Dies & Das
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke in STEINHAGEN
- Wann
- Fr, 21. August 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
STEINHAGEN
Schlichte Carree - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
»Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke«: Open-Air-Kino am Freitag mit literarischem Vorprogramm vom Literaturbüro OWL
Beginn Vorprogramm: 20:00 Uhr | Filmbeginn bei Einbruch der Dunkelheit
Der 20-jährige Joachim (Bruno Alexander) möchte Schauspieler werden. Nachdem er an der Schauspielschule in München angenommen wird zieht er zu seinen Großeltern. Ab da muss er sich neuen Herausforderungen stellen und begibt sich damit auch auf eine Suche nach der Frage, wer er ist und was er sein möchte. Seine schrulligen Großeltern, deren alkoholreichen Rituale und die teils aberwitzigen Szenarien im Schauspieltraining machen seinen Alltag fortan zu einem einzigen Chaos.
»In der Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Bestseller-Romans von Joachim Meyerhoff erzählt Regisseur und Autor Simon Verhoeven davon, wie schwierig es ist, sich seinen großen Gefühlen zu stellen - irrsinnig komisch und tief berührend.« (Warner Bros. DE)136 Minuten | Deutschland, 2026 | FSK 6 | Regie: Simon Verhoeven | mit Bruno Alexander, Senta Berger und Michael Wittenborn
Bevor es richtig dunkel wird und der Film über die Leinwand flimmert, stimmt ein literarisches Vorprogramm, konzipiert vom Literaturbüro OWL, auf den Film ein.
Für sommerliche Snacks und Getränke sorgt an diesem Abend La Fucina. Das Mitbringen von eigenem Essen und Getränken ist nicht gestattet. Quelle: Veranstalter
Beginn Vorprogramm: 20:00 Uhr | Filmbeginn bei Einbruch der Dunkelheit
Der 20-jährige Joachim (Bruno Alexander) möchte Schauspieler werden. Nachdem er an der Schauspielschule in München angenommen wird zieht er zu seinen Großeltern. Ab da muss er sich neuen Herausforderungen stellen und begibt sich damit auch auf eine Suche nach der Frage, wer er ist und was er sein möchte. Seine schrulligen Großeltern, deren alkoholreichen Rituale und die teils aberwitzigen Szenarien im Schauspieltraining machen seinen Alltag fortan zu einem einzigen Chaos.
»In der Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Bestseller-Romans von Joachim Meyerhoff erzählt Regisseur und Autor Simon Verhoeven davon, wie schwierig es ist, sich seinen großen Gefühlen zu stellen - irrsinnig komisch und tief berührend.« (Warner Bros. DE)136 Minuten | Deutschland, 2026 | FSK 6 | Regie: Simon Verhoeven | mit Bruno Alexander, Senta Berger und Michael Wittenborn
Bevor es richtig dunkel wird und der Film über die Leinwand flimmert, stimmt ein literarisches Vorprogramm, konzipiert vom Literaturbüro OWL, auf den Film ein.
Für sommerliche Snacks und Getränke sorgt an diesem Abend La Fucina. Das Mitbringen von eigenem Essen und Getränken ist nicht gestattet. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 21. Mai 2026 um 23:11 Uhr
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