Vorträge und Lesungen
ANhören im Juni in Ansbach
- Wann
- Sa, 20. Juni 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Ansbach
Garten am Retti-Palais - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Theater Ansbach - Kultur am Schloss eG
Das Ensembletheater Ansbach nimmt Sie mit auf eine Reise - quer durch Europa und quer durch die Stadt Ansbach.
ANhören ist eine Einladung an alle Ansbacher Bürger*innen, Reisende und Interessierte, an verschiedenen Orten der Stadt Lesungen zu hören. Lauschen Sie Texten rund um die Herausforderungen für ein Europa, das in einer Findungsphase steckt und gleichzeitig schon einen langen Weg gekommen ist.
Klassische Texte wie Bertolt Brechts Flüchtlingsgespräche sind bekannt für prägnante und provokante Sätze wie: »Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen«, und eröffnen eine faszinierende zeitliche Perspektive auf das Thema Grenzen in und um Europa.
In der Gegenwart begegnen Schriftsteller*innen wie die polnische Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk derselben Thematik mit neuen Gedanken. So schreibt Tokarczuk: »Die Norm ist ein Hirngespinst. Jeder von uns hockt an der Grenze zwischen der eigenen inneren Welt und der Aussenwelt und vollführt dort einen gefährlichen Balanceakt.«
ANhören ist Ihre Möglichkeit, neue und unbekannte Texte zu entdecken und dem Theaterensemble abseits der bekannten Räume zu begegnen.
Es lesen für Sie: Robert Arnold, Johanna Dörr (Flöte)
Bewirtung: Verein Retti Quelle: Veranstalter
ANhören ist eine Einladung an alle Ansbacher Bürger*innen, Reisende und Interessierte, an verschiedenen Orten der Stadt Lesungen zu hören. Lauschen Sie Texten rund um die Herausforderungen für ein Europa, das in einer Findungsphase steckt und gleichzeitig schon einen langen Weg gekommen ist.
Klassische Texte wie Bertolt Brechts Flüchtlingsgespräche sind bekannt für prägnante und provokante Sätze wie: »Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen«, und eröffnen eine faszinierende zeitliche Perspektive auf das Thema Grenzen in und um Europa.
In der Gegenwart begegnen Schriftsteller*innen wie die polnische Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk derselben Thematik mit neuen Gedanken. So schreibt Tokarczuk: »Die Norm ist ein Hirngespinst. Jeder von uns hockt an der Grenze zwischen der eigenen inneren Welt und der Aussenwelt und vollführt dort einen gefährlichen Balanceakt.«
ANhören ist Ihre Möglichkeit, neue und unbekannte Texte zu entdecken und dem Theaterensemble abseits der bekannten Räume zu begegnen.
Es lesen für Sie: Robert Arnold, Johanna Dörr (Flöte)
Bewirtung: Verein Retti Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 15. Mai 2026 um 16:36 Uhr
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