Klassik
Badenweiler Musiktage 2026 - Händel/Heusinger in Badenweiler
- Wann
- Sa, 16. Mai 2026, 17:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Badenweiler
Evangelische Pauluskirche - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Badenweiler Tourismus GmbH
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759)/Detlef Heusinger (*1956): Foundlinghouse, Oratorium
Inga Schäfer, Sopran
Noa Frenkel, Alt
Jakob Kunath, Bariton
Jörg-Hannes Hahn, Leitung
Mädchenkantorei am Freiburger Münster
Männerstimmen am Freiburger Münster
Martina van Lengerich, Leitung und Einstudierung
Foundlinghouse Consort
Detlef Heusinger, Sprecher
Detlef Heusinger (*1956 in Frankfurt am Main) studierte Komposition, Dirigieren, Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie sowie Gitarre, Laute und Klavier an den Musikhochschulen in Bremen, Köln und Freiburg sowie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Lehrer waren u.a. Hans Werner Henze, Luigi Nono, Klaus Huber (Komposition), Francis Travis (Dirigieren) und Hubert Käppel (Gitarre).
Für seine kompositorische Tätigkeit erhielt er zahlreiche Preise, wie z.B. die Musikpreise der Städte Bremen undStuttgart, den Wilfried Steinbrenner Preis und Stipendien wie das der Villa Massimo (Rom), der Cité des Arts (Paris), des Künstlerhauses Worpswede, der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF (Freiburg) und das Baldreit Stipendium (Baden-Baden).
Er unterrichtete von 1990 bis 1996 an der Musikhochschule in Bremen. Als Gastdozent war er an der Musikuniversität Wien, der Harvard University, der Goldsmith University und der Université de Montreal tätig.
Von 1991 an arbeitet er auch als Regisseur sowie zeitweise als Leiter des Rossini-Festivals auf Rügen und inszeniert in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen und der Schweiz Opern von Händel, Heusinger, Rossini, Donizetti, Saint-Saëns, Offenbach und Britten.
Als Produzent und Filmregisseur von »Pandora I&II« gestaltete er 1993 seine erste VideoOper für Radio Bremen, der 2001 »Sintflut« für die Donaueschinger Musiktage (SWR) folgte. 2022 wie 2023 folgte bei den SchlosslichtspielenKarlsruhe die »ODE«.
Von 2006 bis 2022 war er künstlerischer Leiter des SWR Experimentalstudios, wo er in dieser Zeit die matrix-Akademie gegründete und zusammen mit Peter Weibel denGiga-Hertz-Preis initiierte und verantwortete.
Als Dirigent verantwortete er eine Vielzahl von Ur-Aufführungen von Dániel Péter Biró, Chaya Czernowin bis Vito Zuraj. Opernaufführungen dirigierte er am Freiburger Theater (UAs von Ying Wang und Huihui Cheng) und am Staatstheater Karlsruhe. Seit 2009 ist Heusinger Leiter des von ihm gegründeten ENSEMBLE EXPERIMENTAL, mit welchem er in Europa, Nord- und Südamerika mehr als 100 Aufführungen realisierte. Mit der Ersteinspielung von Luigi Nonos »Risonanze Erranti« für das Label NEOS wurde das Ensemble 2011 mit dem deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet.
Im Zentrum seiner kompositorischen Arbeit stehen die Musiktheaterwerke »DER TURM« (1989, Theater Bremen/RB), »BABYLON« (1997, Schwetzinger Festspiele, Nationaltheater Mannheim/SWR), »LULU (Alban Berg - 3. Akt)« (2019, Theater Bremen), »JUKEBOXOPERA« (2021, Theater Freiburg/SWR) sowie Tanztheaterstücke wie »MATERIALERMÜDUNG« (1989, Stuttgarter Ballett) und »VOLX MUZAK« (1993, Schauspielhaus Bochum, Reinhild-Hoffmann-Compagnie). 2022 folgte bei den Bregenzer Festspielen die Familienoper »ZEITREISEMASCHINE« und 2024 bei den Händelfestspielen Karlsruhe sein Oratorium »FOUNDLINGHOUSE«.
Als Komponist und Dirigent war er bei so unterschiedlichen Festivals wie Ars Electronica (Österreich), Berliner Festwochen, Borealis Festival (Norwegen), Darmstädter Ferienkurse, Donaueschinger Musiktage, KLANG-Festival Kopenhagen, musica nova Helsinki, Roma Europa Festival (Italien), SALT Festival Kanada und Warschauer Herbst engagiert. Als E-Gitarrist konzertierte er als Solist u. a. mit dem hr-Sinfonieorchester. Als Klangregisseur hatte er Auftritte bei den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, dem TIME:SPANS Festival NY wie in der Royal Albert Hall mit Dirigenten wie François-Xavier Roth und dem Hamburger Michel mit Kent Nagano.
Zu den Interpreten seiner Kompositionen gehören u.a. das Arditti Quartett, das Auryn Quartett, das Ensemble Modern, das Ensemble Resonanz, das Ensemble Dal Niente, die Israel Contemporary Players, das hr-Orchester, das ORF-Orchester, das DSO Berlin und die SWR Sinfonieorchester. (Foto: Anja Thölking) Quelle: Veranstalter
Inga Schäfer, Sopran
Noa Frenkel, Alt
Jakob Kunath, Bariton
Jörg-Hannes Hahn, Leitung
Mädchenkantorei am Freiburger Münster
Männerstimmen am Freiburger Münster
Martina van Lengerich, Leitung und Einstudierung
Foundlinghouse Consort
Detlef Heusinger, Sprecher
Detlef Heusinger (*1956 in Frankfurt am Main) studierte Komposition, Dirigieren, Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie sowie Gitarre, Laute und Klavier an den Musikhochschulen in Bremen, Köln und Freiburg sowie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Lehrer waren u.a. Hans Werner Henze, Luigi Nono, Klaus Huber (Komposition), Francis Travis (Dirigieren) und Hubert Käppel (Gitarre).
Für seine kompositorische Tätigkeit erhielt er zahlreiche Preise, wie z.B. die Musikpreise der Städte Bremen undStuttgart, den Wilfried Steinbrenner Preis und Stipendien wie das der Villa Massimo (Rom), der Cité des Arts (Paris), des Künstlerhauses Worpswede, der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF (Freiburg) und das Baldreit Stipendium (Baden-Baden).
Er unterrichtete von 1990 bis 1996 an der Musikhochschule in Bremen. Als Gastdozent war er an der Musikuniversität Wien, der Harvard University, der Goldsmith University und der Université de Montreal tätig.
Von 1991 an arbeitet er auch als Regisseur sowie zeitweise als Leiter des Rossini-Festivals auf Rügen und inszeniert in Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen und der Schweiz Opern von Händel, Heusinger, Rossini, Donizetti, Saint-Saëns, Offenbach und Britten.
Als Produzent und Filmregisseur von »Pandora I&II« gestaltete er 1993 seine erste VideoOper für Radio Bremen, der 2001 »Sintflut« für die Donaueschinger Musiktage (SWR) folgte. 2022 wie 2023 folgte bei den SchlosslichtspielenKarlsruhe die »ODE«.
Von 2006 bis 2022 war er künstlerischer Leiter des SWR Experimentalstudios, wo er in dieser Zeit die matrix-Akademie gegründete und zusammen mit Peter Weibel denGiga-Hertz-Preis initiierte und verantwortete.
Als Dirigent verantwortete er eine Vielzahl von Ur-Aufführungen von Dániel Péter Biró, Chaya Czernowin bis Vito Zuraj. Opernaufführungen dirigierte er am Freiburger Theater (UAs von Ying Wang und Huihui Cheng) und am Staatstheater Karlsruhe. Seit 2009 ist Heusinger Leiter des von ihm gegründeten ENSEMBLE EXPERIMENTAL, mit welchem er in Europa, Nord- und Südamerika mehr als 100 Aufführungen realisierte. Mit der Ersteinspielung von Luigi Nonos »Risonanze Erranti« für das Label NEOS wurde das Ensemble 2011 mit dem deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet.
Im Zentrum seiner kompositorischen Arbeit stehen die Musiktheaterwerke »DER TURM« (1989, Theater Bremen/RB), »BABYLON« (1997, Schwetzinger Festspiele, Nationaltheater Mannheim/SWR), »LULU (Alban Berg - 3. Akt)« (2019, Theater Bremen), »JUKEBOXOPERA« (2021, Theater Freiburg/SWR) sowie Tanztheaterstücke wie »MATERIALERMÜDUNG« (1989, Stuttgarter Ballett) und »VOLX MUZAK« (1993, Schauspielhaus Bochum, Reinhild-Hoffmann-Compagnie). 2022 folgte bei den Bregenzer Festspielen die Familienoper »ZEITREISEMASCHINE« und 2024 bei den Händelfestspielen Karlsruhe sein Oratorium »FOUNDLINGHOUSE«.
Als Komponist und Dirigent war er bei so unterschiedlichen Festivals wie Ars Electronica (Österreich), Berliner Festwochen, Borealis Festival (Norwegen), Darmstädter Ferienkurse, Donaueschinger Musiktage, KLANG-Festival Kopenhagen, musica nova Helsinki, Roma Europa Festival (Italien), SALT Festival Kanada und Warschauer Herbst engagiert. Als E-Gitarrist konzertierte er als Solist u. a. mit dem hr-Sinfonieorchester. Als Klangregisseur hatte er Auftritte bei den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, dem TIME:SPANS Festival NY wie in der Royal Albert Hall mit Dirigenten wie François-Xavier Roth und dem Hamburger Michel mit Kent Nagano.
Zu den Interpreten seiner Kompositionen gehören u.a. das Arditti Quartett, das Auryn Quartett, das Ensemble Modern, das Ensemble Resonanz, das Ensemble Dal Niente, die Israel Contemporary Players, das hr-Orchester, das ORF-Orchester, das DSO Berlin und die SWR Sinfonieorchester. (Foto: Anja Thölking) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 10. Februar 2026 um 14:11 Uhr
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