Beschreibung

Between Selves. Comiczeichnungen Quelle: Veranstalter
Emil Ferris
Between Selves
4.7.–
15.11.2026

Emil Ferris (*1962) zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Mit Kugelschreiber auf liniertes Papier gezeichnet, verbindet ihr Werk zeichnerische Meisterschaft mit einer radikal subjektiven, tief poetischen Erzählweise. Ihr mit dem Eisner Award und weiteren Preisen gewürdigtes Debüt «Am liebsten mag ich Monster» (2017) gilt als Meilenstein des modernen Comics. Die mehrere Hundert Seiten umfassende Graphic Novel spielt im Chicago der 1960er-Jahre. Die junge Protagonistin Karen Reyes meint, ein Werwolf zu sein, und liebt Monster – sie sind ihre Zuflucht und ihr Blick auf eine feindliche Welt. Während sie versucht, den Tod ihrer Nachbarin aufzuklären, öffnen sich Abgründe familiärer Vergangenheit. Im soeben erschienenen zweiten Band führt die Geschichte zurück in die 1930er-Jahre und zur Shoah.

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