Fünf Tipps

Zweitadresse, E-Mail-Anbieter, Telefonie, Apps

Zweitadresse

Mit einer zweiten E-Mail-Adresse ist es möglich, das Spamaufkommen einzuschränken. Diese zweite Adresse nutzt man dann ausnahmslos für den privaten Mail-Verkehr. Verwenden Sie diese zweite Adresse deshalb nicht bei Anmeldungen auf Internetseiten, bei Formularen oder Registrierungen, dann bleibt diese Adresse von Spams verschont. Denken Sie einmal darüber nach, an wie vielen Stellen Sie auf Internetseiten üblicherweise eine Mail-Adresse angeben müssen. Nicht selten wird die Adresse hinter den Kulissen an Spam-Schreiber weiter verkauft. Fortan nutzen Sie für diese Vorgänge nur noch eine Ihrer beiden Adressen.

Welcher E-Mail-Anbieter?

Es gibt viele Firmen, die kostenfreie E-Mail-Adressen anbieten. Bei der Wahl eines Anbieters können Sie nach Belieben handeln. Es gibt aber einen Punkt, der besonders wichtig bei der Wahl des Anbieters ist: die Postfachgröße. So gibt es einige Anbieter, bei denen die Postfachgröße sehr beschränkt ist, wodurch der Posteingang schnell voll ist. Wenn dies geschehen ist, können keine E-Mails mehr an Sie zugestellt werden, solange bis Sie einige E-Mails gelöscht haben. Die Postfachgröße eines guten Anbieters sollte über 1 Gigabyte (GB) betragen.

Kostenlos telefonieren

Ähnlich wie Skype gibt es einige Programme und Apps, die es erlauben, weltweit kostenfrei zu telefonieren. Voraussetzung ist hierbei wie bei Skype auch, dass der Gesprächspartner das gleiche Programm besitzt. Zu nennen wären hier zum Beispiel: WhatsApp, Facebook Messenger, Viber, Google Hangout, Facetime. Fragen Sie am besten in Ihrem Bekanntenkreis rund, welches Programm am häufigsten genutzt wird. Dadurch wissen Sie direkt, welches sich für Sie am ehesten eignet.

Internettelefonie

Wer über das Internet mittels eines Programms wie Skype telefonieren möchte, benötigt zwei technische Voraussetzungen: ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Wer Videotelefonie betreiben will, braucht zusätzlich eine Webcam. All dies ist bei einem großen Standcomputer nicht eingebaut. Hier ist die Anschaffung von Zubehör notwendig. Ein moderner Laptop hat in der Regel Kamera, Mikrofon und Lautsprecher im Gehäuse integriert und ein Smartphone besitzt diese sogar immer, sodass bei diesen beiden Geräten die Voraussetzungen zur Internet- und Videotelefonie ab Werk erfüllt sind.

Programme als Apps

Fast alle Programme, die Sie vom Computer her kennen, gibt es in einer Variante als "App" auch für das Smartphone und das Tablet. Schauen Sie sich einfach mal im App Store (Apple) oder im Play Store (Android) um und suchen Sie Ihre Lieblingsprogramme aus den Computerzeiten, damit Sie auch im Zeitalter der Smartphones und Tablets nicht auf diese verzichten müssen.
von bz
am Sa, 24. September 2016

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