VHS-Fahrt

Toulouse-Lautrec und Le Corbusier am Genfer See

Mit der Bad Säckinger Kunsthistorikerin Christine Stanzel an den Genfer See.

Die Volkshochschule Bad Säckingen veranstaltet am Sonntag, 22. April, eine weitere Fahrt zur Ausstellung "Toulouse-Lautrec und seine Zeit" in der Fondation Gianadda in Martigny im Schweizer Wallis und zu Le Corbusiers Villa "Le Lac" am Genfer See. Geleitet wird die Fahrt von der Kunsthistorikerin Christine Stanzel, die im Bus eine Einführung geben wird.

Martha Digiacomi erläutert die Toulouse-Lautrec-Ausstellung in einem Diavortrag. Mit 90 spektakulären Plakaten und Graphiken zeigt die außergewöhnliche Ausstellung "Toulouse-Lautrec und seine Zeit" das Leben von Toulouse-Lautrec (1864-1901) in der Pariser Bohème. Zu sehen sind seine bekanntesten Lithographien, beginnend mit dem ersten Plakat "Moulin Rouge - La-Goulue, 1891", das ihn über Nacht berühmt machte. Die Ausstellung lässt das Nachtleben am Montmartre wiedererstehen, Le Mirliton, Le Moulin de la Galette, Le Chat Noir, und zeigt auch die Stars der Epoche wie die Sängerin Yvette Guilbert und die Tänzerin Jane Avril. Ergänzt wird die Schau durch Werke von Künstlern, die Toulouse-Lautrec nahestanden. Am Vormittag steht der Besuch von Le Corbusiers 1923-24 für seine Eltern erbaute Villa "Le Lac" am Nordufer des Genfer Sees, auf dem Programm. Als "Wohnmaschine" konzipiert ist es 16 Meter lang und nur vier Meter breit. 2016 wurde es in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen.Durch die Le Corbusier-Villa führt Patrick Moser.

Abfahrt ist um 7.30 Uhr am Busbahnhof in Bad Säckingen und um 7.15 Uhr am Bahnhof in Wehr. Rückkehr ist gegen 19.45 Uhr. Weitere Infos und Anmeldungen: VHS Bad Säckingen, Telefon 07761/2101 oder 0175/4403215, sowie unter http://www.vhs-bad-saeckingen.de
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von bz
am Mo, 16. April 2018


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