Benefizkonzerte ZONTA Pforzheim - Bach und Beethoven - ganz neu erleben
Pforzheim
Reuchlinhaus Pforzheim
Sa,
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Beschreibung
Camerata Pforzheim feat. Sophie Herzog (Akkordeon)
Quelle: Veranstalter
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Foto: Sophie Herzog
Bach und Beethoven - ganz neu erleben Benefizkonzert des Zonta-Clubs Pforzheim Samstag, 7. November, um 17 Uhr Reuchlinhaus Pforzheim Im Anschluss lädt ZONTA zu einer kleinen Stärkung ein!
Sophie Herzog, Akkordeon Camerata Pforzheim Attila Barta (1. Violine), Jerzy Andrzejewski (2. Violine), Agnieszka Korniluk (Viola), Danuta Andrzejewski (Violoncello)
Ein außergewöhnliches Konzerterlebnis So haben Sie Bach noch nie gehört: Sein bekanntes Cembalokonzert Nr. 1 erklingt mit Akkordeon und Streichquartett - ein neues, eindrucksvolles Hörerlebnis. Mozarts Divertimento, Beethovens virtuose Waldstein-Sonate in der außergewöhnlichen und brillanten Interpretation der Solistin sowie Astor Piazzollas leidenschaftlicher Tango Nuevo „Adiós Nonino“ sorgen für ein Konzertvergnügen der besonderen Art.
Programm Johann Sebastian Bach Cembalokonzert Nr. 1 in d-Moll, BWV 1052 - I. Allegro Akkordeon und Camerata Pforzheim Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento in F-Dur, KV 138 Camerata Pforzheim Ludwig van Beethoven Klaviersonate Nr. 21 in C-Dur, op. 53 (Waldstein-Sonate) Akkordeon Astor Piazzolla „Adiós Nonino“
Sophie Herzog Sophie Herzog zählt zu den vielversprechenden jungen Künstlerinnen der internationalen klassischen Musikszene. Bereits im Alter von fünf Jahren begann sie bei Margarete und Alexander Glock an der Musik- & Kunstschule Glock Akkordeon zu spielen. Nur wenige Monate später nahm sie an ihrem ersten internationalen Wettbewerb teil. Ihr Studium absolvierte sie an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien sowie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. Sie ist Preisträgerin von rund vierzig Wettbewerben und trat bereits 2016 solistisch in der Berliner Philharmonie auf. 2024 wurde sie mit dem Maria-Ladenburger-Preis ausgezeichnet. Das anschließende Preisträgerkonzert im Beethoven-Haus Bonn wurde vom WDR ausgestrahlt. In ihrer Konzertreihe „UNGEHÖRT“ widmet sie sich ausschließlich Werken, die bislang noch nie auf dem Akkordeon erklungen sind - darunter Beethovens monumentale Waldstein-Sonate. Der Zyklus entstand 2024 und wurde seither in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland aufgeführt. Die Pariser Premiere ist für November 2026 geplant. Von 2022 bis 2026 wurde Sophie Herzog vom deutschen Begabtenförderungswerk Cusanuswerk gefördert. 2024 erhielt sie den Maria-Ladenburger-Förderpreis für Musik und 2025 das begehrte Stipendium der renommierten Kunststiftung Baden-Württemberg, die herausragende künstlerische Talente unterstützt. 2026 wurde sie mit dem Stipendium des Richard-Wagner-Verbands ausgezeichnet, das ihr den Besuch der Bayreuther Festspiele und einen dortigen Auftritt ermöglichte. Seit Kurzem ist sie außerdem Preisträgerin der Fondation Alexandre Tharaud, die sie in der Saison 2026/27 auf ihrem weiteren Weg als Solistin unterstützen wird. Porträts und Beiträge im SWR Kulturmagazin, bei „ttt - titel thesen temperamente“ und bei ARD Klassik (SWR Kultur / ARD Mediathek) unterstreichen 2026 ihre wachsende Bekanntheit als außergewöhnliche junge Künstlerin. Seit 2023 lebt Sophie Herzog in Paris.
Camerata Pforzheim Die Camerata Pforzheim wurde 1980 vom Konzertmeister Jerzy Andrzejewski gegründet. Seither sind die Musikerinnen und Musiker des Ensembles in wechselnder Besetzung bei zahlreichen Konzerten im süddeutschen Raum aufgetreten. Das Repertoire der Camerata Pforzheim umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne. Das Ensemble hat mehr als 30 CD-Aufnahmen eingespielt, darunter die viel beachtete Messe in E-Dur, op. 8, von Peter Alexander Döser.