Dies & Das

Tag des offenen Denkmals

Freiburg im Breisgau Erzbischöfliches Ordinariat
So,

Beschreibung

Quelle: Veranstalter / Foto: Max Weber
Ein Verwaltungsgebäude als Hingucker

Das Erzbischöfliche Ordinariat an der Schoferstraße in Freiburg öffnet seine Türen am 13. September von 14 bis 17 Uhr. Das im November 1906 eingeweihte Gebäude der Bistumsverwaltung hat eine bewegte Geschichte. Die Erzdiözese lädt dazu ein, hinter die imposante Fassade des Gebäudes zu blicken. An diesem Tag sind sonst nicht zugängliche Räume wie der Thomas-Nörber-Saal und auch der große Sitzungssaal für die interessierte Öffentlichkeit geöffnet. Beide Räume bestechen mit ihren goldenen Malereien; das kunstvoll gestaltete Treppenhaus ist ein Kleinod aus Malerei im byzantinischen Stil. Zur historischen Einordnung: Das eng an den Historismus und den Jugendstil angelehnte Gebäude sollte zu seiner Entstehungszeit „einem Regierungsgebäude des Metropoliten der Oberrheinischen Kirchenprovinz würdig sein“, so der damalige Leiter des Erzbischöflichen Bauamts Raimund Jeblinger, auf den der Bau zurück geht.

In direkter Nachbarschaft öffnet die Münsterbauhütte ihre Pforten. Spannende Einblicke in die dortige Arbeit liefern ab 14 Uhr stündliche Führungen durch die Werkstatt. In der aktuellen Sonderausstellung „Farbe am Freiburger Münster“ erfahren Besucherinnen und Besucher, wie Menschen, Material und Technik bis heue eng verknüpft sind und gemeinsam dazu beitragen, das Freiburger Münster für kommende Generationen zu bewahren.

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