Annika Schaper, Berlin
Quelle: Veranstalter
/
Foto: @Sven Tillmann
Fr18.9.20:00Premiere Sa19.9.20:00 So20.9.19:00
Kuhfus + Schaper, Berlin
Wohl dem, der keine Heimat hat Eine Begegnung mit Hannah Arendt
Figurentheater o in deutscher Lautsprache o 70 Minuten o solidarisch 25 EUR, regulär 18 EUR, ermäßigt 12 EUR
Ein Mädchen trifft auf eine rauchende Philosophin: Hannah Arendt. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gedankliche Reise: Philosoph*innen, Weggefährt*innen, Kritiker*innen und Freund*innen treten auf, um Erinnerungen an Arendts Emigration zum Leben zu erwecken. Gedichte, Briefe und Zitate flattern durch die Zeit und Fragen, die bis heute nachhallen, werden gestellt. Dabei entspinnt sich ein Dialog zweier Generationen über Heimatlosigkeit und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Durch die Begegnung mit einer Figur aus Hanna Arendts geschriebenen und bisher wenig beachteten Märchen wird die Autorin neu entdeckt und von ihrer unbekannteren poetischen Seite gezeigt.
Hinweise zur Barrierefreiheit: Informationen zur baulichen Barrierefreiheit des Spielorts finden Sie hier: https://schaubude.berlin/de/barrierefreiheit/
Konzept, Idee: Annika Schaper Spiel: Robert Richter, Annika Schaper Bühne, Puppen: Madita Kuhfuhs Text: Almut Schäfer-Kubelka Outside Eye: Sarah John Koproduktion mit: Schaubude Berlin Gefördert durch: Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Fri 18.9. 20:00 Premiere Sat 19.9. 20:00 Sun 20.9. 19:00
Kuhfuhs + Schaper, Berlin
To Those Who Have No Home An Encounter With Hannah Arendt
Puppet theater o in German spoken language o 70 Minutes o Supporter EUR25, Regular EUR18, Discounted EUR12
A girl meets a smoking philosopher: Hannah Arendt. Together, they set off on a mental journey: philosophers, companions, critics and friends appear to bring memories of Arendt's emigration to life. Poems, letters and quotes flutter through the years and questions are asked that echo until today. In doing so, a dialogue between two generations unfolds about rootlessness and the desire to belong. Through the encounter with a character from Hannah Arendt's written less well-known fairytales, the author is discovered anew and shown from her less-known poetic side.
Notes on accessibility: Information about the accessibility of the venue in structural terms can be found here: https://schaubude.berlin/en/barrierefreiheit/
Concept, Idea: Annika Schaper Performance: Robert Richter, Annika Schaper Stage, Puppets: Madita Kuhfuhs Text: Almut Schäfer-Kubelka Outside Eye: Sarah John Co-production: Schaubude Berlin Funded by: Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien