Beschreibung

Quelle: Veranstalter
Lüül und Jenslernten sich mitten in der Coronazeit bei Ulli Gellermanns Sendung „Am Set“ kennen und schätzen.LüülSein Album „Der stille Tanz“ wurde zu Recht mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet – ein tiefes, melancholisches Pandemie-Werk mit mal poetischen, mal bissigen Texten ohne Larmoyanz, großartig gespielt und gesungen.

Nach zwei Jahrzehnten mit den 17 Hippies gelang ihm mit „Ich bin die Freie Rede“ ein starkes Statement zur Meinungsfreiheit, live umgesetzt bei Flashmobs während der Coronazeit. Auch für die Freilassung von Julian Assange hat er sich mit Konzerten und seinem „Knastlied“ auf dem „Free Assange Sampler“ eingesetzt. Seit 50 Jahren ist er ein Unikat zwischen Krautrock, Weltmusik und Liedermacherei.Jens Fischer Rodrianwar 21 Jahre der musikalische Leiter der Blue Man Group/Berlin. Er schrieb Filmmusiken für zahlreiche prämierte Dokumentar-und Kurzfilme. Mit seinem Soloprogramm WAHN & SINN ist er seit 2017 auf Tour.

Er veröffentlicht Songs, Essays und Interviews auf konzernfreien Medien wie Manova, apolut, Radio München. Er ist Mitherausgeber des Buches „Deutschland Neutral – Mit Sicherheit für Frieden“ (Westend). 2022 erschien „Die Armada der Irren“ (Rubikon). Er produzierte die drei PROTESTNOTEN-Sampler (A-Maze-Ing Music), „Corona“, „Free Assange“ & „Voices for Gaza“. Rodrian hat fünf Konzerte für Julian Assange in Berlin veranstaltet.

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