Bühne
ANGST - Eine Performance aus Deutschland - Falczyk/Herschel/Reiniger in Hannover
- Wann
- So, 10. Mai 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Hannover
Kulturzentrum Pavillon - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Pavillon - Bürgerinitiative Raschplatz e.V.
Angst vor Krieg, Wohlstandsverlust und Ressourcenknappheit. Die Angst greift um sich und setzt eine Spirale der Verhärtung, Ausgrenzung und des autoritären Denkens in Gang. Falczyk/Herschel/Reiniger laden auf einen surrealen Trip ein und treiben sich und dem Publikum die Angst mit anarchischer Energie aus.
Mit psychoanalytischem Gespür, Komik und absurdem Humor gehen Falczyk/Herschel/Reiniger einem gesellschaftlichen Affekt mit politischer Sprengkraft auf den Grund. Dafür treten Figuren der neueren deutschen Geschichte in einem grotesken Raum des Unbewussten auf. Der Wiedergänger eines Typen in Deutschlandtrikot, der vor über 30 Jahren zur Projektionsfigur einer faschistischen Männlichkeit erklärt wurde und sich nun schämt, überhaupt auf der Bühne zu stehen. Ein Bundeswehrsoldat, der sich in das Theater verirrt hat und dem es die Sprache verschlagen zu haben scheint, bevor er einen polnischen Monolog hält. Und über allem wachend eine Moderatorin, der nicht zu trauen ist. Zu einem eindringlichen Soundtrack entfalten Falczyk/Herschel/Reiniger das Psychogramm einer Gesellschaft im Angesicht von erstarkendem Rechtspopulismus, zunehmender Militarisierung und den Krisen der Zukunft.
Mit den Mitteln des Theaters, in einem Setting zwischen Geisterbeschwörung und Konfrontationstherapie geht es gegen Disziplinierung, Kontrolle und den inneren Faschismus.
Gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Stiftung Niedersachsen, Erhardt Friedrich Stiftung, Stiftung Kulturregion Hannover, Kulturbüro Hannover, Friedrich Weinhagen Stiftung
In Kooperation mit dem Laft e.V., Theaterhaus Hildesheim e.V.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Künstlerstadt Kalbe e.V. und des theaterhaus berlin Quelle: Veranstalter
Mit psychoanalytischem Gespür, Komik und absurdem Humor gehen Falczyk/Herschel/Reiniger einem gesellschaftlichen Affekt mit politischer Sprengkraft auf den Grund. Dafür treten Figuren der neueren deutschen Geschichte in einem grotesken Raum des Unbewussten auf. Der Wiedergänger eines Typen in Deutschlandtrikot, der vor über 30 Jahren zur Projektionsfigur einer faschistischen Männlichkeit erklärt wurde und sich nun schämt, überhaupt auf der Bühne zu stehen. Ein Bundeswehrsoldat, der sich in das Theater verirrt hat und dem es die Sprache verschlagen zu haben scheint, bevor er einen polnischen Monolog hält. Und über allem wachend eine Moderatorin, der nicht zu trauen ist. Zu einem eindringlichen Soundtrack entfalten Falczyk/Herschel/Reiniger das Psychogramm einer Gesellschaft im Angesicht von erstarkendem Rechtspopulismus, zunehmender Militarisierung und den Krisen der Zukunft.
Mit den Mitteln des Theaters, in einem Setting zwischen Geisterbeschwörung und Konfrontationstherapie geht es gegen Disziplinierung, Kontrolle und den inneren Faschismus.
Gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur, die Stiftung Niedersachsen, Erhardt Friedrich Stiftung, Stiftung Kulturregion Hannover, Kulturbüro Hannover, Friedrich Weinhagen Stiftung
In Kooperation mit dem Laft e.V., Theaterhaus Hildesheim e.V.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Künstlerstadt Kalbe e.V. und des theaterhaus berlin Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 01. April 2026 um 14:17 Uhr
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