Bühne
Andreas Martin Hofmeir - Konzertante Aneignung - eine musikalische Frechheit in Schorndorf
- Wann
- Fr, 5. März 2027, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Schorndorf
Barbara-Künkelin-Halle - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Stadtverwaltung Schorndorf
Frech geklaute Meisterwerke für Tuba und Klavier, garniert mit Schmähgedichten aus Hofmeirs »Hundsgemeiner Instrumentenkunde«.
Jedes Musikinstrument ist stolz auf seine besten Solowerke. Zurecht. Tubisten wissen das besonders gut - denn sie haben kaum welche. Also greift der bekannteste aller Tubisten, Andreas Martin Hofmeir, beherzt zu: Er klaut das Beste von der Konkurrenz, virtuos begleitet von der Pianistin Barbara Schmelz. Eine unverschämte, konzertante Aneignung!
Damit nicht genug: Mit Schmähgedichten aus seiner brandneuen »Hundsgemeinen Instrumentenkunde« gibt er den Instrumenten auch sprachlich den Rest. Ein Abend, der Lachmuskeln und anspruchsvollen Gehörgang gleichermaßen fordert, charmant, clever und mit schelmischem Humor.
Wie der Kölner Stadt-Anzeiger urteilt: »Ein feiner Spagat zwischen Genie und Groteske. (...) So unterhaltsam die Satire, so virtuos das Spiel. (...) [Hofmeir] zeigt sich als das, was in der Klassikwelt selten geworden ist: ein Humanist des Humors. Seine Tuba ist Königin - und gleichzeitig Hofnarr. (...) Ein Abend, der zeigt, wie groß Musik sein kann, wenn man sie nicht zu ernst nimmt.« Quelle: Veranstalter
Jedes Musikinstrument ist stolz auf seine besten Solowerke. Zurecht. Tubisten wissen das besonders gut - denn sie haben kaum welche. Also greift der bekannteste aller Tubisten, Andreas Martin Hofmeir, beherzt zu: Er klaut das Beste von der Konkurrenz, virtuos begleitet von der Pianistin Barbara Schmelz. Eine unverschämte, konzertante Aneignung!
Damit nicht genug: Mit Schmähgedichten aus seiner brandneuen »Hundsgemeinen Instrumentenkunde« gibt er den Instrumenten auch sprachlich den Rest. Ein Abend, der Lachmuskeln und anspruchsvollen Gehörgang gleichermaßen fordert, charmant, clever und mit schelmischem Humor.
Wie der Kölner Stadt-Anzeiger urteilt: »Ein feiner Spagat zwischen Genie und Groteske. (...) So unterhaltsam die Satire, so virtuos das Spiel. (...) [Hofmeir] zeigt sich als das, was in der Klassikwelt selten geworden ist: ein Humanist des Humors. Seine Tuba ist Königin - und gleichzeitig Hofnarr. (...) Ein Abend, der zeigt, wie groß Musik sein kann, wenn man sie nicht zu ernst nimmt.« Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 21. Juni 2026 um 09:21 Uhr
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