus ihrem Fell und tanzen in Menschengestalt auf den Klippen. Ein einsamer Fischer stielt einer der Frauen ihr Fell und macht sie zu seiner Gefährtin. In sieben Jahren, so verspricht er ihr, gibt er ihr das Fell zurück

    Freiburg | Südufer

    Sa 18.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    Die Seehundfrau

Badens beste Erlebnisse