Kunst

Grenzfälle – Basel 1933–1945

Wann
Fr, 7. Mai 2021, 10:00 - 17:00 Uhr
Weitere Termine
Wo oder WAS
Basel
Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche

Corona-Pandemie:
Die meisten Veranstaltungen, Freizeitangebote, Museen und Sehenswürdigkeiten in Deutschland, Frankreich und der Schweiz können vorerst nicht oder nur unter strengen Hygieneauflagen stattfinden. Bitte prüfen Sie die Öffnungszeiten vor Ihrem Besuch und informieren Sie sich direkt beim Veranstalter, ob die Veranstaltung stattfindet - und unter welchen Bedingungen.

Wegen des Coronavirus sind alle öffentlichen Führungen und Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt. Aufgrund des Covid-Schutzkonzepts (Barfüsserkirche, Haus zum Kirschgarten, Musikmuseum) kann es beim Besuch einer Ausstellung zu Wartezeiten kommen. Deshalb wird empfohlen, für den Besuch genügend Zeit einzuplanen und diesen nach Möglichkeit auf einen Werktag zu legen.

Masken: Um sich und andere zu schützen, gilt in unseren Ausstellungshäusern eine generelle Masken-Tragepflicht.

Kopfhörer und Tablets: Aktuell werden keine Kopfhörer und Tablets ausgehändigt. Die eGuides sind frei zugänglich und können mit dem eigenen Gerät genutzt werden.

Ausstellung "Grenzfälle - Basel 1933-1945"
2. März 2021 bis 30. Mai 2021
Di-So 10-17 Uhr

Im Mai 2020 jährte sich das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa zum 75. Mal. Zu diesem Anlass präsentiert das Historische Museum Basel eine Sonderausstellung über Basel in der Zeit des Nationalsozialismus.

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung fragt nach den grenzüberschreitenden Beziehungen und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat.

Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte Geistige Landesverteidigung und den Alltag während des Kriegs. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und moralische ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Ausstellung ist dreisprachig (Deutsch, Französisch, Englisch), rollstuhlgängig und mittels eGuide zugänglich.
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Di, 09. März 2021 um 15:33 Uhr

  • Barfüsserplatz 7
  • 4051 Basel (Schweiz)
  • Tel.: 0041/61 2058600



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