Klassik
Anna Vinnitskaya in Hamburg
- Wann
- Di, 31. März 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Hamburg
Laeiszhalle - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Anna Vinnitskaya
Klavier
Maurice Ravel
Sonatine M 40
Pavane pour une infante défunte M 19
Jeux d'eau M 39
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 3 fis-Moll op. 23
Johannes Brahms
Drei Intermezzi op. 117
Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Technische Schwierigkeiten scheint es für sie nicht zu geben: Anna Vinnitskaya nimmt es mit den anspruchsvollsten Partituren auf und lässt sie kinderleicht erscheinen. »Manchmal ist es, als wolle sie das Klavier umarmen«, schrieb das Hamburger Abendblatt und bringt damit auf den Punkt, was sie als Pianistin auszeichnet. Eine große Liebe zu ihrem Instrument, die sich in ihrem warmen Spiel, ihrer Einfühlsamkeit äußert, aber auch in ihrer zupackenden Fähigkeit, das Klavier im wahrsten Sinne des Wortes »im Griff« zu haben. Bei den Meisterpianisten dürfen wir die Virtuosin, die bereits seit 2009 eine Professur an der hiesigen Musikhochschule innehat, mit ihrem Kernrepertoire erleben: In ihrem Rezital treffen intensive Klänge von Rachmaninow und Brahms auf die Klangfarbenmagier Skrjabin und Ravel.
Quelle: Veranstalter
Klavier
Maurice Ravel
Sonatine M 40
Pavane pour une infante défunte M 19
Jeux d'eau M 39
Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 3 fis-Moll op. 23
Johannes Brahms
Drei Intermezzi op. 117
Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Technische Schwierigkeiten scheint es für sie nicht zu geben: Anna Vinnitskaya nimmt es mit den anspruchsvollsten Partituren auf und lässt sie kinderleicht erscheinen. »Manchmal ist es, als wolle sie das Klavier umarmen«, schrieb das Hamburger Abendblatt und bringt damit auf den Punkt, was sie als Pianistin auszeichnet. Eine große Liebe zu ihrem Instrument, die sich in ihrem warmen Spiel, ihrer Einfühlsamkeit äußert, aber auch in ihrer zupackenden Fähigkeit, das Klavier im wahrsten Sinne des Wortes »im Griff« zu haben. Bei den Meisterpianisten dürfen wir die Virtuosin, die bereits seit 2009 eine Professur an der hiesigen Musikhochschule innehat, mit ihrem Kernrepertoire erleben: In ihrem Rezital treffen intensive Klänge von Rachmaninow und Brahms auf die Klangfarbenmagier Skrjabin und Ravel.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 20. Mai 2025 um 17:17 Uhr
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