Beschreibung

Keimzelle des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht war ein juristisches Seminar der Universität Freiburg, das 1954 in eine öffentliche Stiftung umgewandelt und 1966 in die Max-Planck-Gesellschaft aufgenommen wurde. Die mehr als 150 Mitarbeiter des Instituts verteilen sich auf die Abteilungen Strafrecht und Kriminologie; Letztere ist 1970 gegründet worden. Die Forschungsschwerpunkte der beiden Abteilungen sind eng miteinander verknüpft: Das Strafrecht, eher theoretisch ausgerichtet, ist nach dem Selbstverständnis des Instituts auf die empirischen Forschungen zur Kriminologie angewiesen – und umgekehrt.

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