Klassik
Auftakt | Coriolan in Frankfurt am Main
- Wann
- Do, 26. November 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Frankfurt am Main
hr-Sendesaal - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Hessischer Rundfunk
Coriolan
Clara-Jumi Kang | Violine
Eva Ollikainen | Dirigentin
Beethoven 200
Ludwig van Beethoven | Coriolan-Ouvertüre
Jean Sibelius | Violinkonzert
Ludwig van Beethoven | 7. Sinfonie
Ein Programm, bei dem jedes Werk Höchstnoten bekommt in Sachen Temperament, Wirkung und Energie: von Beethoven die rhythmisch kernigste seiner Sinfonien und eine Ouvertüre der feurigen Art - und dazu das Sibelius-Violinkonzert, das Atmosphäre und Virtuosität auf singuläre Weise verbindet.
Ein Programm, bei dem jedes Werk Höchstnoten bekommt in Sachen Temperament, Wirkung und Energie: von Beethoven die rhythmisch kernigste seiner Sinfonien und eine Ouvertüre der feurigen Art - und dazu das Sibelius-Violinkonzert, das Atmosphäre und Virtuosität auf singuläre Weise verbindet.
Mit seinem Violinkonzert legte Jean Sibelius den Geigerinnen und Geigern ein Werk auf die Pulte, das als außergewöhnlich aussagekräftige Visitenkarte in die Musikgeschichte eingegangen ist. Brillanz und emotionale Tiefe gehen da Hand in Hand. Die in Mannheim geborene Geigerin Clara-Jumi Kang, die bereits als Fünfjährige an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt angenommen worden war, ist bekannt für ihre phänomenale Genauigkeit, für die kristalline Reinheit und die Variabilität ihres Spiels. Am Pult steht die finnische Dirigentin Eva Ollikainen, einst Absolventin der Sibelius-Akademie, wo sie mittlerweile selbst unterrichtet. Ihr Beethoven: Extrem vital, organisch, messerscharf. Gerade in der »Siebten« testet sie physische Grenzen von Mensch und Material aus, auch weil sie die Metronomangaben wörtlich nimmt. »In Beethovens 'Siebter' dreht sich alles um die Besessenheit vom Rhythmus«, sagt sie. »Man muss diesen einen Puls finden, der sich durch den ganzen Satz zieht. Es sollte sich nicht gehetzt anfühlen, aber es muss diese nach vorne drängende Energie besitzen.«
Konzertdauer: ca. 125 Minuten - inklusive Pause
___________
A program in which every piece earns top marks for spirit, impact, and energy: Beethoven's most rhythmically robust symphony and a fiery overture - along with Sibelius's Violin Concerto, which uniquely blends atmosphere and virtuosity.
With his Violin Concerto, Jean Sibelius presented violinists with a work that has gone down in music history as an exceptionally expressive calling card. Brilliance and emotional depth go hand in hand here. The Mannheim-born violinist Clara-Jumi Kang, who was accepted into her hometown's music academy at the age of five, is known for her phenomenal precision, the crystalline purity, and the versatility of her playing. At the podium is Finnish conductor Eva Ollikainen, a former graduate of the Sibelius Academy, where she now teaches herself. Her Beethoven: extremely vital, organic, razor-sharp. Especially in the »Seventh«, she tests the physical limits of both human and material, partly because she takes the metronome markings literally. »In Beethoven's 'Seventh,' everything revolves around an obsession with rhythm,« she says. »You have to find that one pulse that runs through the entire movement. It shouldn't feel rushed, but it must possess this forward-driving energy.«
Concert duration: about 125 minutes - including break Quelle: Veranstalter
Clara-Jumi Kang | Violine
Eva Ollikainen | Dirigentin
Beethoven 200
Ludwig van Beethoven | Coriolan-Ouvertüre
Jean Sibelius | Violinkonzert
Ludwig van Beethoven | 7. Sinfonie
Ein Programm, bei dem jedes Werk Höchstnoten bekommt in Sachen Temperament, Wirkung und Energie: von Beethoven die rhythmisch kernigste seiner Sinfonien und eine Ouvertüre der feurigen Art - und dazu das Sibelius-Violinkonzert, das Atmosphäre und Virtuosität auf singuläre Weise verbindet.
Ein Programm, bei dem jedes Werk Höchstnoten bekommt in Sachen Temperament, Wirkung und Energie: von Beethoven die rhythmisch kernigste seiner Sinfonien und eine Ouvertüre der feurigen Art - und dazu das Sibelius-Violinkonzert, das Atmosphäre und Virtuosität auf singuläre Weise verbindet.
Mit seinem Violinkonzert legte Jean Sibelius den Geigerinnen und Geigern ein Werk auf die Pulte, das als außergewöhnlich aussagekräftige Visitenkarte in die Musikgeschichte eingegangen ist. Brillanz und emotionale Tiefe gehen da Hand in Hand. Die in Mannheim geborene Geigerin Clara-Jumi Kang, die bereits als Fünfjährige an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt angenommen worden war, ist bekannt für ihre phänomenale Genauigkeit, für die kristalline Reinheit und die Variabilität ihres Spiels. Am Pult steht die finnische Dirigentin Eva Ollikainen, einst Absolventin der Sibelius-Akademie, wo sie mittlerweile selbst unterrichtet. Ihr Beethoven: Extrem vital, organisch, messerscharf. Gerade in der »Siebten« testet sie physische Grenzen von Mensch und Material aus, auch weil sie die Metronomangaben wörtlich nimmt. »In Beethovens 'Siebter' dreht sich alles um die Besessenheit vom Rhythmus«, sagt sie. »Man muss diesen einen Puls finden, der sich durch den ganzen Satz zieht. Es sollte sich nicht gehetzt anfühlen, aber es muss diese nach vorne drängende Energie besitzen.«
Konzertdauer: ca. 125 Minuten - inklusive Pause
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A program in which every piece earns top marks for spirit, impact, and energy: Beethoven's most rhythmically robust symphony and a fiery overture - along with Sibelius's Violin Concerto, which uniquely blends atmosphere and virtuosity.
With his Violin Concerto, Jean Sibelius presented violinists with a work that has gone down in music history as an exceptionally expressive calling card. Brilliance and emotional depth go hand in hand here. The Mannheim-born violinist Clara-Jumi Kang, who was accepted into her hometown's music academy at the age of five, is known for her phenomenal precision, the crystalline purity, and the versatility of her playing. At the podium is Finnish conductor Eva Ollikainen, a former graduate of the Sibelius Academy, where she now teaches herself. Her Beethoven: extremely vital, organic, razor-sharp. Especially in the »Seventh«, she tests the physical limits of both human and material, partly because she takes the metronome markings literally. »In Beethoven's 'Seventh,' everything revolves around an obsession with rhythm,« she says. »You have to find that one pulse that runs through the entire movement. It shouldn't feel rushed, but it must possess this forward-driving energy.«
Concert duration: about 125 minutes - including break Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 15. Mai 2026 um 13:13 Uhr
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