Bereits Monate vor der Premiere am 05. Oktober 2026 in der Berliner Philharmonie waren sämtliche Kartenvergriffen. Auch der Zusatztermin am 20. Dezember 2026 meldete frühzeitig „ausverkauft“. Noch bevor„DER STILLE FREUND“ überhaupt seine Bühnenpremiere erlebt, zeichnet sich damit ab: Ferdinand vonSchirach trifft mit seinem neuen Programm mal wieder einen Nerv.
2027 kehrt der Bestseller-Autor deshalb für insgesamt 16 Vorstellungen nach Berlin zurück: insRenaissance-Theater, jenes Haus, das seit seiner Erfolgstournee „REGEN“ längst zu einem besonderenkünstlerischen Ort seiner Bühnenarbeiten geworden ist.
Mit „DER STILLE FREUND“ bringt Ferdinand von Schirach einen Abend auf die Bühne, der weit überklassische Lesungsformate hinausgeht. Zwischen gekonnter Erzählung, Reflexion und existenziellerBeobachtung, die Ferdinand von Schirach zu einem der bedeutendsten europäischen Autoren derGegenwart gemacht haben, entfaltet sich ein literarischer Theaterabend über Freundschaft, Schuld,Hoffnung, Erinnerung und die Fragilität des Menschen.
Der Spiegel bezeichnete ihn als „großartigen Erzähler“, die New York Times als „außergewöhnlichenStilisten“. Seine Werke erscheinen in über vierzig Ländern, wurden vielfach verfilmt und zählen zu denmeistdiskutierten literarischen Stimmen unserer Zeit. Theaterstücke wie „Terror“ oder „Gott“ löstenweltweite Debatten aus, denn Ferdinand von Schirach schafft es Unterhaltung und intellektuelle Schärfeauf seltene Weise zu verbinden.
Auch „DER STILLE FREUND“ ist kein gewöhnlicher Literaturabend. Es ist ein konzentrierter, atmosphärischerBühnenmoment. Persönlich, philosophisch und zugleich überraschend zugänglich. Ein Abend für alle, dieLiteratur nicht nur lesen, sondern erleben wollen.
Guntbert Warns, Intendant des Renaissance-Theaters, äußert sich über die erneute Zusammenarbeit:„Dass Ferdinand von Schirach nach den so erfolgreichen Vorstellungen von ‚Regen‘ mit seinem neuen Buch‚DER STILLE FREUND‘ für weitere Termine ins Renaissance-Theater zurückkehrt, erfüllt mich als Intendantentatsächlich mit Stolz. Diese Verbindung ist für uns ein starkes Zeichen dafür, dass Vertrauen und gegenseitigeWertschätzung im Theater auch heute noch tragen.
Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Ungewissheit für viele Kulturstätten sind solche Partnerschaften vonunschätzbarem Wert. Sie geben uns Planungssicherheit und künstlerischen Rückenwind. Dass sich ein Autorund Künstler wie Ferdinand von Schirach so bewusst für unser Haus entscheidet, ist für mich ein klaresBekenntnis zur Bedeutung unseres Theaters — als Ort der Begegnung, des Nachdenkens und desgemeinsamen Erlebens. Ein Ausdruck großen Vertrauens und eine wichtige Bestätigung unserer künstlerischenArbeit.“
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