Bühne
Alexandra Waierstall - „Seconds in Clouds“ in Düsseldorf
- Wann
- Sa, 25. April 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Düsseldorf
tanzhaus nrw - Vorverkauf
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- Veranstalter
- tanzhaus nrw e.V.
Licht wird zum skulpturalen Material, Musik zum tragenden Grund, Soli verdichten sich zu Pausen, Duette gehen in der Gruppe auf: Mit Seconds in Clouds reagiert Alexandra Waierstall auf unsere Gegenwart, die durch Beschleunigung, Spaltung und Vereinzelung geprägt ist. Hierfür stellt sie ihre Choreografie als soziale und zeitliche Skulptur vor - Besucher*innen sind eingeladen, in einen anderen Zeitrhythmus einzutreten. Eine Suche nach dem Gespür für Atmosphären, sich wandelnden Beziehungen sowie den zerbrechlichen Intensitäten des Zusammenlebens. Voller Begegnungen entsteht ein flüchtiges Gefüge aus Präsenz, Aufmerksamkeit und Zusammenleben - zerbrechlich, intensiv und im Moment.
Seconds in Clouds ist das neue Werk der Düsseldorfer Choreografin Alexandra Waierstall. In Auseinandersetzung mit der skulpturalen Sprache von Rita McBride - insbesondere ihrer Arbeit Arena Seating (1999, Birke, Mahagoni, Teakfurnier auf Sperrholz, Stahl, 216 x 216 x 198 cm) - entwickelt sich das Stück in Zusammenarbeit mit der Lichtdesignerin Caty Olive, dem Komponisten und Pianisten Volker Bertelmann alias Hauschka sowie Tänzer*innen verschiedener Generationen zu einer wandelbaren Raumkomposition. Minimal und skulptural, atmosphärisch von wechselnder Durchlässigkeit und Monumentalität geprägt sowie von einer feinen Konzentration getragen, schwingen hier fortwährend Präsenz und Zeit. Quelle: Veranstalter
Seconds in Clouds ist das neue Werk der Düsseldorfer Choreografin Alexandra Waierstall. In Auseinandersetzung mit der skulpturalen Sprache von Rita McBride - insbesondere ihrer Arbeit Arena Seating (1999, Birke, Mahagoni, Teakfurnier auf Sperrholz, Stahl, 216 x 216 x 198 cm) - entwickelt sich das Stück in Zusammenarbeit mit der Lichtdesignerin Caty Olive, dem Komponisten und Pianisten Volker Bertelmann alias Hauschka sowie Tänzer*innen verschiedener Generationen zu einer wandelbaren Raumkomposition. Minimal und skulptural, atmosphärisch von wechselnder Durchlässigkeit und Monumentalität geprägt sowie von einer feinen Konzentration getragen, schwingen hier fortwährend Präsenz und Zeit. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 24. März 2026 um 20:29 Uhr
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