Der Lehrer und AutorHerr Reff, der mit seinen Videos über Schule undgesellschaftliche Themen Millionen Menschenauf Social Media erreicht, bringt seineErfahrungen als Lehrer erstmals auf die Live-Bühne: Mit seiner Tour „Was wirklich zählt“kommt er im Herbst 2026 nach Hamburg(27.10.), Berlin (28.10.) und Köln (21.11.).Tickets gibt es ab Mittwoch, 01. Juli 2026 um15:00 Uhr im exklusiven Presale auf eventim.deund ab Montag, 06. Juli 2026 um 12:00 Uhr auchan allen bekannten Vorverkaufsstellen.
In seiner Live-Show nimmt Herr Reff das Publikum mit auf einen Abend voller persönlicherGeschichten, überraschender Einblicke und neuer Perspektiven. Zwischen Erlebnissen ausseinem Schulalltag, Einblicken in sein erstes Buch („Herr Reff – der Stärkere hört zu“, erscheintam 01. September 2026 in der Verlagsgruppe Droemer Knaur), bekannten Social-Media-Momenten und spontanen Interaktionen verbindet er Unterhaltung mit Themen, die vieleMenschen bewegen. Statt einer klassischen Lesung oder eines pädagogischen Vortragserwartet das Publikum ein persönlicher, interaktiver Abend mit Raum für Begegnungen undAustausch.
Dabei geht es um weit mehr als Schule. Er spricht über Chancengleichheit, Respekt, Mut undZusammenhalt – und darüber, wie wir Kindern und Jugendlichen die Unterstützung gebenkönnen, die sie wirklich brauchen. „Ich möchte zeigen, was Kinder und Jugendliche heutewirklich bewegt, warum Beziehung oft wichtiger ist als Bewertung und weshalb wir Bildung neudenken müssen. Gleichzeitig soll es ein Abend werden, an dem gelacht, diskutiert undgemeinsam nach vorne geschaut wird“, sagt Herr Reff mit Vorfreude auf seine erste Tour.
Mit einem Blick auf Schule, Familie und gesellschaftliches Miteinander greift der bekannteBildungs-Creator Fragen auf, die weit über das Klassenzimmer hinausreichen: Wie kann Lernengelingen? Wie lassen sich Kinder und Jugendliche individuell fördern? Was braucht es für einenrespektvollen Umgang auf Augenhöhe? Und wie können Eltern ihre Kinder vor Ausgrenzungund Mobbing schützen?
Sein Blick auf Bildung ist eng mit seiner eigenen Lebensgeschichte verbunden. Als Kind einergeflüchteten Familie wuchs er nach schweren Schicksalsschlägen in einfachen Verhältnissenauf. Trotz Ausgrenzung und einer Hauptschulempfehlung mit der Begründung, er sei „nichtintegrationsfähig“, kämpfte er sich bis zum Studium an der Freien Universität Berlin und zueinem erfolgreichen Berufsweg als Lehrer, Autor und Creator. Seine Erfahrungen prägen bisheute seinen Blick auf Bildung, Chancengerechtigkeit und die Frage, wie junge Menschen ihrPotenzial entfalten können.