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Filmvorführung mit Filmgespräch: Lebendig oder tot – Das Impfparadox

Appenweier Ortsteil Urloffen Vereinsheim Ortenau Netzwerk e.V. | Güterstraße 8
Sa,

Beschreibung

Mit Regisseur Bert Ehgartner Quelle: Veranstalter
Kinoabend mit Filmgespräch: „Lebendig oder tot – Das Impfparadox“ am 19. September in Urloffen
Dokumentarfilm über einen kritischen Forscher der modernen Medizin – Regisseur Bert Ehgartner kommt persönlich.
Appenweier-Urloffen, apg. Was passiert, wenn ein Wissenschaftler jahrzehntelange Feldforschung betreibt und dabei zu Ergebnissen kommt, die dem medizinischen Mainstream widersprechen? Dieser Frage geht der österreichische Dokumentarfilmer Bert Ehgartner in seinem neuen Film „Lebendig oder tot – Das Impfparadox“ nach. Am Samstag, 19. September 2026, ist der Film erstmals in der Ortenau zu sehen – und Ehgartner selbst ist dabei.
Gezeigt wird der 75-minütige Dokumentarfilm in Urloffen, im Vereinsheim des Ortenau Netzwerk e. V., Güterstraße 8. Einlass ist ab 18:00 Uhr, Beginn um 19:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 12,00 Euro, Tickets sind über events-ortenau.de erhältlich.
Ein Forscher, ein Leben, eine unbequeme Frage
Im Mittelpunkt des Films steht Peter Aaby, dänischer Anthropologe und Gründer des Bandim Health Projects in Guinea-Bissau. Aaby wurde in den 1970er Jahren beauftragt, die Ursachen der hohen Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern zu untersuchen. Was er dabei herausfand, sollte sein Verständnis von Impfungen grundlegend verändern: Seine Daten – erhoben über Jahrzehnte an mehr als 500.000 Frauen und Kindern – legen nahe, dass Impfstoffe über ihre unmittelbare Schutzwirkung hinaus sogenannte unspezifische Effekte haben können. Manche davon, so Aabys Befund, könnten die Gesamtsterblichkeit beeinflussen – nicht immer in die erhoffte Richtung.
Ehgartner, mehrfach ausgezeichneter investigativer Journalist und Dokumentarfilmer mit über 35 Jahren Berufserfahrung, folgt Aaby auf seiner wissenschaftlichen Reise – unaufgeregt, differenziert und ohne Scheuklappen. Sein Film ist kein Pamphlet, sondern ein journalistisches Porträt eines Mannes, der Fragen stellt, auch wenn die Antworten unbequem sind.
Eine private Initiative mit einem persönlichen Antrieb
Initiatorin des Kinoabends ist Julia Böllinger aus Hohberg – als Privatperson und aus eigenem Antrieb. Das Ortenau Netzwerk e. V. stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Böllinger, die Bert Ehgartner bereits durch seinen früheren Film „Unter die Haut“ kennt, beschreibt ihre Beweggründe offen:
„2022 habe ich zum ersten Mal von Bert Ehgartner gehört und seinen Film ‚Unter die Haut‘ gesehen. Vor einer Reise nach Suriname haben wir uns 2019 impfen lassen – danach hat sich für mich gesundheitlich vieles verändert. Seit Jahren arbeite ich daran, wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, nachzufragen und nicht nur eine Seite zu hören. Im Film geht es um die Forschungsarbeit von Peter Aaby. Ich weiß noch nicht, was mich erwartet – aber mir ist wichtig, dass über dieses Thema offen gesprochen wird. Es geht um unsere Kinder und um ihre Gesundheit. Ich habe noch viele Fragen und hoffe, an diesem Abend auch Antworten zu bekommen.“
Selten: Filmemacher zum Gespräch vor Ort
Was den Abend in Urloffen besonders macht: Bert Ehgartner reist selbst an und steht nach der Vorführung für ein offenes Filmgespräch zur Verfügung. Die Möglichkeit, einen Dokumentarfilmer dieser Erfahrung direkt zu befragen, ist in der Region eine seltene Gelegenheit. Der Abend richtet sich an alle, die sich eine eigene Meinung bilden möchten – unabhängig davon, wo sie in der Debatte stehen.
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Veranstaltung auf einen Blick
Filmvorführung mit Filmgespräch: „Lebendig oder tot – Das Impfparadox“ Samstag, 19. September 2026 | Einlass: 18:00 Uhr | Beginn: 19:00 Uhr Vereinsheim Ortenau Netzwerk e.V. | Güterstraße 8 | 77767 Appenweier-Urloffen Eintritt: 12,00 Euro (inkl. MwSt.) Tickets & Info: www.events-ortenau.de | [email protected] | Tel. 07808 914647

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