Klassik
06 Ingolf Turban: Das Bach-Projekt in Rhauderfehn
- Wann
- Mi, 29. Juli 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Rhauderfehn
Evangelische-lutherische Kirche Backemoor - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Profestival UG
Johann Sebastian Bach:
Sonate Nr. 1 g-Moll BWV 1001
Partita Nr. 1 h-Moll BWV 1002
Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
// Ingolf Turban (Violine)
Der Weltklassegeiger Ingolf Turban ist als Solist auf den großen Bühnen der internationalen Musikwelt zu Hause. Er gastierte in renommierten Konzertsälen wie den Philharmonien in Berlin und München, im Kennedy Center in Washington, in der New Yorker Avery Fisher Hall, in der Tonhalle Zürich, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins sowie an der Mailänder Scala. Dabei arbeitete er mit Dirigenten von Weltrang zusammen, darunter Sergiu Celibidache, Charles Dutoit, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Yehudi Menuhin, Jun Märkl, Yutaka Sado, Franz Welser-Möst, Andris Nelsons und Marcello Viotti.
Nr. 06
29
Juli
Mittwoch | 20:00 Uhr
Backemoor | Kirche
Konzert: 45 EUR | 35 EUR
Kinder / Schüler*innen: 6 EUR
Die Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach gehören zu den tiefgründigsten Werken der Musikgeschichte. Aus der scheinbaren Einsamkeit des Instruments entsteht eine vielstimmige Welt aus Klang, Struktur und Ausdruck.
Bachs Musik spricht eine universelle Sprache. Jenseits von Zeit, Nation und Konfession eröffnet sie einen Raum der Ruhe und der Reflexion. In einer von Unruhe und Spannungen geprägten Welt können diese Werke als intime, aber eindringliche Friedensbotschaft verstanden werden. Ihre Balance von Ordnung und Freiheit, von Strenge und Poesie erinnert daran, dass Harmonie nicht aus Gleichförmigkeit entsteht, sondern aus dem Zusammenklang unterschiedlicher Stimmen.
Ingolf Turban spielt im Wechsel auf folgenden Violinen: Antonius Stradivarius (1721) und Martin Schleske op. 361 (2024) mit einem Boden aus mindestens 30.000-jährigem neuseeländischem Kauriholz.
»Turban ließ die Klänge tanzen, spielte mit Klangfarben, mal schroff, mal flötend und zeigte das Leiden, die Zerrissenheit der menschlichen Existenz, um die es bei Bach so oft geht. Nach dem letzten Ton: tosender, nicht enden wollender Beifall.« (nmz neue musikzeitung) Quelle: Veranstalter
Sonate Nr. 1 g-Moll BWV 1001
Partita Nr. 1 h-Moll BWV 1002
Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004
// Ingolf Turban (Violine)
Der Weltklassegeiger Ingolf Turban ist als Solist auf den großen Bühnen der internationalen Musikwelt zu Hause. Er gastierte in renommierten Konzertsälen wie den Philharmonien in Berlin und München, im Kennedy Center in Washington, in der New Yorker Avery Fisher Hall, in der Tonhalle Zürich, im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins sowie an der Mailänder Scala. Dabei arbeitete er mit Dirigenten von Weltrang zusammen, darunter Sergiu Celibidache, Charles Dutoit, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Yehudi Menuhin, Jun Märkl, Yutaka Sado, Franz Welser-Möst, Andris Nelsons und Marcello Viotti.
Nr. 06
29
Juli
Mittwoch | 20:00 Uhr
Backemoor | Kirche
Konzert: 45 EUR | 35 EUR
Kinder / Schüler*innen: 6 EUR
Die Sonaten und Partiten für Violine solo von Johann Sebastian Bach gehören zu den tiefgründigsten Werken der Musikgeschichte. Aus der scheinbaren Einsamkeit des Instruments entsteht eine vielstimmige Welt aus Klang, Struktur und Ausdruck.
Bachs Musik spricht eine universelle Sprache. Jenseits von Zeit, Nation und Konfession eröffnet sie einen Raum der Ruhe und der Reflexion. In einer von Unruhe und Spannungen geprägten Welt können diese Werke als intime, aber eindringliche Friedensbotschaft verstanden werden. Ihre Balance von Ordnung und Freiheit, von Strenge und Poesie erinnert daran, dass Harmonie nicht aus Gleichförmigkeit entsteht, sondern aus dem Zusammenklang unterschiedlicher Stimmen.
Ingolf Turban spielt im Wechsel auf folgenden Violinen: Antonius Stradivarius (1721) und Martin Schleske op. 361 (2024) mit einem Boden aus mindestens 30.000-jährigem neuseeländischem Kauriholz.
»Turban ließ die Klänge tanzen, spielte mit Klangfarben, mal schroff, mal flötend und zeigte das Leiden, die Zerrissenheit der menschlichen Existenz, um die es bei Bach so oft geht. Nach dem letzten Ton: tosender, nicht enden wollender Beifall.« (nmz neue musikzeitung) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 01. April 2026 um 19:52 Uhr
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