Zoo und Tiergehege

Affen, die auf Bäumen und Kletterwänden herumtollen. Afrikanische Wildkatzen, zum Streicheln nah. Bunt geschuppte Fische aus den Tropen und skurrile Amphibienarten. Greifvögel, die knapp über die Köpfe der Besucher schweben. Der Besuch eines Zoos oder Tiergeheges öffnet das Tor in eine fantastische Erlebniswelt.


Alle Termine

  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Sa 01.09.18
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Sa 01.09.18
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Sa 01.09.18
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Flugschau täglich 11 und 15 Uhr

    Steinen | Vogelpark Steinen

    Sa 01.09.18
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 01.09.18
    10 - 18 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    Sa 01.09.18
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    So 02.09.18
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    So 02.09.18
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    So 02.09.18
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Flugschau täglich 11 und 15 Uhr

    Steinen | Vogelpark Steinen

    So 02.09.18
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen
  • Siegerbilder des internationalen Fotowettbewerbs Glanzlichter der Naturfotografie Die Naturfotografie in ihrer ganzen Vielfalt gibt es wieder bei dieser beliebten Ausstellung im Naturkundemuseum zu sehen. Sie präsentiert die Siegerbilder des jährlich ausgeschriebenen internationalen Naturfotowettbewerbs »Glanzlichter der Naturfotografie«, der nun schon zum 20. Mal stattfand. Aus den über 18.000 Bildern, die von passionierten Naturfotografen aus aller Welt eingereicht wurden, hat die Jury um Mara Fuhrmann in acht verschiedenen Kategorien die schönsten Naturfotos ausgewählt. Sie sind nun zusammen mit den Gewinnern der Sonderpreise Fritz-Pölking-Award und Junior-Award in der Ausstellung zu sehen. »Glanzlichter-Naturfotograf 2018« ist Manuel Enrique González Carmona aus Spanien mit dem Bild »Meteorit« (Spiegelung am Rio Tinto, Huelva, Spanien). Es zeigt einen Fluss mit seiner durch Eisenvorkommen und mikrobiologischen Kupferoxidation verursachten charakteristischen Farbe. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet dazu einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º und erreicht so diesen beeindruckenden Effekt. Der »Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2018« ist der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild »Scheue Begegnung« - eine atmosphärische Schwarz-Weiß-Aufnahme eines Wolfes in der Dämmerung. Die Jury bestand dieses Jahr aus Christian Popkes, Fotograf und Kurator, Immanuel Schulz, Reisefotograf und Festivalveranstalter, sowie der Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann. Das Gewinnerbild des Fritz Pölking-Award suchte Gisela Pölking aus. Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat wieder die Schirmherrschaft übernommen. Eröffnung der Ausstellung am Mittwoch, 18. Juli 2018, 18 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Norbert Lenz, Direktor des Naturkundemuseums Karlsruhe Einführung: Udo Höcke, projekt natur & fotografie

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 02.09.18
    10 - 18 Uhr
    Glanzlichter 2018
  • Wie war die Eiszeit wirklich? Ausstellung: 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019 Große Landesausstellung 2018 im Naturkundemuseum Karlsruhe »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« 21.6.2018-27.1.2019 Flusspferde im Rhein? Aber ja ! Das zeigt das Naturkundemuseum Karlsruhe in der Großen Landesausstellung 2018 »Flusspferde am Oberrhein - wie war die Eiszeit wirklich?« vom 21. Juni 2018 bis 27. Januar 2019. Entgegen landläufiger Vorstellung war das Eiszeitalter keinesfalls immer eisig - vielmehr wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. In den kalten Phasen zogen Mammuts, Wollhaarnashörner, Steppenbisons, Riesenhirsche und andere durch die Steppenlandschaft des eisfreien Oberrheingrabens. Während der letzten Warmzeit dagegen war es sogar etwas wärmer als heute, und so lebten damals am Oberrhein mächtige Waldelefanten, Waldnashörner, Wasserbüffel - und eben auch Flusspferde! Die Ausstellung führt auf eine Zeitreise in die wechselvolle Vergangenheit des Klimas am Oberrhein und eröffnet mit eindrucksvollen Objekten einen neuen Blick auf die damalige Tier- und Pflanzenwelt. Aufwendig inszeniert stellt das Naturkundemuseum typische Vertreter der Tierwelt aus der letzten Kalt- und Warmzeit jeweils im Winter und im Sommer gegenüber. Originalfunde, Präparate und eigens angefertigte Modelle vermitteln so einen Eindruck von der Lebewelt und veranschaulichen den Einfluss des natürlichen Klimawandels auf die Ökologie des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters. Darüber hinaus stellt die Ausstellung dar, wie Eiszeiten entstehen und was das Besondere des Oberrheingrabens während des letzten Eiszeitalters war. Bio- und geowissenschaftliche Aspekte ergänzen sich so zu einer umfassenden Schau zum Thema, die durch ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt wird.

    Karlsruhe | Naturkundemuseum

    So 02.09.18
    10 - 18 Uhr
    Flusspferde am Oberrhein
  • Workshop Workshop: Wie wurde vor 2000 Jahren Korn zu Brot verarbeitet? Schritt für Schritt erleben und gestalten Kinder und ihre Eltern gemeinsam eine Brotproduktion wie in römischer Zeit. Zuerst wird das Korn auf der römischen Steinmühle gemahlen. Danach fordert das Kneten und Formen des Teiges die persönliche Kreativität. Anschliessend wandern die Brote in den Ofen und werden zum Schluss noch warm und duftend mit nach Hause genommen. Alter: ab 6 Jahren Kinder müssen von einer erwachsenen Person begleitet werden. Kinder unter 6 Jahre müssen während des gesamten Workshops von der Familie selbst betreut und beaufsichtigt werden - Gefahrenquellen. Bei kühler Witterung warme Kleider anziehen. Buchbar auch für Gruppen - Anmeldung empfohlen (ausser am 3.9.17 Drope-In Angebot) CHF 16.00 / 8.00 (inkl. Museumseintritt) Sonntag, 10. Juni 2018, 13.00 - 14.30 Uhr: Workshop auf Englisch Weitere Info: www.augustaraurica.ch

    Augst - Schweiz | Römerstadt Augusta Raurica

    So 02.09.18
    11 Uhr
    Brotbacken - Vom Korn zum Römerbrot
  • Workshop Workshop: Wie wurde vor 2000 Jahren Korn zu Brot verarbeitet? Schritt für Schritt erleben und gestalten Kinder und ihre Eltern gemeinsam eine Brotproduktion wie in römischer Zeit. Zuerst wird das Korn auf der römischen Steinmühle gemahlen. Danach fordert das Kneten und Formen des Teiges die persönliche Kreativität. Anschliessend wandern die Brote in den Ofen und werden zum Schluss noch warm und duftend mit nach Hause genommen. Alter: ab 6 Jahren Kinder müssen von einer erwachsenen Person begleitet werden. Kinder unter 6 Jahre müssen während des gesamten Workshops von der Familie selbst betreut und beaufsichtigt werden - Gefahrenquellen. Bei kühler Witterung warme Kleider anziehen. Buchbar auch für Gruppen - Anmeldung empfohlen (ausser am 3.9.17 Drope-In Angebot) CHF 16.00 / 8.00 (inkl. Museumseintritt) Sonntag, 10. Juni 2018, 13.00 - 14.30 Uhr: Workshop auf Englisch Weitere Info: www.augustaraurica.ch

    Augst - Schweiz | Römerstadt Augusta Raurica

    So 02.09.18
    13 Uhr
    Brotbacken - Vom Korn zum Römerbrot
  • Workshop/Drop-in Angebot: Familien lernen unter kundiger Anleitung Spiele und Geräte kennen, wie sie schon von römischen Kindern benutzt worden sind. Bei kühler Witterung warme Kleider anziehen. Treffpunkt: Im Amphitheater. Bei schlechtem Wetter vor dem Römerhaus. Gratis (freiwilliger Unkostenbeitrag) Ausser am Sonntag, 26. August 2018 (Römerfest) Am 13. Mai ist der Spielnachmittag Teil des Internat. Museumstags und findet vor dem Römerhaus statt. Man darf jederzeit dazu stossen. Weitere Info: www.augusta-raurica.ch

    Augst - Schweiz | Römerstadt Augusta Raurica

    So 02.09.18
    13 - 16 Uhr
    Römischer Spielnachmittag
  • Workshop Workshop: Wie wurde vor 2000 Jahren Korn zu Brot verarbeitet? Schritt für Schritt erleben und gestalten Kinder und ihre Eltern gemeinsam eine Brotproduktion wie in römischer Zeit. Zuerst wird das Korn auf der römischen Steinmühle gemahlen. Danach fordert das Kneten und Formen des Teiges die persönliche Kreativität. Anschliessend wandern die Brote in den Ofen und werden zum Schluss noch warm und duftend mit nach Hause genommen. Alter: ab 6 Jahren Kinder müssen von einer erwachsenen Person begleitet werden. Kinder unter 6 Jahre müssen während des gesamten Workshops von der Familie selbst betreut und beaufsichtigt werden - Gefahrenquellen. Bei kühler Witterung warme Kleider anziehen. Buchbar auch für Gruppen - Anmeldung empfohlen (ausser am 3.9.17 Drope-In Angebot) CHF 16.00 / 8.00 (inkl. Museumseintritt) Sonntag, 10. Juni 2018, 13.00 - 14.30 Uhr: Workshop auf Englisch Weitere Info: www.augustaraurica.ch

    Augst - Schweiz | Römerstadt Augusta Raurica

    So 02.09.18
    15 Uhr
    Brotbacken - Vom Korn zum Römerbrot
  • Basel - Schweiz | Tierpark Lange Erlen

    Mo 03.09.18
    8 - 18 Uhr
    Tierpark Lange Erlen
  • Basel - Schweiz | Zoo Basel (Zolli)

    Mo 03.09.18
    8 - 18 Uhr
    Zoo Basel (Zolli)
  • Waldkirch | Schwarzwaldzoo

    Mo 03.09.18
    9 - 18 Uhr
    Schwarzwaldzoo
  • Flugschau täglich 11 und 15 Uhr

    Steinen | Vogelpark Steinen

    Mo 03.09.18
    10 - 17 Uhr
    Vogelpark Steinen

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