Familien
1400 Tonnen Sand oder warum dem Sandmann die Träume ausgehen - FUNDUS THEATER - 3 bis 10 J. + Erw. in Hamburg
- Wann
- So, 31. Mai 2026, 11:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Hamburg
FUNDUS THEATER - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- FUNDUS THEATER gGmbH
Wir lieben Sand, ihr auch?
Unsere Bühne ist aus Beton gemacht.
Beton wird aus Sand gemacht.
Ohne Sand gäbe es das Theater nicht.
Deshalb zeigen wir euch ein Stück über Sand.
Überall wird soviel Sand gebraucht, dass der langsam knapp wird.
Ist das ein Problem für den Sandmann?
Oder für die Kinder, die im Sand spielen wollen?
In jedem Sandkorn steckt eine Geschichte.
In diesem Theaterstück erzählen wir die Geschichten, die in den Sandkörnern stecken.
Ihr könnt selbst mitmachen und eure Lieblingssandkörner aussuchen.
Zusammen machen wir eine Sandsammlung mit Sandkörnern aus aller Welt.
Sogar eins von der schwarzen Düne in Tansania.
Entwicklung: Sibylle Peters, Hanno Krieg | Bühnenbild: Hanno Krieg | Performance: Hanno Krieg, Sibylle Peters, Brenda Alaìs | Materialwissenschaftliche Beratung: Zoe Laughlin, Institute of Making | Licht: Brenda Alaís, Nicolas Wolf | Musik: Ansuman Biswas | Foto: H. Krieg
In Zusammenarbeit mit Lois Keidan und Studierenden der Hochschule Osnabrück und der Queen Mary University London
Bitte beachten Sie das Mindestalter! Freie Platzwahl, gemeinsamer Einlass zum Vorstellungsbeginn Quelle: Veranstalter
Unsere Bühne ist aus Beton gemacht.
Beton wird aus Sand gemacht.
Ohne Sand gäbe es das Theater nicht.
Deshalb zeigen wir euch ein Stück über Sand.
Überall wird soviel Sand gebraucht, dass der langsam knapp wird.
Ist das ein Problem für den Sandmann?
Oder für die Kinder, die im Sand spielen wollen?
In jedem Sandkorn steckt eine Geschichte.
In diesem Theaterstück erzählen wir die Geschichten, die in den Sandkörnern stecken.
Ihr könnt selbst mitmachen und eure Lieblingssandkörner aussuchen.
Zusammen machen wir eine Sandsammlung mit Sandkörnern aus aller Welt.
Sogar eins von der schwarzen Düne in Tansania.
Entwicklung: Sibylle Peters, Hanno Krieg | Bühnenbild: Hanno Krieg | Performance: Hanno Krieg, Sibylle Peters, Brenda Alaìs | Materialwissenschaftliche Beratung: Zoe Laughlin, Institute of Making | Licht: Brenda Alaís, Nicolas Wolf | Musik: Ansuman Biswas | Foto: H. Krieg
In Zusammenarbeit mit Lois Keidan und Studierenden der Hochschule Osnabrück und der Queen Mary University London
Bitte beachten Sie das Mindestalter! Freie Platzwahl, gemeinsamer Einlass zum Vorstellungsbeginn Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 23. Januar 2026 um 17:40 Uhr
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