Beschreibung

Quelle: Veranstalter / Foto: Marek Torčík © Barbora Maršíček/Anthea Verlag
Moderation: Stephanie von Oppen (Deutschlandfunk)
Lesung: Thomas Hauser (Residenztheater)

Alkohol, Armut und Gewalt waren für Marek als queeren Jungen in einer tschechischen Industriestadt Alltag. Entflohen nach Prag wird er wieder mit den Erinnerungen seiner Vergangenheit konfrontiert, als sein Großvater stirbt. „Wenn man sich seiner Umgebung nicht anpassen kann, dann lernt man gewissermaßen, andere Wege zu finden, sich zu bewegen, zu leben, zu denken, ja, sich selbst zu akzeptieren“ sagt Torcík und liefert einen Roman voller ungebändigter und zersplitterter Erinnerungen über Selbstfindung, Vergebung und Liebe. Und das mit großem internationalen Erfolg: „Was die Zeit nicht nimmt“ (Anthea Verlag // dt. von Mirko Kraetsch) ist der international erfolgreichste tschechische Roman seit Jahrzehnten, übersetzt in 27 Sprachen.

VERANSTALTUNGSSPRACHEN: TSCHECHISCH & DEUTSCH

EINTRITT: EURO 16.- / 10.-

Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // Tschechisches Literaturzentrum // Adalbert Stifter Verein // gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds //

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