Klassik

Weltklassik am Klavier in Sulzburg

Mit Gaidar Beskembirov. »Symphonie der Romantik«. Werke von Scarlatti, Haydn, Brahms, Chopin und Schumann

Wann
So, 17. Dezember 2017, 17:00 Uhr
Wo
Sulzburg
Gutshof Güntert Laufen
Vorverkauf
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Vorverkauf auch unter
Tel.: 0761 - 496 88 88 oder bei den
BZ-Geschäftsstellen
Veranstalter
Andrea Lugg, Weltklassik Deutschland
Chopin, Schumann, Scarlatti, Haydn und Brahms

»Weltklassik am Klavier - Symphonie der Romantik!«
D. Scarlatti
2 Sonaten
f-Moll (K466)
d-Moll (K1)

J. Haydn
Sonate Hob. XVI Nr. 34 e-Moll

J. Brahms
2 Intermezzi op. 117
Nr. 1
Nr. 2

F. Chopin
Fantasie f-Moll op. 49

R. Schumann
Symphonische Etüden op.13

GAIDAR BESKEMBIROV
Schon früh wurde bei dem jungen Musiker Gaidar Beskembirov ein außergewöhnliches Talent für die Musik und das Klavierspiel entdeckt. Seinen ersten Klavierabend gab er schon mit 10 Jahren und mit 14 Jahren begann er mit Orchestern zu spielen. Seitdem führten ihn Tourneen nach Asien und durch ganz Europa. Besonders nennenswert war die Zusammenarbeit mit den Symphonischen Orchestern von Sankt Petersburg, Togliatti und Kasan.
Im Jahr 2009 gewann Gaidar Beskembirov den 1. Preis beim Kabalewskij Klavierwettbewerb. Während seines Studiums an der Kasaner Musikhochschule wurde Gaidar mit weiteren Preisen bei mehreren Klavierwettbewerben ausgezeichnet. Seit 2015 absolviert er sein Solistenstudium an der Freiburger Hochschule für Musik bei Prof. Le Sage. 2017 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Lepthien in Freiburg.

»Weltklassik am Klavier - Symphonie der Romantik!«
Frédéric François Chopin gilt als einer der einflussreichsten und populärsten Komponisten der Klaviermusik. Chopin, der fast nur für das Klavier (er nannte es »mein Instrument«) schrieb, setzte auch als Pianist durch sein von den Zeitgenossen gelobtes poetisches Spiel und eine auf äußerliche Effekte verzichtende Virtuosität sein Zeichen.

Als op.13 von Robert Schumann erschien die Erstausgabe der XII Études Symphoniques 1837 in Wien. In ihrer strengen Gliederung und durchsichtigen Struktur verbinden sie Barock, Wiener Klassik und Musik der Romantik. Ihr pianistischer Reichtum entfaltet »symphonische« Fülle. So traf ihre ursprüngliche Bezeichnung Etüden im Orchestercharakter von Florestan und Eusebius den Charakter des Werkes sehr genau.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Mi, 13. Dezember 2017 um 12:37 Uhr

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  • 79295 Sulzburg
  • Tel.: 07634 8266
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