Pop

4. Romberg Musikfestival in SASSENBERG

Wann
So, 5. Juli 2026, 17:00 Uhr
Wo oder WAS
SASSENBERG
Herrenhaus Harkotten
Vorverkauf
Ticket kaufen
Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Freitag, 3. Juli, 19 Uhr:

Klassik - Spritz!

Der Festivalauftakt!

Beginn

19 Uhr

Einlass

18 Uhr

Eröffnungskonzert des Romberg Festivals erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm zwischen klassischer Tradition und moderner Klangsprache. Das Luftwaffenmusikkorps Münster unter der Leitung von Alexander Kalweit trifft auf herausragende Solist:innen und Kammermusiker:innen. Auf dem Programm stehen Werke von Mozart, Grétry und Bernhard Romberg sowie zeitgenössische Musik von Konstantia Gourzi und das mitreißende Cellokonzert von Friedrich Gulda mit Konstantin Manaev als Solist. Ein festlicher Auftakt in besonderer Atmosphäre.

Ein besonderer Partner begleitet das Festival: Der international ausgezeichnete Winzer Mathias Meimberg mit seinen Sekten und Weinen an allen drei Abenden.

Künstler:innen.

Luftwaffenmusikkorps Münster

Leitung: Alexander Kalweit

Solist: Konstantin Manaev, Violoncello

Julia Smirnova, Violine

Christian Kim, Violine

Miguel Erlich, Viola

Victoria Saldarini, Violoncello

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Figaro-Marsch

Bearbeitung: Albert Loritz

André-Ernest-Modeste Grétry (1741-1813)

Marche des Janissaires

Bearbeitung: Gerhard Baumann

Bernhard Romberg (1767-1841)

Concert-Ouvertüre, op. 34 (ca. 1813)

Konstantia Gourzi (*1962)

Telestía, 2023

für Streichquartett

-- Pause --

Friedrich Gulda (1930-2000)

Konzert für Violoncello und Blasorchester

Samstag, 4. Juli, 20:00 Uhr

Sekt und Saiten!

Kammermusikgipfel im Erbdrostenhof

Beginn

20:00 Uhr

Werke von Bernhard Romberg, Clara Schumann, Robert Schumann und Konstantia Gourzi verbinden romantische Klangwelten mit zeitgenössischer Ausdruckskraft.

Romberg, gebürtig aus der Region Münster und einer der bedeutendsten Cellisten seiner Zeit, ist mit seinem Streichquartett g-Moll op. 25 Nr. 1 vertreten, das erstmals in Münster erklingt.

Clara und Robert Schumann stehen für die Blüte der Romantik, während Gourzi, Composer in Residence des Romberg Festival, mit ihren Werken einen spannenden Blick in die Gegenwart eröffnet.

Ein Abend voller Geschichte, Entdeckungen und intensiver musikalischer Begegnungen.

Ein besonderer Partner begleitet das Festival: der international ausgezeichnete Winzer Mathias Meimberg. Er lädt unsere Gäste beim Einlass an allen drei Abenden zur Degustation seiner Sekte und Weine ein.

Künstler:innen

Philipp Scheucher, Klavier

Koh Gabriel Kameda, Violine

Julia Smirnova, Violine

Christian Kim, Viola

Konstantin Manaev, Violoncello

Programm

Bernhard Romberg

Streichquartett g-Moll, op. 25 Nr. 1

Clara Schumann

Drei Romanzen für Violine und Klavier, op. 22

Konstantia Gourzi

Call of the Bees, op. 77 (2019)

für Violoncello und Klavier

-- Pause --

Konstantia Gourzi

Messages between trees (2020)

für Viola und Bordun

Robert Schumann

Klavierquintett Es-Dur, op. 44

Sonntag, 5. Juli, 15 Uhr:

Willkommen Jan Vogler!

Die Stimme des Violoncellos

Beginn

17 Uhr

Künstler:innen

Jan Vogler, Violoncello

Julia Smirnova, Violine

Konstantin Manaev, Violoncello

Ein außergewöhnlicher Kammermusikabend mit dem Star-Cellisten Jan Vogler: Er spielt auf einem historischen Bogen, den Bernhard Romberg selbst verwendete, eine seltene Verbindung von Klang und Geschichte. Das Programm vereint barocke Meisterwerke von Johann Sebastian Bach und Jean-Baptiste Barrière mit romantischer Virtuosität der Rombergs sowie farbenreicher Musik von Reinhold Glière.

Mit Werken von Konstantia Gourzi, Composer in Residence des Romberg Festival, öffnet sich der Blick in die Gegenwart. Ein Programm voller Dialoge - zwischen Instrumenten, Epochen und Klangtraditionen.

Programm

Konstantia Gourzi (*1962)

A Song for Peace, op. 70 (2017)

für Violine und Violoncello

Reinhold Glière (1875-1956)

Acht Stücke für Violine und Violoncello, op. 39

Andreas Romberg (1767-1821)

& Bernhard Romberg (1767-1841)

Duo Nr. 1 »La Polacca«

für Violine und Violoncello

Konstantia Gourzi (*1962)

Jasminarie (2011)

für Violoncello solo

J. S. Bach (1685-1750)

Suite Nr. 3 C-Dur, BWV 1009

für Violoncello solo

Jean-Baptiste Barrière (1707-1747)

Sonate G-Dur für zwei Violoncelli, op. 4 Nr. 3
Quelle: Veranstalter

Veröffentlicht am Do, 16. April 2026 um 04:51 Uhr

  • Harkotten 2
  • 48336 SASSENBERG

Wir brauchen Ihr Einverständnis für Google Maps!

Unter Umständen sammelt Google Maps personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Badens beste Erlebnisse