Theater

Vorhang auf und Bühne frei für Südbadens reiche Theaterlandschaft! Renommierte städtische Bühnen und eine aktive freie Szene begeistern mit ihren Aufführungen, ob klassische Dramen oder modernes Performance-Theater. Sie erheitern, stimmen nachdenklich, verblüffen und provozieren. Und bieten ihrem Publikum beste Unterhaltung.


Alle Termine

  • Lörrach | Theater Tempus fugit, Neues Theaterhaus

    Do 01.03.18
    9:30 Uhr
    Bist Du sicher Martinus? Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen
  • Performance Das performative Diptychon »Vermächtnis« verbindet zwei Stücke und gleichzeitig zwei Generationen. Es wirft einen Blick auf das Erbe und die soziale Weitergabe im Kreislauf des Lebens. Die Performerinnen sind im Austausch mit Vergangenheit und Zukunft, beerben sich mit Verhalten, Erfahrungen und Beziehungen und balancieren zwischen intimen und universellen Bildern. Diese entstehen aus der einfachen, schlichten Präsenz von Körper und Sein. Das wandelbare Material, mit dem sie dabei handeln, wird zur organischen Projektionsfläche. Es ist das Erbe, der Vorfahr und das eigene Ich. Sie agieren in einem Kosmos aus Stärke und Fragilität, Brutalität und Zärtlichkeit, leiser Gewalt und Liebe, der sich sowohl in ihrem Inneren als auch im wortlosen Dialog untereinander widerspiegelt. Dabei erfahren sie das Erbe als fortlaufende Geschichte. Der Mensch wird zum lebendigen Ort der Weitergabe.

    Freiburg | E-Werk Kammertheater

    Do 01.03.18
    19 Uhr
    Vermächtnis
  • Optische Täuschungen? Zaubershow Weltklasse Entertainment live und hautnah am runden Tisch. 9. Saison! Magrée verspricht Emotionen pur, ist sympathisch, spannend und hinterlässt nachhaltiges Staunen. Die erfolgreichste Magie-Show der Schweiz: Das Original - mehr als 300 gespielte Shows und 20'000 Besucher. Bereits in der 9. Saison! Weltpremiere: In jeder Show wird Magrée eine Zuschauerin oder einen Zuschauer direkt am Tisch frei schweben lassen. Optische Täuschung oder doch Realität? Die Verschmelzung von \"Optischen Täuschungen\" mit \"echter\" Magie ist das Thema in der neuen Show von Magic Moments. Die Zuschauer werden die Magie des »Fühlens« erleben, ein magisches, spektakuläres »Russisches Roulette« wird die Emotionen kitzeln und selbstverständlich wird man wiederum einen verblüffenden Trick selber erlernen! Bei Magic Moments ist man nicht einfach nur Zuschauer, sondern ein persönlicher Gast von Magrée. Man sitzt mit ihm an einem runden Tisch und geniesst so ein unglaubliches und faszinierendes Erlebnis! Das Showkonzept, Zaubern an einem einzigen Tisch für max. 64 Gäste, verspricht Emotionen pur, ist sympathisch, spannend und hinterlässt nachhaltiges Staunen. Zum Ablauf der Shows: Apéro-Show: 18.30 h Türöffnung 19.00 h Show 20.30 h Apéro und 3-Gang Dinner im Hotel Basel (Optional) Die Show dauert 80 Minuten ohne Pause und ist mit einem feinen Nachtessen im Hotel Basel kombinierbar. Weitere Info: www.fauteuil.ch/spielplan/optische_taeuschungen/

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Do 01.03.18
    19 Uhr
    Magrée - Magic Moments
  • Regie: S. Flocken // Spiel: Ensemble des Theater im Marienbad & B.Finckh Wer kennt ihn nicht, den berühmtesten aller Wale, den großen weißen Moby Dick? Gejagt von Ahab, Kapitän eines Walfangschiffes, der Pequod. Er hat vor Jahren im Kampf mit diesem weißen Wal ein Bein verloren. Seither verfolgt er das Tier in einem persönlichen Rachefeldzug mit wahnhaftem Hass. Ulrich Hub hat Hermann Melvilles weltbekannten Stoff MOBY DICK auf ungewöhnliche Weise dramatisiert. Er lässt die Geschichte aus der Sicht des Wals und des Meeres erzählen. ICH, MOBY DICK schildert den Alltag auf See und ist eine Reise in die Blütezeit des Walfangs, als man diese Säugetiere der Meere unter Lebensgefahr noch mit eigener Hand tötete und sich während einer Flaute der unendlichen Weite des Meeres hingab oder große Gelage veranstaltete, fiel die Beute reich aus. Vor allem aber widmet sich Hubs Stück den philosophischen und mythischen Inhalten und zeigt auf wohin Besessenheit und Absolutheitsanspruch führen können. In Sascha Flockens Inszenierung erzählen sechs Schauspieler*innen und ein Live-Musiker gemeinsam diese Geschichte. Mal schauen sie verwundert, fragend oder abfällig auf den Menschen und seine Taten, mal verwandeln sie sich blitzschnell in Figuren aus Melvilles Welt und geben so auch den Männern auf der Pequod, ihrem Kampf aber auch ihren Sehnsüchten, eine Stimme. Hin- und her gerissen zwischen dem Individuum und der Kollektivgewalt des Meeres, zwischen Diesseits und Jenseits, fragen die Spieler*innen und der Bühnenraum von Nina Hoffmann nach dem Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt. Was bedeutet menschliches Handeln für eine Welt, die seit Äonen besteht? Und was sind die Konsequenzen menschlichen Tuns damals und heute?

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Do 01.03.18
    19 Uhr
    Ticket
    Ich, Moby Dick // 14+ Jahren
  • Die ganze Schweiz kennt seine Bachelor-Arbeit. Dabei hat Stefan Büsser noch viel mehr zu bieten: seine neue \"Masterarbeit\"! Stefan Büsser lehrt seinem Publikum, warum die sogenannten sozialen Medien eigentlich total asozial sind und was uns beim Blick übers Handy-Display hinaus erwartet. Was passiert, nachdem das letzte Video gepostet und alle Bilder geliked sind? Gibt es überhaupt noch ein Offline-Leben und wie sieht das aus? Bestimmt das Internet unseren Lebensinhalt oder unser Leben den Inhalt des Internets? Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Stefan Büsser - Masterarbeit
  • Rock, Pop Vier Stimmen und 88 Tasten in aberwitzigen Kombinationen von Pop, Jazz, Swing, Oper und Klassik. Alles ist ihnen heilig: ABBA, Bach, van Halen, Schumann, Hancock, Orff, Sting, Gershwin, Puccini, Grieg und Frieden! Spread Voice präsentiert in seinem Programm »Fö!« ein Cross-Over nicht nur einzelner Glanznummern verschiedener musikalischer Bereiche, sondern überraschende Kombinationen werden innerhalb der Arrangements auf verblüffende Art und Weise verwoben. So treffen Herbie Hancock und Sting auf Carl Orff oder aber van Halens Rockklassiker »Jump« auf Monty Python, Nina Simone und Manhattan Transfer. Liegen Welten zwischen Bach und Jobim? Alle ABBA Songs in einem Stück vereint nicht möglich? Nein, denn bei Spread Voice ist nichts unmöglich! Deren innovativen Stil entwickelte Gunnar Deutschmann nun für seine neue Formation Spread Voice weiter. In phantasievollen Arrangements, die mit Humor und Augenzwinkern serviert werden, ist für musikalische Überraschungen auf jeden Fall gesorgt. Claudia Deutschmanns wandlungsfähiger Sopran wird ergänzt durch die warme facettenreiche Mezzosopran Stimme der Niederländerin Mylène Kroon. Der lyrische Tenor von Gevorg Aperánts besticht durch seine Geschmeidigkeit und Temperament, dem gegenüber bildet die charakteristische Stimmfarbe Gunnar Deutschmanns das Fundament als Bass. Der Konzertpianist Eckhard Wiemann glänzt nicht nur durch seine klassische Virtuosität, sondern erweist sich auch als perfekter Partner der Sänger durch seine Stilsicherheit und seinem mitreißenden Groove. Das Ensemble präsentiert sich ohne jegliche elektronische Verstärkung - ein direkter, unmittelbarer Hörgenuss - Spread Voice eben. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Spread Voice: Fö
  • von Carlo Goldoni

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Der Diener zweier Herren
  • Gabriele Eckert DO 01.03.18 LESUNG TICKETPREISE: TICKETS20:00 UhrWenn Fische fliegen lernen Gabrielle Eckert. Gabriele Eckert: Begründerin von CQM Gabriele Eckert war bereits als Teenager auf der Suche nach der Wahrheit und den Geheimnissen des Lebens. Sie hat sich über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren mit den verschiedensten Schulen und Lehren beschäftigt. Die Summe all dieser Erfahrungen ergab die Chinesische Quantum Methode (CQM). Ein Mensch ist das Ergebnis aller Ereignisse, mit denen er, bewusst oder unbewusst, nicht einverstanden war. (Gabriele Eckert) Eine ALI Theater Veranstaltung

    Waldshut-Tiengen | Ali-Theater

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Ticket
    Wenn Fische fliegen lernen - Wenn Fische fliegen lernen
  • Eine Komödie von Philipp Löhle Regie: Benjamin Hille Mit: Elisabeth Kreßler / Thomas Tiberius Meikl / Stefan Müller-Doriat / Katharina Rauenbusch / Matthias Wagner Löhles spitzfindiger Text reicht von der Karikatur bis zu dunkelster Abgründigkeit. Es ist ein Feuerwerk der Pointen. Gleichzeitig ist Philipp Löhles Gesellschaftskritik geladen mit Biss und Genialität. Damit gehört er ohne Zweifel, wie er es schon häufiger beweisen durfte, zu den exzellentesten Komödienschreibern unter den jungen, deutschen Dramatikern. Im Wallgraben Theater war 2015 bereits Philipp Löhles »Wir sind keine Barbaren« zu sehen. Wie wird ein Mensch zu dem, der er ist? Und vor allem: Wie wird man zu einem kapitalistischen Ausbeuter? Ist der homo oeconomicus die Krone der Schöpfung? In der Evolution gibt es keine Moral, sondern nur Gewinner und Verlierer. Wie im Zeitraffer ziehen die ersten 200 000 Jahre des Menschen am Anfang des Stücks an uns vorbei, von der Ursuppe über die Französische Revolution bis in eine Flugzeugtoilette hoch über dem Atlantik. Dort wird Normen gezeugt. Seine Mutter, eine Stewardess. Sein Vater, eine Zufallsbekanntschaft. Kindheit und Jugend verlaufen normal. Während des Studiums übt er bereits, die Menschen in seiner näheren Umgebung zu seinem eigenen Nutzen einzuspannen. Später lässt er in fernen Ländern andere für sich arbeiten und wird erfolgreicher Unternehmer. Er zieht ein Geschäft mit Billigklamotten auf, spekuliert mit Lebensmitteln, schaltet Widersacher aus und gründet eine Familie. Je rücksichtsloser er sich verhält, umso besser laufen die Geschäfte. Und rein gar nichts scheint dem skrupellosen Geschäftsmann Normen etwas anhaben zu können. Dauer: Ca. 120 min / Eine Pause (Zeichnung Katharina Kreßler)

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Ticket
    Du (Normen)
  • Stück von Philipp Löhle

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Du (Normen)
  • Do 01.03.18
    20 Uhr
    Spieleabend: Die Werwülfe von Düsterwald
  • Kabarett-Reihe: Gesellschaftskritisch und wahnsinnig komisch Beim Kabarett werden darstellende Kunst, Lyrik oder Musik miteinander verbunden, um politische Zustände oder aktuelle Ereignisse zu thematisieren. Schon lange erfreut sich diese Form der Kleinkunst großer Beliebtheit - auch in Villingen Schwenningen. Zur neuen Spielzeit 2017/18 erhält das Kabarett deshalb endlich eine eigene Reihe: Ab sofort sind die Veranstaltungen als ABO VII buchbar! Rüdiger Hoffmann versucht anschließend die Wogen zu glätten: "Ich hab's doch nur gut gemeint ...", entschuldigt er sich und widmet sich zu seinem 30-jährigen Bühnenjubiläum mit neuen Filigranstücken der kabarettistischen Psychologie.

    Villingen-Schwenningen | Theater am Ring

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Rüdiger Hoffmann
  • Commedia dell'arte. Regie: Grete Linz Auf in die Sommerfrische! Liebe. Lust. Frische Luft! Das süße Leben und die Leichtigkeit treiben Italiens Großbürgertum aus der Großstadt Livorno aufs Land. »Montenero ist in Mode« und so wird auch das letzte Geld in ein paar Tage »dolce vita« und die eine oder andere Tasse Schokolade investiert oder gar beim Kartenspiel verloren. Die Landluft verspricht nächtliche Treffen. Lustvolle Abenteuer. Heimliche Liebschaften. Vielleicht sogar einen Ehevertrag? Wo die Gelüste temperamentvoller Italiener aufeinandertreffen, sind Leidenschaft und Chaos, Verstrickung und Verwirrung Programm. Wer macht in der Sommerfrische eine gute Partie? Und wer hat danach mehr als nur das Kartenspiel verloren? Eine Sommerfrischler-Komödie die garantiert für gute Laune sorgt! Die von Carlo Goldonis »Trilogia della Villeggiatura« inspirierte Bühnenfassung »Goldonissimi« bringt Commedia dell'arte mit modernem Spiel, Reifröcke mit Sonnenbrillen und Jabot's mit Taschenlampen zusammen. Auch 225 Jahre nach seinem Tod behalten Goldonis verrückte und verspielte Verwechslungs- und Sittenkomödien ihre Frische und motivieren unentwegt zu neuen Interpretationen.

    Freiburg | Experimentalbühne im E-Werk

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Goldonissimi. Nach C. Goldoni
  • Stück von Philipp Löhle

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Du (Normen)
  • Foto © Michael Petersohn Die vielfach preisgekrönte Berliner Vokal-Band ONAIR ist wahrlich on air Adverb auf Sendung. Seit Gründung im Jahr 2013 hat das Sextett im Senkrechtflug alle wichtigen Preise der Vokalszene gewonnen und sich innerhalb kürzester Zeit in die internationale Top-Liga der Vokalformationen gesungen. Musikkritiker, Kollegen und Szenekenner zählen sie zu den besten Vocal-Pop-Bands weltweit. Mit ihrem ersten Bühnenprogramm Take Off setzte ONAIR bereits Maßstäbe für das Genre A cappella im In- und Ausland. Nun legen die sechs sympathischen Berliner mit ihrer zweiten Show Illuminate fulminant nach. In Illuminate (engl. für (er)leuchten, anstrahlen, ausleuchten) dreht sich alles um das Thema Licht. Licht fasziniert jeden von uns und auch in unserer Sprache ist es allgegenwärtig. In Illuminate verbindet ONAIR herausragende musikalische Eigenkompositionen mit atemberaubenden Vokal-Arrangements bekannter Songs von Künstlern wie Led Zeppelin, Queen, Rammstein, The Foo Fighters oder Hurts. In all ihren Interpretationen schaffen sie es stets, den Stücken eine besondere onairische Note hinzuzufügen. Längst haben sie damit ihren eigenen, unverwechselbaren Stil etabliert. Auch ihre Vokal-Bearbeitungen bekannter deutschsprachiger Songs (u.a. Herbert Grönemeyers Der Weg und Xavier Naidoos Sie sieht mich nicht) eröffnen ganz neue, berührende Klangwelten. Diese spannende Auswahl an Songs setzt ONAIR live durch eine beeindruckende Bühnenshow in Szene. Die Zuschauer tauchen fasziniert ein in tiefes Blau, üppiges Rot, in weiches Gold. Hier ein leises Blinken, dort ein lichtes Kräuseln Töne funkeln, ein tiefer Beat vibriert. Lichtsplitter fliegen durch den Raum. Und zwischen Schimmern und Funkeln, Schatten und Dunkelheit erscheint das kostbare, flüchtige Leuchten des Augenblicks.

    Offenburg | Reithalle im Kulturforum

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Ticket
    ONAIR
  • Text: Claudine Galea | Regie: Benoît Bradel

    Straßburg - Frankreich | Théâtre National de Strasbourg

    Do 01.03.18
    20 Uhr
    Au Bois - Im Wald. Inspiriert von „Rotkäppchen“
  • Graceland Mit Liedern wie » The Sound of Silence« und »Cecilia« schufen Simon & Garfunkel poetische Hymnen für eine ganze Generation. »Mrs. Robinson« wurde weltberühmt durch den Spielfilm »Die Reifeprüfung«. 1968 schrieb das US-amerikanische Duo mit »The Boxer« ein hochemotionales Loblied auf einen Überlebenskünstler. Als Botschaft der Hoffnung ging zwei Jahre später mit »Bridge Over Troubled Water« eine Komposition von schlichter Schönheit in die Musikgeschichte ein. Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach und tourt mit dem Programm A Tribute to Simon & Garfunkel erfolgreich durch die Republik. In ihrem aktuellen Projekt beweisen Thomas Wacker (Paul Simon) und Thorsten Gary (Art Garfunkel) eindrücklich: Die Klassiker des wohl erfolgreichsten Folkrock-Duos der Welt harmonieren perfekt mit dem Klang eines Streichensembles. Das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren mit den klassischen Instrumenten lässt die Songs von Simon & Garfunkel zu einem außergewöhnlichen Musikerlebnis werden. In einem Konzert mit zwei Künstlern, die ihren Idolen ausgesprochen nahe kommen, und einem Streichquartett, das dieser Musik einen neuen, unverwechselbaren Klang verleiht. Laut Presse eine klangschöne, gefühlvolle Hommage mit ganz persönlicher Note. Neben den bekannten Vorverkaufsstellen erhalten Sie Tickets auch online: www.reservix.de www.rantastic-kleinkunst.de Veranstaltungshinweise: Donnerstag 01. März 2018 Beginn 20:30 Uhr / Einlass 18:30 Uhr Info-Tel. (07221) 398011 Rantastic GmbH Aschmattstr. 2 76532 Baden-Baden

    Baden-Baden | Rantastic Kleinkunstbühne

    Do 01.03.18
    20:30 Uhr
    Ticket
    Graceland - A Tribute to Simon and Garfunkel meets Classic
  • Regie: S. Weiland // Spiel: H. Fehrenbacher Irgendwo in einem Flusstal sitzt ein Flusspferd am Ufer und betrachtet das still dahin fließende Wasser. Das Flusspferd ist zufrieden mit sich und seiner kleinen Welt, genießt seine füllige Behäbigkeit und liebt nichts mehr, als zu schwimmen. Da taucht ein Rennpferd auf, schnell und beweglich, voll Freiheitsdrang, eitel und herausgeputzt. Und - es kann tanzen! Ein Streit entbrennt, wer von beiden das richtige Pferd ist. Selbstzweifel machen sich breit. Beide beginnen, so werden zu wollen, wie der andere zu sein scheint, auch wenn es weh tut und große Opfer verlangt. Sie geben ihr bisheriges Dasein auf. Das Flusspferd will dünn werden und tanzen, das Pferd dick und plump sein, um auf dem Wasser treiben zu können wie ein Korken. ... Eine kleine Geschichte über das »ich-selbst-sein«, das »anders sein« und über den Zweifel an sich.

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Fr 02.03.18
    11 Uhr
    Ticket
    FlussPferde // 5+ Jahren
  • Tanz- und Theaterprojekt - Frauen von 17 bis 74 mit und ohne Krebs. Junges Theater Nach der Diagnose Krebs ist nichts mehr, wie es war. Das soziale Netzwerk ist häufig überfordert, der Mikrokosmos Krankenhaus wird zum Alltag, das Vertrauen in den eigenen Körper ist erschüttert, die Krankheit wird zum Stigma. In diesem Mehrgenerationenprojekt erarbeiten 25 Frauen, Betroffene und Nicht-Betroffene, einen Abend über das Tabuthema: Über den Alltag mit der Krankheit, über ihre Ängste, Visionen, Hoffnungen, Träume - und vor allen Dingen über das Leben. Künstlerische Leitung Gary Joplin, Monica Gillette, Michael Kaiser Ausstattung Nina Hofmann Tanztherapeutische Begleitung Elana Mannheim Video Benedikt Grubel Kooperation mit der Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V., Gruppe Freiburg und der Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft, Forschung und Therapie auf dem Gebiet der Krebsmedizin e. V.

    Freiburg | Werkraum (Theater Freiburg)

    Fr 02.03.18
    19 Uhr
    Die Krone an meiner Wand
  • Drama von Tennessee Williams Endstation Sehnsucht In New Orleans gab es eine Strassenbahnlinie, deren Endhaltestelle »Desire« hiess. Nach ihr benannte Tennessee Williams sein weltberühmtes Stück: A Streetcar Named Desire. Endstation Sehnsucht. Aus eben dieser Strassenbahn steigt Blanche DuBois, eine verblassende, psychisch labile Frau aus den Südstaaten der USA, um sich auf unbestimmte Zeit bei ihrer Schwester Stella einzuquartieren. In ihrem Gepäck: der Verlust ihres elterlichen Anwesens, «Belle Rêve» - ein schöner Traum - so hiess das verlorene Haus der Familie - Der Tod geliebter Menschen, Affären und Alkoholsucht - und keinen einzigen Cent mehr. - Die herrschaftlichen Lebensverhältnisse des einstigen Südstaaten-Geldadels sind längst passé. Stella lebt mit ihrem Mann, dem polnischstämmigen Arbeiter Stanley Kowalski, in beengten Wohnverhältnissen. Blanche, die sich von den Attituden ihrer besseren Herkunft nicht freimachen kann, ist dieses Milieu der vermeintlichen Verlierer zutiefst zuwider, obgleich sie selbst inzwischen nicht nur ihre Anstellung als Lehrerin, sondern überhaupt jeglichen Halt verloren hat. Sie sieht sich fortgesetzt träumend als etwas Besseres, eine Meisterin der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Doch die Taschenspielertricks der vermeintlich Elitären werden von Kowalski und seinen Pokerfreunden durchschaut und verachtet. Die Absteiger von oben begegnen dem rauen, energischen Aufstiegswillen von unten. In welcher Dosis sind Autosuggestion, Lüge und Selbsttäuschung noch notwendige Überlebensmittel, ab wann wirkt diese Mixtur toxisch? Der Konflikt beginnt mit der präzisen psychologischen Beschreibung einer Paranoikerin, ihrer inneren Zerrissenheit und Flucht in eine Traumwelt und offenbart ein Schauspiel von alptraumartiger Intensität: Unter der Decke des realistischen Stils regt sich eine dämonische Realität. Stanley hintertreibt die aufkeimende zarte Beziehung Blanches zu dem schüchternen Mitch und zerstört somit ihre letzte Hoffnung, ihr Leben wieder in der Realität zu verankern. In der brütenden Hitze von New Orleans eskaliert der Konflikt der beiden ungleichen Gegner schliesslich, und es kommt zur Katastrophe... »A Streetcar Named Desire«, 1947 in New York uraufgefuhrt und bald darauf von Elia Kazan mit Vivien Leigh und Marlon Brando in den Hauptrollen verfilmt, ist Tennessee Williams' bekanntestes Drama. 1948 erhielt er dafur den Pulitzer-Preis. - Meisterhaft beschreibt Williams in diesem Stuck das Aufeinandertreffen zweier Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Konflikt zwischen Blanche und Stanley ist der Konflikt zwischen Illusion und Wirklichkeit, zwischen weiblicher Poesie und männlicher Härte, zwischen Sehnsucht und Trieb. So entstand ein psychologisch subtiles und ungemein packendes Drama um menschliche Leidenschaften und Lebenslugen.

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    Fr 02.03.18
    19 Uhr
    Endstation Sehnsucht

Badens beste Erlebnisse