Beschreibung

Quelle: Veranstalter
And Also The Trees

„The Devil’s Door“ von „And Also the Trees“, einer der ursprünglichen „Post-Punk“-Bands, präsentiert ein Album, das wie ein stiller Sturm wirkt.

Mal filmisch, mal poetisch und intensiv, mit einer Unterströmung vondunkler Psychedelia.

Es vervollständigt eine Trilogie von Werken, die von der aktuellen Besetzung geschaffen wurde: „The Bone Carver“, „Mother-of-pearl Moon“ und nun „The devil’s door“.

Hier finden sich die für „And also the trees“ typischen poetischen Texte, orchestraleGitarrenklänge und von Soundtracks beeinflusste Songs, inspiriert von Wochenschauen, Ölgemäldenund Folklore. Doch bei diesem Werk kommeneinige überraschende Instrumentierungen hinzu – darunter die GastviolinistinCatherine Graindorge –, die das Album in eine Welt lenken, in derJohn Barry auf Béla Bartók trifft.

And also the trees (AATT) bildeten sich während der ursprünglichen Post-Punk-Äraim ländlichen Worcestershire, einer Umgebung, die eineständige Inspiration für eine Gruppe darstellt, deren Musik oft sowohl diedunklen Seiten als auch die Schönheit der britischen Landschaft erkundet hat.Sie sind bekannt für ihre fesselnden Live-Auftritte, einen einzigartigenStil der mandolinenartigen E-Gitarre, stimmungsvolle Texte und dunkle Jazz-Rhythmen– ganz zu schweigen von einer kreativen Unabhängigkeit, die seit über vier Jahrzehntenunerschütterlich bewahrt wird.

Gegründet vom Sänger Simon Jones und seinem Bruder Justin, einem Gitarristen,sind AATT weltweit in der Post-Punk- undAlternative-Rock-Szene stets präsent geblieben. Sie haben sechzehn Studioalbenveröffentlicht.

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