Klassik
Freiburger Barockorchester: Haydn+ in Freiburg
- Wann
- So, 8. Oktober 2023, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Freiburg
Konzerthaus - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Ein großes Angebot an Tickets gibt es auch in den BZ-Geschäftsstellen.
- Veranstalter
- Freiburger Barockorchester GbR
Joseph Haydn: Ouvertüre zu Armida, Sinfonie Nr. 101 D-Dur
Johann Nepomuk Hummel: Klavierkonzert Nr. 2 a-Moll
Dmitry Ablogin, Hammerklavier
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Mit seinem Witz, seiner Genialität und seiner Lebenserfahrung war Joseph Haydn Vorbild für
zahlreiche Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts, darunter auch für Johann Nepomuk
Hummel. Dieser konnte eine illustre Schar an Lehrern und Mentoren aufweisen: so erhielt er
Klavierunterricht bei Wolfgang Amadeus Mozart und wurde von Antonio Salieri zum
Komponisten ausgebildet. Es war Haydn selbst, der ihn als seinen Nachfolger in die Hofkapelle
von Esterházy holte, wo er sieben Jahre tätig war. Als enger Freund Beethovens wirkte er auch an
zahlreichen Uraufführungen von dessen Werken mit.
Bis fast zum Ende seines Lebens galt Hummel als der bedeutendste Klaviervirtuose seiner Zeit
und er verfasste zahlreiche Werke für sein Instrument, u.a. sieben Klavierkonzerte, deren
Virtuosität und Ideenreichtum heute noch in Staunen versetzen.
Es ist die Originalität, die Hummel mit seinem Vorbild Haydn verbindet und die in Haydns
Sinfonie Nr. 101 Die Uhr besonders zum Tragen kommt. Nach der Uraufführung am 3. März
1794 in London veröffentlichte die Tageszeitung The Morning Chronicle eine enthusiastische
Lobeshymne auf Haydn.
Einen ähnlichen Erfolg hatte er bereits zehn Jahre zuvor erzielt, als seine Oper Armida ihre
Premiere feierte. Keine Oper von Haydn wurde zu dessen Lebzeiten öfter aufgeführt als Armida
und gilt heute aufgrund ihres Abwechslungsreichtums als seine beste Oper. Quelle: Veranstalter
Johann Nepomuk Hummel: Klavierkonzert Nr. 2 a-Moll
Dmitry Ablogin, Hammerklavier
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine & Leitung
Mit seinem Witz, seiner Genialität und seiner Lebenserfahrung war Joseph Haydn Vorbild für
zahlreiche Komponisten des 18. und 19. Jahrhunderts, darunter auch für Johann Nepomuk
Hummel. Dieser konnte eine illustre Schar an Lehrern und Mentoren aufweisen: so erhielt er
Klavierunterricht bei Wolfgang Amadeus Mozart und wurde von Antonio Salieri zum
Komponisten ausgebildet. Es war Haydn selbst, der ihn als seinen Nachfolger in die Hofkapelle
von Esterházy holte, wo er sieben Jahre tätig war. Als enger Freund Beethovens wirkte er auch an
zahlreichen Uraufführungen von dessen Werken mit.
Bis fast zum Ende seines Lebens galt Hummel als der bedeutendste Klaviervirtuose seiner Zeit
und er verfasste zahlreiche Werke für sein Instrument, u.a. sieben Klavierkonzerte, deren
Virtuosität und Ideenreichtum heute noch in Staunen versetzen.
Es ist die Originalität, die Hummel mit seinem Vorbild Haydn verbindet und die in Haydns
Sinfonie Nr. 101 Die Uhr besonders zum Tragen kommt. Nach der Uraufführung am 3. März
1794 in London veröffentlichte die Tageszeitung The Morning Chronicle eine enthusiastische
Lobeshymne auf Haydn.
Einen ähnlichen Erfolg hatte er bereits zehn Jahre zuvor erzielt, als seine Oper Armida ihre
Premiere feierte. Keine Oper von Haydn wurde zu dessen Lebzeiten öfter aufgeführt als Armida
und gilt heute aufgrund ihres Abwechslungsreichtums als seine beste Oper. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 25. September 2023 um 20:32 Uhr
- Konrad-Adenauer-Platz 1
- 79098 Freiburg im Breisgau
- Tel.: 0761 38812150
- Webseite
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