Vorträge und Lesungen
Aufbruch - Prostitution überwinden - Filmvorführung, Gespräch in Frankfurt am Main
- Wann
- Di, 3. März 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Frankfurt am Main
Haus am Dom - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Haus am Dom
Aufbruch - Prostitution überwinden
Filmvorführung, Gespräch
Di 3. März 2026 , 19:00-21:00 Uhr
Deutschland, 2024, 70 Min.
Regie: Kristine Tauch, Matthias Gathof
Der Dokumentarfilm »Aufbruch - Prostitution überwinden« von Kristine Tauch und Matthias Gathof ist ein Film, der unter die Haut geht - und zum Nachdenken anregt. Im Zentrum steht Ronja, die nach fast zehn Jahren in der Prostitution aussteigt und heute für deren Überwindung kämpft. Ergänzt durch weitere Stimmen aus Wissenschaft und Gesellschaft, wie die der bekannten Aktivistin Huschke Mau, zeigt der Film eindrücklich: Prostitution ist kein individuelles Schicksal - sie ist ein gesellschaftliches Problem, das uns alle betrifft.
· Matthias Gathof, Filmemacher, Bildungsreferent
· Manuela Schon, Protagonistin des Films und Sozialwissenschaftlerin mit Expertise zu Gewalt gegen Frauen und Prostitution
Kooperation:
· SISTERS e.V.
Eintritt frei
Begleitprogramm:
gesichtslos - Frauen in der Prostitution
Eine Ausstellung der Beratungsstelle Amalie mit Fotografien von Hyp Yerlikaya
Öffnungszeiten:
täglich 9:00-17:00 Uhr
wochenends 11:00-17:00 Uhr
Für die Ausstellung »gesichtslos« hat Fotograf Hyp Yerlikaya Frauen in der Prostitution zusammen mit der Beratungsstelle Amalie über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Insgesamt 40 Bilder und begleitende Texte erzählen die Geschichte dieser Frauen - ihre Ängste und Sorgen, aber auch ihre Träume und Hoffnungen.
Kooperation:
· SISTERS e.V. Quelle: Veranstalter
Filmvorführung, Gespräch
Di 3. März 2026 , 19:00-21:00 Uhr
Deutschland, 2024, 70 Min.
Regie: Kristine Tauch, Matthias Gathof
Der Dokumentarfilm »Aufbruch - Prostitution überwinden« von Kristine Tauch und Matthias Gathof ist ein Film, der unter die Haut geht - und zum Nachdenken anregt. Im Zentrum steht Ronja, die nach fast zehn Jahren in der Prostitution aussteigt und heute für deren Überwindung kämpft. Ergänzt durch weitere Stimmen aus Wissenschaft und Gesellschaft, wie die der bekannten Aktivistin Huschke Mau, zeigt der Film eindrücklich: Prostitution ist kein individuelles Schicksal - sie ist ein gesellschaftliches Problem, das uns alle betrifft.
· Matthias Gathof, Filmemacher, Bildungsreferent
· Manuela Schon, Protagonistin des Films und Sozialwissenschaftlerin mit Expertise zu Gewalt gegen Frauen und Prostitution
Kooperation:
· SISTERS e.V.
Eintritt frei
Begleitprogramm:
gesichtslos - Frauen in der Prostitution
Eine Ausstellung der Beratungsstelle Amalie mit Fotografien von Hyp Yerlikaya
Öffnungszeiten:
täglich 9:00-17:00 Uhr
wochenends 11:00-17:00 Uhr
Für die Ausstellung »gesichtslos« hat Fotograf Hyp Yerlikaya Frauen in der Prostitution zusammen mit der Beratungsstelle Amalie über zwei Jahre mit der Kamera begleitet. Insgesamt 40 Bilder und begleitende Texte erzählen die Geschichte dieser Frauen - ihre Ängste und Sorgen, aber auch ihre Träume und Hoffnungen.
Kooperation:
· SISTERS e.V. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 24. Dezember 2025 um 03:01 Uhr
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