Beschreibung

Radka Denemarková und Tomasz Rózycki im Gespräch mit Basil Kerski Quelle: Veranstalter / Foto: © Hoffmann und Campe
Zu einem Nachdenken über die 'Zukunft der Freiheit' laden wir in unserer Reihe Autor·innen aus Mittel- und Osteuropa ein. Mit Radka Denemarková (gerade erschienen ist ihr neuer Roman „Schokoladenblut“, aus dem Tschechischen von Eva Profousová, Hoffmann & Campe) und Tomasz Rózycki („Feuerprobe. Die trügerische Kartographie Europas“, aus dem Polnischen von Bernhard Hartmann, Arco Verlag) sind zwei politisch denkende Intellektuelle zu Gast, in deren Biografie das Aufwachsen im Sozialismus, der demokratische Aufbruch ebenso wie die Desillusionserfahrungen der Gegenwart angesichts von Autoritarismus und Nationalismus eine Rolle spielen. In ihrer Literatur und Essayistik beziehen sie sich auf Freiheitsdenker wie Václav Havel und Czeslaw Milosz. Das Gespräch führt Basil Kerski, der langjährige Leiter des Europäischen Zentrums der Solidarno´s´c in Danzig und Präsident der Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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