Bewerbung

Was kommt in eine gute Bewerbung?

Anschreiben, Lebenslauf – und dann? Wie viele Zeugnisse und Bescheinigungen braucht eine gute Bewerbung? Hier gibt"s Tipps und Tricks.

"Klasse statt Masse" sollte das Motto sein, wenn es um die Zusammenstellung einer Bewerbung geht. Zeugnisse, Bescheinigungen und Zertifikate – davon sammeln sich im Laufe einer Karriere jede Menge an. Aber nur die wenigsten verdienen es auch später in Ihrer Bewerbung zu landen. Mehr als 20 Seiten Anlagen sollten es auf gar keinen Fall sein. Tatsächlich gilt – je kürzer und komprimierter, desto besser.



In die Bewerbung gehören:

  • Alle Arbeitszeugnisse, die jünger als 10 Jahre sind.
  • Praktikumsbescheinigungen (falls Sie noch keine Arbeitszeugnisse vorweisen können)
  • Zeugnis des höchsten Schulabschlusses
  • Zeugnisse von Hochschulabschlüssen
  • Zeugnisse über Berufsausbildungen

Arbeitsproben sollten nur zur Bewerbung hinzugefügt werden, wenn sie ausdrücklich gefordert sind oder es in Ihrer Branche üblich ist. Reichen Sie Ihre Zeugnisse als entweder im Papierformat als einseitige DIN A4 schwarz-weiß Kopien ein oder zusammengefasst in einem PDF-Dokument. Als Dokumentenname wählen Sie beispielsweise "Vorname_Nachname_Zeugnisse.pdf". So kann der zuständige Personaler ihre Unterlagen schnell zuordnen.

Achten Sie außerdem auf die Größe des PDF-Dokuments: Es sollte kleiner als 2MB sein. Wählen Sie eine Auflösung zwischen 150 und 300 dpi und verzichten Sie auf Farbe. So stellen Sie sicher, dass Ihr zukünftiges Unternehmen alle Ihre Informationen problemlos ausdrucken kann.
am Fr, 26. Oktober 2018 um 10:53 Uhr


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