Toni Merz Museum

  • Schulstraße 25
  • 77880 Sasbach am Kaiserstuhl
  • Tel.: 07841 26079

Toni Merz Museum: Alle Termine

  • Bildhauerei Erstmals hat der französische Philosoph Henri Bergson mit seinem Begriff des »élan vital« auf den, dem gesamten Kosmos innewohnenden Lebensdrang hingewiesen und damit dem Surrealismus den wohl entscheidenden Impuls geliefert. Ausgehend von psychisch-automatischen Kritzeleien, Zeichnungen zum Beispiel, die absichtslos während eines Telefonats nebenher entstehen, entdeckte Miriam Lenk diese naturgegebene Lebensdynamik, die generell in allen Lebewesen und Dingen steckt und alles mit allem verbindet, gleichsam eine Totalität, in die wir alle ungeachtet unserer spezifischen Erscheinung eingebunden sind. Mensch und übrige Natur verbinden sich in der Dynamik wild wuchernden Pflanzen- und Blattwerks zur Einheit. Nachfolgend schreitet diese Entwicklung immer weiter fort. Vergleichbar dem Kentaur aus der griechischen Mythologie, entstehen Mischwesen aus Mensch, Tier und Pflanze, integriert, geborgen, mitgerissen in und von einer alles durchpulsenden Wachstumsdynamik. Lenks schwellend voluminöse Frauenakte haben in ihnen ihren offenbaren geistigen Standort gefunden. Miriam Lenks `Markenzeichen' waren von Anfang an schwellende weibliche Akte, deren übersteigerte Volumina sich bis zum Ende ihres Studiums als Gefühlsvulkane zu geradezu beängstigenden Ausmaßen steigerten.. Ihre Frauenakte greifen auf die prähistorische Idol -Figur zurück, zum Beispiel die Venus von Willendorf (28 000-20000 v. Chr.) - Darstellungen von Schwangeren, die wohl einem Fruchtbarkeitskult entsprangen. In weichen und fließenden Formen, gleichwohl formal exakt definierend, akkumuliert Lenk ihre Gefühle zu immer mächtigeren, dynamisch gespannten Volumina, die ihre Figuren ins Monumentale steigern. Ihre Frauenakte sind mächtige, in sich geschlossene Gefühlsräume, die sich ihrem Umraum entgegenstellen.(....) Prof. Dr Rainer Beck www.toni-merz-museum.de

    Sasbach | Toni Merz Museum

    So 28.10.18
    14 - 17 Uhr
    Miriam Lenk - Élan Vital
  • Bildhauerei Erstmals hat der französische Philosoph Henri Bergson mit seinem Begriff des »élan vital« auf den, dem gesamten Kosmos innewohnenden Lebensdrang hingewiesen und damit dem Surrealismus den wohl entscheidenden Impuls geliefert. Ausgehend von psychisch-automatischen Kritzeleien, Zeichnungen zum Beispiel, die absichtslos während eines Telefonats nebenher entstehen, entdeckte Miriam Lenk diese naturgegebene Lebensdynamik, die generell in allen Lebewesen und Dingen steckt und alles mit allem verbindet, gleichsam eine Totalität, in die wir alle ungeachtet unserer spezifischen Erscheinung eingebunden sind. Mensch und übrige Natur verbinden sich in der Dynamik wild wuchernden Pflanzen- und Blattwerks zur Einheit. Nachfolgend schreitet diese Entwicklung immer weiter fort. Vergleichbar dem Kentaur aus der griechischen Mythologie, entstehen Mischwesen aus Mensch, Tier und Pflanze, integriert, geborgen, mitgerissen in und von einer alles durchpulsenden Wachstumsdynamik. Lenks schwellend voluminöse Frauenakte haben in ihnen ihren offenbaren geistigen Standort gefunden. Miriam Lenks `Markenzeichen' waren von Anfang an schwellende weibliche Akte, deren übersteigerte Volumina sich bis zum Ende ihres Studiums als Gefühlsvulkane zu geradezu beängstigenden Ausmaßen steigerten.. Ihre Frauenakte greifen auf die prähistorische Idol -Figur zurück, zum Beispiel die Venus von Willendorf (28 000-20000 v. Chr.) - Darstellungen von Schwangeren, die wohl einem Fruchtbarkeitskult entsprangen. In weichen und fließenden Formen, gleichwohl formal exakt definierend, akkumuliert Lenk ihre Gefühle zu immer mächtigeren, dynamisch gespannten Volumina, die ihre Figuren ins Monumentale steigern. Ihre Frauenakte sind mächtige, in sich geschlossene Gefühlsräume, die sich ihrem Umraum entgegenstellen.(....) Prof. Dr Rainer Beck www.toni-merz-museum.de

    Sasbach | Toni Merz Museum

    Do 01.11.18
    14 - 17 Uhr
    Miriam Lenk - Élan Vital
  • Bildhauerei Erstmals hat der französische Philosoph Henri Bergson mit seinem Begriff des »élan vital« auf den, dem gesamten Kosmos innewohnenden Lebensdrang hingewiesen und damit dem Surrealismus den wohl entscheidenden Impuls geliefert. Ausgehend von psychisch-automatischen Kritzeleien, Zeichnungen zum Beispiel, die absichtslos während eines Telefonats nebenher entstehen, entdeckte Miriam Lenk diese naturgegebene Lebensdynamik, die generell in allen Lebewesen und Dingen steckt und alles mit allem verbindet, gleichsam eine Totalität, in die wir alle ungeachtet unserer spezifischen Erscheinung eingebunden sind. Mensch und übrige Natur verbinden sich in der Dynamik wild wuchernden Pflanzen- und Blattwerks zur Einheit. Nachfolgend schreitet diese Entwicklung immer weiter fort. Vergleichbar dem Kentaur aus der griechischen Mythologie, entstehen Mischwesen aus Mensch, Tier und Pflanze, integriert, geborgen, mitgerissen in und von einer alles durchpulsenden Wachstumsdynamik. Lenks schwellend voluminöse Frauenakte haben in ihnen ihren offenbaren geistigen Standort gefunden. Miriam Lenks `Markenzeichen' waren von Anfang an schwellende weibliche Akte, deren übersteigerte Volumina sich bis zum Ende ihres Studiums als Gefühlsvulkane zu geradezu beängstigenden Ausmaßen steigerten.. Ihre Frauenakte greifen auf die prähistorische Idol -Figur zurück, zum Beispiel die Venus von Willendorf (28 000-20000 v. Chr.) - Darstellungen von Schwangeren, die wohl einem Fruchtbarkeitskult entsprangen. In weichen und fließenden Formen, gleichwohl formal exakt definierend, akkumuliert Lenk ihre Gefühle zu immer mächtigeren, dynamisch gespannten Volumina, die ihre Figuren ins Monumentale steigern. Ihre Frauenakte sind mächtige, in sich geschlossene Gefühlsräume, die sich ihrem Umraum entgegenstellen.(....) Prof. Dr Rainer Beck www.toni-merz-museum.de

    Sasbach | Toni Merz Museum

    So 04.11.18
    14 - 17 Uhr
    Miriam Lenk - Élan Vital
  • Bildhauerei Erstmals hat der französische Philosoph Henri Bergson mit seinem Begriff des »élan vital« auf den, dem gesamten Kosmos innewohnenden Lebensdrang hingewiesen und damit dem Surrealismus den wohl entscheidenden Impuls geliefert. Ausgehend von psychisch-automatischen Kritzeleien, Zeichnungen zum Beispiel, die absichtslos während eines Telefonats nebenher entstehen, entdeckte Miriam Lenk diese naturgegebene Lebensdynamik, die generell in allen Lebewesen und Dingen steckt und alles mit allem verbindet, gleichsam eine Totalität, in die wir alle ungeachtet unserer spezifischen Erscheinung eingebunden sind. Mensch und übrige Natur verbinden sich in der Dynamik wild wuchernden Pflanzen- und Blattwerks zur Einheit. Nachfolgend schreitet diese Entwicklung immer weiter fort. Vergleichbar dem Kentaur aus der griechischen Mythologie, entstehen Mischwesen aus Mensch, Tier und Pflanze, integriert, geborgen, mitgerissen in und von einer alles durchpulsenden Wachstumsdynamik. Lenks schwellend voluminöse Frauenakte haben in ihnen ihren offenbaren geistigen Standort gefunden. Miriam Lenks `Markenzeichen' waren von Anfang an schwellende weibliche Akte, deren übersteigerte Volumina sich bis zum Ende ihres Studiums als Gefühlsvulkane zu geradezu beängstigenden Ausmaßen steigerten.. Ihre Frauenakte greifen auf die prähistorische Idol -Figur zurück, zum Beispiel die Venus von Willendorf (28 000-20000 v. Chr.) - Darstellungen von Schwangeren, die wohl einem Fruchtbarkeitskult entsprangen. In weichen und fließenden Formen, gleichwohl formal exakt definierend, akkumuliert Lenk ihre Gefühle zu immer mächtigeren, dynamisch gespannten Volumina, die ihre Figuren ins Monumentale steigern. Ihre Frauenakte sind mächtige, in sich geschlossene Gefühlsräume, die sich ihrem Umraum entgegenstellen.(....) Prof. Dr Rainer Beck www.toni-merz-museum.de

    Sasbach | Toni Merz Museum

    So 11.11.18
    14 - 17 Uhr
    Miriam Lenk - Élan Vital

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