Bühne

The First Flower in Berlin

Astrit Ismaili

Wann
Sa, 15. April 2023, 21:30 Uhr
Wo oder WAS
Berlin
Sophiensaele
Vorverkauf
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AUF ENGLISCH

The First Flower ist eine Konzert-Performance, die die Veröffentlichung des gleichnamigen ersten Soloalbums von Astrit Ismaili begleitet und die von The Performance Agency in Zusammenarbeit mit Obsequeen, Lotic, Katu, Colin Self, Nömak, Europa und Mykki Blanco produziert wurde. Die Lyrics erzählen die Geschichte der ersten Blume der Welt: eine Grünpflanze, die einen physischen und spirituellen Wandel durchläuft und Schönheit und Verführung nutzt, um ihre Verbreitung zu fördern, während sie Pionierarbeit in fließenden sexuellen Interaktionen leistet. Queerness ist ein natürliches Phänomen innerhalb der botanischen Welt, im Gegensatz zur Realität der queeren Gemeinschaften, die um ihre politische Existenz kämpfen. Auf ihrer poetischen Reise wird The First Flower mit Themen der Schönheitsnormen, Genderdysphorie, der Kommerzialisierung der Natur und nicht-binären Realitäten konfrontiert. Die Musik zeugt von einer starken stilistischen Hybridität: Musiktheater trifft auf Hyperpop und Trap, kombiniert mit zeitgenössischem Sounddesign. Das Projekt zieht eine Parallele zwischen der Geschichte der Blumen und der Popkultur, greift die zeitgenössische Pop-Ästhetik auf und zeigt, wie Kreativität eine Strategie zur Überwindung existenzieller Grenzen sein kann, wobei es den eigenen Weg dex Künstlerx widerspiegelt.

KONZEPT, MUSIK, KREATIVLEITUNG Astrit Ismaili MUSIKPRODUKTION Europa, Katu, Lotic, Nömak, Obsequeen, Colin Self, Vincent Arp, Zgjim, Featuring Mykki Blanco MIXING UND SOUND ENGINEERING Alexander Bornschein MASTERING Jannis Bentler PERFORMER*INNEN Logan Muamba Ndanou, Fabian Reichle CHOREOGRAPHISCHE BERATUNG Vincent Riebeek ARTWORK Ville Vidoe GRAFIKDESIGN Zgjim Elshani KREATIVE BEGLEITUNG, PRODUKTION The Performance Agency

Eine Produktion von Astrit Ismaili, beraten und produziert von The Performance Agency. Finanziert durch das Upstream: Music X Design des Creative Industries Fund NL und realisiert in Koproduktion mit KW Institute for Contemporary Art und mit Unterstützung des Investigation Grant der Kemmler Stiftung (Kemmler Kemmler GmbH). Das Gastspiel im Rahmen von Queer Darlings #4 wird ermöglicht durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Medienpartner: Berlin Art Link, Missy Magazine, Siegessäule, tipBerlin, taz.die tageszeitung.

Foto © Jules Harather Styling: Hvala Ilija
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Mi, 22. März 2023 um 17:11 Uhr

  • Sophienstr. 18
  • 10178 Berlin

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