Theater

Vorhang auf und Bühne frei für Südbadens reiche Theaterlandschaft! Renommierte städtische Bühnen und eine aktive freie Szene begeistern mit ihren Aufführungen, ob klassische Dramen oder modernes Performance-Theater. Sie erheitern, stimmen nachdenklich, verblüffen und provozieren. Und bieten ihrem Publikum beste Unterhaltung.


Alle Termine

  • Eine Geschichte von Amelie Fried mit Bildern von Jacky Gleich. Ab 6

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Fr 01.12.17
    11 Uhr
    Hat Opa einen Anzug an?
  • Von Amelie Fried mit Bildern von Jacky Gleich. Idee und Spiel: Christof Müller, Geige: Harald Kimmig

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Fr 01.12.17
    11 Uhr
    Ticket
    Hat Opa einen Anzug an?
  • Nach Jonas Jonasson. Schweizer Erstaufführung Der Hundertjährige... Allan Karlsson wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Bürgermeister und die lokale Presse auf das grosse Spektakel vorbereiten, hat der Hundertjährige ganz andere Pläne: Er büxt einfach -aus und schon bald steht ganz Schweden wegen seiner Flucht Kopf. Ein Koffer, voll mit gestohlenem Geld, in dessen Besitz Allan eher zufällig gelangt, bringt eine Verbrecherorganisation auf den Plan, die ihr Eigentum zurückhaben möchte. So kommt es, dass schliesslich nicht nur die Polizei hinter ihm her ist, sondern auch die Ganoven. Nach und nach gesellen sich skurrile Figuren wie der Gelegenheitsdieb Julius Jonsson, der ewige Student Benny Ljungberg und die schöne Elefantenbesitzerin Gunilla hinzu. Unauffällig kann die ungewöhnliche Reisegruppe nicht reisen, da auch noch Elefant Sonja mit an Bord ist. Dass auch einige Leichen den Fluchtweg von Allan und seinem Gefolge pflastern, ist halt so... Und damit hat Allan ja seine Erfahrung, er hat in jüngeren Jahren das ganze Weltgeschehen auf den Kopf gestellt. Jonas Jonasson erzählt die Geschichte einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die grossen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war.

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    Fr 01.12.17
    19 Uhr
    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
  • Compagnie rufio. Tanztheater Im Ernst Ernst ist erwachsen. Er nimmt sein Leben ernst. In seinem Kopf gibt es aber zwei Stimmen: Die eine mahnt ihn stets zur Vernunft und Disziplin, "Ich will aber nicht!" motzt die zweite. Und schon sind wir mitten im täglichen Ringen zwischen Lust und Dranbleiben, Disziplin und Ablenkung, neuen Wegen und altbekannten Pfaden.

    Basel - Schweiz | Vorstadttheater

    Fr 01.12.17
    19 Uhr
    Im Ernst. Premiere
  • Gächinger Contorey. Dirigent: Hans-Christoph Rademann Die Weltbacher. Dass Bachs Musik heute überall geliebt wird, ist nicht so selbstverständlich. Selbst in Amerika gab es lange Zeit nur eine spärliche Bach-Tradition, bis - ja, bis die Stuttgarter Bachakademie in die Staaten kam. Die Stuttgarter unter der Leitung Helmuth Rillings haben der Welt Bach überhaupt erst geschenkt, indem sie seine Musik in Gesprächskonzerten vorstellten. Nachdem sich die Stuttgarter Bachakademie weiterentwickelte, blieb doch eines gleich: Auch unter dem Namen »Gaechinger Cantorey« und mit Hans-Christoph Rademann als neuem Leiter wird das Ensemble für seinen Bach auf der ganzen Welt geschätzt. Mitwirkende: Hans-Christoph Rademann Dirigent Joowon Chung Sopran Anke Vondung Alt Paul Schweinester Tenor Andrè Schuen Bariton Gaechinger Cantorey Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium I--III und VI, BWV 248

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Fr 01.12.17
    19 Uhr
    Bach: Weihnachtsoratorium
  • Choreografien von William Forsythe, Jiri Kylián und Ohad Naharin

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Fr 01.12.17
    19 Uhr
    Gods and Dogs
  • Solisten. Gaechinger Cantorey. Leitung: Hans-Christoph Rademann

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    Fr 01.12.17
    19 Uhr
    Bach: Weihnachtsoratorium (Kantaten I bis III und VI)
  • Die Bühnenversion des Kultfilms Endlich wird der Sommer '63 im Holiday Resort Kellerman\s wieder lebendig! Mit 'Dirty Dancing' - Das Original Live On Tour ist man ganz nah dabei, wenn Frances "Baby" Houseman und Johnny Castle ein Auf und Ab der Gefühle durchleben und zum Abschluss der Ferienzeit ihren ganz großen Show-Auftritt haben. Ein Happy End, das elektrisiert und glücklich macht. Mit rund 44 Millionen verkauften Alben ist der Soundtrack des Kinofilms einer der erfolgreichsten aller Zeiten. Auf der Bühne untermalen mehr als 50 Songs die leidenschaftliche Liebesgeschichte. Nicht nur "She's Like The Wind" und der mit Oscar und Grammy prämierte Titelsong "I've Had The Time Of My Life" sorgen für Gänsehaut pur. Wenn dann noch die Tänzerinnen und Tänzer zu heißen lateinamerikanischen Rhythmen bei Salsa, Merengue, Mambo und Co. ihre Hüften kreisen lassen, ist das Publikum mittendrin im Sommer '63. Die Bühnenversion des Kultfilms hat weltweit bereits mehr als acht Millionen Besucher begeistert. Jetzt kommt "Dirty Dancing - Das Original Live On Tour" wieder in die Schweiz. Momente voller Herzschlag-Musik wecken dabei Erinnerungen an die erste große Liebe und machen "Dirty Dancing - Das Original Live On Tour" zu einem einmaligen Live-Erlebnis.

    Basel - Schweiz | Musical Theater

    Fr 01.12.17
    19:30 Uhr
    Dirty Dancing
  • Musikalisches Lustspiel von Ralph Benatzky Das musikalisches Lustspiel geht frisch entstaubt und mit viel Pep und Witz angereichert in die bereits dritte Verlängerung. Wer kennt es nicht, das weisse Rössl am Wolfgangsee! Uraufgeführt wurde die musikalische Komödie von Ralph Benatzky 1930 in Berlin. Seither wird sie mit ungebrochenem Erfolg gespielt - weltweit. Einmal gesehen oder gehört und die wunderbaren Ohrwürmer begleiten einem über Jahre. \"Die ganze Welt ist himmelblau\", \"Mein Liebeslied muss ein Walzer sein\", \"Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist\", \"Es muss was Wunderbares sein\", \"Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein\"... Dass man nicht nur im Salzkammergut sondern auch im Basler Tabourettli gut lustig sein kann, dafür ist unser spielfreudiges Operetten-Pionierteam mit einer wunderbaren Truppe von Künstlerinnen und Künstlern besorgt. Frisch entstaubt, gestriegelt und mit Pep und Witz aufgezäumt, kommt das walzerselige Ross nun in der bereits zweiten Wiederaufnahme angetrabt. Im \"Rössl\"-Ensemble spielen, tanzen, singen und musizieren Andreas Binder, Isabel Florido, Marius Hatt, Roland Herrmann, Martin Schurr, Stefanie Verkerk und Myriam Wittlin. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Im weissen Rössl
  • Revue mit Musik, Situationskomik und großem Gefühl

    Oberkirch | Freches Hus

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Männer
  • Kabarett von und mit Götz Koch Dieder Bieder UFFGEBASST! von und mit Götz Koch Das pfälzer Original ist zurück! Götz Koch-ehemaliges Emsemblemitglied des Wallgrabentheaters-alias Dieder Bieder präsentiert sein neues Programm \"UFFGEBASST!\". in feinster pfälzer Mundart-jedoch für jedermann verständlich-stellt Dieder sich unter anderem die Fragen: Wie realistisch ist unsere Realität und warum hat man trotz Brille keinen Durchblick? Amüsantes Comerett (=COMEdy & kabaRETT), welches das tägliche Einerlei und Miteinander augenzwinkernd auf den Prüfstand stellt. Vorverkauf per Mail: info.diederbieder@gmail.com oder im Großen Meyerhof Tel.0761-383 7397 Gruppenanfragen bitte ausschließlich per Mail. Kartenpreis: 15,-EUR Abendkasse ab 19.00h Einlaß: 19.30h Beginn:20.00h kumme, gugge!

    Freiburg | Großer Meyerhof

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Dieder Bieder: Uffgebasst
  • Blözinger Freunde sind Gottes Entschuldigung für die Familie ... wir haben viele Freunde. Eine einfache Aufgabe, ein einfacher letzter Wunsch. Ein kurzer Ausflug in das größte soziale Geheimnis unserer Gesellschaft in eine Familie. Man kann sich für sie schämen, sie verleugnen, vor ihr davonlaufen, aber sie wird einen immer wieder einholen. Wir sind nicht irgendeine Familie wir sind die Familie von EriCH. () Sieben Typen mit alltäglichen kleinen Macken, Typen, wie sie jeder kennt und in seiner Familie hat sie bilden das Grundkonzept des urkomischen Programms, das in rasantem Tempo eine Zwerchfellmassage nach der anderen liefert. (Presse) Foto: Otto Reiter

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Ticket
    Blözinger - Erich
  • Yuval Pick (französischer Choreograf), Musik: Ashley Fure) Es geht ganz langsam und sanft los: PLY, NEW EDIT beginnt mit paar Takten Musik und der zerstreuten Einsamkeit sich bewegender Tänzer_innen, alle auf ihrem Platz, auf weißem Tanzteppich. Diese erst vereinzelten Punkte fangen an, sich zu multiplizieren, sich zu verbinden, sich auszudehnen. Die Körper der Tänzer_innen streifen sich, einander immerzu wahrnehmend, ihre jeweiligen Bewegungen ausdehnend. Einige Paare, dann eine Gruppe beginnen, die Bewegungen der anderen in ihren eigenen Körpern nachhallen zu lassen. Häufig scheint es so, als würden sie die Konturen, Formen und Gestalten ihrer Mittänzer_innen nachahmen, um sich in fragmentarischen Versuchen wieder miteinander zu verbinden. Es klickt und klackert in diesem Stück: der französische Choreograf Yuval Pick zerlegt amerikanische Musik, um ihre wesentlichen Strukturen in facettenreichen, neuen Beziehungen zueinander erscheinen zu lassen. Durch diesen Prozess stößt er auf eine Art choreografisches »Mark« der Musik - und Yuval Pick klassifiziert nun die musikalischen Bewegungen gemäß neuer Konfigurationen. Er überträgt sie von einem Körper zum anderen, spiegelt sie, verändert ihre Richtungen und zeigt sie kontinuierlich in immer neuen Variationen. Auf der leeren Bühne begeben sich Yuval Pick und die amerikanische Musikerin Ashley Fure in ein Bewegungs- und Soundlabor, indem das einander vorgeschlagene Material in Schichten organisiert wird. Sowohl auf individueller als auch kollektiver Ebene setzt Yuval Pick Hindernisse für die sich anbahnende Uniformität auf der Bühne, auf der Suche nach anderen Weisen des Miteinanderseins. Mit ihrem Tanz stellt PLY, NEW EDIT die Frage nach dem Schaffen von gemeinsamem Raum: Wie lässt sich eine Gruppe bilden, ohne Individualität oder Subjektivität zu verlieren? Choreografie Yuval Pick Musik Ashley Fure Licht Nicolas Boudier Musikalische Leitung Icram Manuel Poletti Sound Raphaël Guénot Kostüme Emilie Piat Choreografieassistenz Sharon Eskenazi Mit Julie Charbonnier, Madoka Kobayashi, Jérémy Martinez, Adrien Martins, Alexander Standard Eine Produktion von CCNR - Centre; Centre Choréographique National de Rillieux-la-Pape, Leitung Yuval Pick, in Koproduktion mit Ircam-Centre Pompidou Paris, Le Rive Gauche, Saint-Etienne-du-Rouvray, TEAT Champ Fleuri | TEAT Plein Air, Théâtres départementaux de La Réunion. Mit freundlicher Unterstützung durch eine Residenz in MAC de Créteil.

    Freiburg | Kleines Haus

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Ply, New Edit
  • Foto © Oppermann Festival der Weltmusik - 31 years of excellence Deutschlands führendes Weltmusikfestival auf Tournee im 31. Jahr! Rüdiger Oppermann hat wieder ein spannendes Programm zusammengestellt. In über 2000 Konzerten rund um den Globus hat er Maßstäbe gesetzt für Virtuosität, Schönheit des Harfenklangs und Mut zum Experiment. In diesem Jahr gibt er sich auch Zeit für neue Solo-Sounds. Der iranische Musiker Mehrzad´Azamikia, der zum ersten mal nach Deutschland kommt, spielt das Streichinstrument Kemenche. Eine rasante Musik mit tiefem Verständnis der Alten Musik. Monja aus Madagaskar erreicht auf der Marovaani, einer Holzkiste mit zwei Reihen von Saiten rechts und links am Klangkörper eine Geschwindigkeit und Präzision, die ihresgleichen sucht! Er hat eine fantastische Gesangstimme und nimmt uns mit in abgefahrene Tiefen. Die Agus Wayhu Rhythm Explosion aus Java faszinieren durch ausgefeiltes Zusammenspiel und groovende Percussion auf Gendang-Trommeln, Saron-Gongs und Sanggak-Vokalakrobatik. Die Trios mit dem indischen Tabla-Meister Jatinder Thakur zählen zum Intensivsten, das man bei den KlangWelten zu hören bekommt. Jatinder ist von Anfang an (seit 1985) bei KlangWelten dabei!

    Offenburg | Reithalle im Kulturforum

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Ticket
    Klangwelten
  • Nach Anthony Marriott und Bob Grant. Dialektkomödie Die neue Fauteuil-Dialektkomödie verspricht wie jedes Jahr umwerfende Situationskomik und herrlichen Wortwitz. \"Zimmer 12a\" (Originaltitel \"No Room for Love\") stammt auf der Feder der britischen Erfolgsautoren Anthony Marriott und Bob Grant. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Zimmer 12a
  • Kösling geht aufs Ganze Wenn Marcel Kösling auf seine ersten 30 Jahre zurückblickt, ist er ganz zufrieden. Eigentlich. 60 (wahre) Facebook-Freunde nun, das könnte etwas mehr sein. 90 Kilo das wiederum könnte etwas weniger sein. Aber immerhin hat er eine Frau, die ihn liebt. Damit sie ihm trotz 30 60 90 nicht wegläuft, hat er sie noch schnell geheiratet und alle Erlebnisse drum herum in ein neues Kabarettprogramm gegossen. Alltägliche Themen bilden den roten Faden in Geschichten, die das Leben schreibt. Doch was hat ein 30-Jähriger schon zu berichten? Kurz gesagt: Sehr viel! Dabei redet Marcel Kösling nicht um den heißen Brei herum, sondern erzählt auf den Punkt vom feucht-fröhlichen Kronkorkenfegen am 30. Geburtstag, dem Junggesellenabschied, der aus dem Ruder lief, und von einem sehr besonderen Tag: der eigenen Hochzeit. Auch mit dem dritten Programm beweist Marcel Kösling seine Vielfalt. Die Allzweckwaffe des jungen Kabaretts vereint mühelos Kabarett, Zauberei, Comedy und Musik zu einem mitreißenden Mix. Die Zuschauer erleben neue Illusionen und werden selbst Teil des Geschehens. Vielseitig, schlagfertig, charmant und magisch, Marcel Kösling bringt die Zuschauer zum Lachen, Nachdenken und Staunen. Neben den bekannten Vorverkaufsstellen in Gaggenau erhalten Sie Tickets auch online: www.reservix.de www.rantastic-kleinkunst.de Veranstaltungshinweise: Freitag, 01. Dezember 2017 Beginn 20 Uhr / Einlass 18 Uhr Info-Tel. (07221) 398011 klag-Bühne Luisenstraße 17 76571 Gaggenau

    Gaggenau | Klag-Bühne

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Ticket
    Marcel Kösling
  • mit Haas, Kern, Wolfgang, Gülker, Grigoriu Eine musikalisch literarische Bahnreise mit Hits von Duke Ellington über Lloyd Webber bis hin zu abgefahrenen deutschen Schlagern. Hier kommen Freunde von Satire, Chansons und Eisenbahnen gleichermaßen zum Zuge.

    Freiburg | Die Schönen - Musiktheater im E-Werk

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Ticket
    Nachtexpress - Schienenhits und zugige Texte
  • Tanz - Im Dunkeln wird gesprochen über das Miteinander-Sprechen. Im Hellen wird der Blick freigegeben auf zwei Performerinnen, deren Münder der Ursprung des Gesprochenen sind. Ihre Sätze zerfallen mehr und mehr zu Fragmenten und greifen als Bewegungen auf ihre Leiber über. Gesprochene Sprache entsteht im Körper - und unsere Körper werden über Sprache definiert. Deshalb rollt CTRL-V (LP) die Beziehung zwischen Wort und Geste, Intellekt und Emotion neu auf. Wörter werden zu Beats, Normativität zum eigenen Soundtrack. Der Bund zwischen gesprochener Sprache und ihrer Körperlichkeit wird durch Wiederholung und Sampling aufgelöst, verschoben und erneuert. Weitere Info: www.theater-roxy.ch

    Birsfelden - Schweiz | Roxy Theater

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Cosima Grand (Zürich/Wallis): CTRL-V (LP)
  • Musical. Musik von Tom Kitt

    Baden-Baden | Theater Baden-Baden

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Fast normal
  • Theater der Immoralisten Die serbische Untergrundorganisation Schwarze Hand plant ein Attentat auf das österreichisch-ungarische Thronfolgerpaar Franz-Ferdinand und Sophie. Schon vor Wochen sind Bomben und Pistolen über die Grenze geschmuggelt worden, und nun, am 28. Juni 1914, sollen sieben junge Terroristen bereitstehen, wenn die Wagenkolonne mit den Zielpersonen die Prachtstraße in Sarajevo zum Rathaus fährt. Nichts läuft nach Plan alles misslingt. Doch das Schicksal hat beschlossen, dass die Welt auf den Kopf gestellt wird. Das Paar wird erschossen und Österreich schmiedet Rachepläne. Deutschland versichert volle Unterstützung, was immer die Österreicher unternehmen, und Russland stellt sich hinter seine slawischen Brüder. Doch so sehr sich alle gegenseitig friedliche Absichten versichern: Längst ist klar, dass die Bombe tickt. Und wenn sie explodiert, wird die Welt nicht mehr dieselbe sein Mit 1914 wagen die Immoralisten sich an die Darstellung der spinnengewebten Vernetzungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, die alles sind: Thriller, Farce und absurdes Theater auf großer Weltbühne. »Schon für den Mut, sich dieses akribisch ausgearbeiteten Projekts anzunehmen, gebührt Kreitmeier und Wetter Respekt. Hinzu gekommen ist, was die Immoralisten seit jeher ausmacht: die Fähigkeit, genau hinzuschauen, zusammenzufassen, zuzuspitzen, zu entlarven, todernst und zugleich todkomisch zu sein. Und das Innerste ihrer Zuschauerschaft zu berühren« (Heidi Ossenberg, Badische Zeitung vom 09.10.2017)

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 01.12.17
    20 Uhr
    Ticket
    1914 - von Kreitmeier & Wetter

Badens beste Erlebnisse