Universität, KG I, Hörsaal 1098

  • Platz der Universität 3
  • 79098 Freiburg im Breisgau
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Universität, KG I, Hörsaal 1098: Alle Termine

  • Werner Frick. Ars dionysiaca - Orgiastische Szenarien im Ausgang von Nietzsche

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1098

    Di 24.01.17
    20:15 Uhr
    Reihe Nietzsches Literaturen
  • Marco Tomaszewski. Reformatorische Ereignisse und Entwicklungen. Politik und Religion im thurgauischen Bischofszell, 1529-1536

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1098

    Mi 25.01.17
    18 Uhr
    Reihe Reformation(en) des 16. Jahrhunderts
  • Demokratietheoretische Überlegungen zur Inklusion und Exklusion von Geflüchteten. Sybille de la Rosa Mittwoch / 25.01.17 / 20 Uhr c.t. / HS 1098 / KG I, Universität Freiburg Colloquium politicum - Flucht, Migration und Integration - Beiträge der Politischen Theorie (Teil 2) Dr. Sybille de la Rosa (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) Demokratietheoretische Überlegungen zur Inklusion und Exklusion von Geflüchteten In Zusammenarbeit mit der Professur für Politische Philosophie, Theorie und Ideengeschichte am Seminar für Wissenschaftliche Politik ________________________________________

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    Mi 25.01.17
    20:15 Uhr
    Flucht, Migration und Integration
  • Prof. Gerd Wessolek KolloquiumBoden und Wasser26. Januar 2017, 16 ct - 18 UhrHörsaal 1098 (KG 1)Prof. Dr. Gerd WessolekTU BerlinBodenkundliche Aspekte zur StadthydrologieMehr als 50% der Menschen weltweit leben in Städten, Tendenz steigend. Das haterhebliche Folgen auf die Entwicklung der Infrastruktur und Gestaltung des städtischenLebensraumes. Der Vortrag behandelt die damit verbundenen bodenkundlichen und hydrologischen Fragestellungen, die am Fachgebiet von Herrn Wessolek bearbeitet werden.Der Vortrag ist in drei Teile gegliedert und behandelt folgende Themen:Teil I: Überblick über laufende Forschungsschwerpunkte:? ?Besonderheiten urbaner Böden am Beispiel des Teufelberges? ?Auswirkung von Versiegelung, Verkehr und Infrastruktur auf den Wasser- undStoffhaushalt dezentraler Versickerungsanlagen? ?Fassadengrün und Straßenbäumen zur Minderung urbaner Hitze? ?Auswirkungen erdverlegter KabeltrassenTeil II: Wasser- und Stoffhaushalt von Straßenrandböden und dezentraler VersickerungsanlagenTeil III: konzeptionelle Aspekte von Forschung und Lehre im Rahmen des Masterstudiengangs "Urban Ecosystem Science" (Stadtökologie).KolloquiumBoden und Wasser

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    Do 26.01.17
    16:15 Uhr
    Bodenkundliche Aspekte zur Stadthydrologie
  • Mythen, Erkenntnisse und Impulse Auf die wachsende Heterogenität von Schulklassen müsse die Schule mit einer stärkeren Individualisierung beim Lernen reagieren. So oder ähnlich lauten Forderungen, die an Schulen und Lehrpersonen vermehrt herangetragen werden. Doch ist eine Individualisierung tatsächlich der Königsweg zu einem erfolgreicheren Lernen? In dem Vortrag werden Befunde zur Wirksamkeit von Konzepten der Individualisierung und Differenzierung dargestellt, bevor der Frage nachgegangen wird, warum diese Konzepte in den bislang durchgeführten Studien oftmals nicht die gewünschten Effekte erzielen konnten. Daran anknüpfend werden Impulse zur Weiterentwicklung von Individualisierungs- und Differenzierungskonzepten präsentiert. Hierbei wird u.a. auf die Bedeutung kooperativen Lernens und auf die Relevanz einer sorgfältigen Unterrichtsplanung hingewiesen. Abschließend wird die Lehrerrolle in einem individualisierten Unterricht problematisiert. Begriffe wie Moderator oder Coach erscheinen dabei kaum angemessen, um die vielfältigen Anforderungen an Lehrpersonen in Formen individualisierenden und differenzierenden Unterrichts angemessen auszudrücken.

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1098

    Do 26.01.17
    18 Uhr
    Ist Individualisierung der Königsweg zum Lernen?
  • Claus Zittel. Die Nietzsche-Rezeption in der Zeitschrift Der Sturm

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    Di 31.01.17
    20:15 Uhr
    Reihe Nietzsches Literaturen
  • Gesa von Essen. Nietzsche erzählen. Zur Aktualität eines Ausstrahlungsphänomens in der Literatur der Gegenwart

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    Di 07.02.17
    20:15 Uhr
    Reihe Nietzsches Literaturen
  • Abschied vom Mittelalter? Berndt Hamm. Ablass und Reformation - Eine Epochenzäsur?

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    Mi 08.02.17
    18 Uhr
    Reihe Reformation(en) des 16. Jahrhunderts
  • Sinn und Unsinn von Metastudien aus der Sicht der Bildungsforschung Prof. Dr. Hans Anand Pant Humboldt-Universität Berlin Im Zuge der neuen Steuerung im Bildungswesen kommt der Erzeugung von und Bezugnahme auf Evidenz auf den verschiedenen Ebenen des Bildungssystems eine steigende Bedeutung zu. Es geht im Zentrum um die Frage, welche Ansätze und Interventionen am besten in der Praxis "funktionieren". Metaanalysen gelten in der Evidenz-basierten Medizin als unverzichtbar, um die Wirksamkeit von Therapien und Medikamenten zu belegen. Gelingenden Lehr-Lernprozessen liegen jedoch sehr komplexe und unkontrollierbare Ursachengefüge zugrunde. Daher haben Metaanalysen im Bildungsbereich einen anderen Geltungsanspruch als in der Medizin. Vor diesem Hintergrund werden John Hatties Metastudien zu den Einflussfaktoren schulischen Erfolgs kritisch diskutiert und ihr Nutzen- und Missbrauchspotenzial für die Praxis eingehender betrachtet.

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1098

    Do 09.02.17
    18 Uhr
    Prof. Hans Anand Pant. Hattie für die Praxis?
  • Maximilian Pichl (Forschungsnetzwerk NSU) Vortrag von Maximilian Pichl am 9. Februar: "Staatsgeheimnisse: Die Grenzen der rechtsstaatlichen Aufklärung im NSU-Komplex" Im Rahmen der akj-Vortragsreihe im Wintersemester 2016/2017 "Recht und Faschismus" hält am 9. Februar um 20 Uhr c.t. in Hörsaal 1098 (Kollegiengebäude I) Maximilian Pichl einen Vortrag zum Thema "Staatsgeheimnisse: Die Grenzen der rechtsstaatlichen Aufklärung im NSU-Komplex". Abstract: Vor über fünf Jahren ist die NSU-Mordserie öffentlich bekannt geworden. Insgesamt 10 Morde, Sprengstoffanschläge und diverse Raubüberfälle werden dem rechtsterroristischen NSU bislang zur Last gelegt. Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach kurz nach dem Bekanntwerden des NSU eine Aufklärung über die Taten und Hintergründe. Doch selbst die Einsetzung von zahlreichen Untersuchungsausschüssen und der laufende Strafprozess vor dem Oberlandesgericht München haben mehr Fragen als Antworten aufgeworfen. Insbesondere die Rolle des Verfassungsschutzes ist fraglich: Hatte der Inlandsgeheimdienst über sein Netzwerk von V-Leuten Hinweise über den NSU aus der rechten Szene erhalten und bestand somit die Möglichkeit die Mordserie zu unterbinden? Hat die finanzielle Unterstützung der V-Leute zur Stärkung der rechten Szene geführt? Und haben die Foren des Rechtsstaats überhaupt die Möglichkeit das Wissen der Sicherheitsbehörden an die Öffentlichkeit zu befördern? Der Vortrag wird anhand der NSU-Mordserie der grundsätzlichen Frage nachgehen, wie das Verhältnis von Staatsgeheimnissen und Öffentlichkeit im Rechtsstaat ausgestaltet wird. Der Referent: Maximilian Pichl, Dipl. Jurist, promoviert am Institut für Öffentliches Recht der Goethe-Universität Frankfurt/M. über den NSU-Komplex. Er ist Mitglied im Netzwerk Migrationsrecht und im Forschungsnetzwerk NSU.

    Freiburg | Universität, KG I, Hörsaal 1098

    Do 09.02.17
    20:15 Uhr
    Die Grenzen der rechtsstaatlichen Aufklärung im NSU-Komplex

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