Pop
BÄNZ OESTER - TOGETHER (ch/se/usa) in Dresden
- Wann
- Fr, 27. November 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Dresden
Jazzclub Tonne - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- JAZZCLUB TONNE e.V.
Offene, atmende Klangwelten, getragen vom Geist des Spiritual Jazz
Auf seine Bassfundamente und seine Musikalität haben sich schon Dutzende von großen Jazzmusikern verlassen können. BÄNZ OESTER hat mit Leuten wie Dewey Redman, Joe Lovano, Michael Brecker, Ray Anderson, Ellery Eskelin oder Chris Potter gearbeitet. In der Schweiz zählt er ohnehin seit mehr als 30 Jahren zu den gefragtesten Bassisten. Sein Spiel ist nie bloß Begleitung - es ist Haltung, Klang und Erzählung zugleich, ein ruhiger Pol, aus dem heraus sich alles entfalten kann.
Nach 13 Jahren mit seinen Rainmakers öffnet Oester nun ein neues Kapitel: TOGETHER. Mit dabei sind der langjährige Weggefährte Malcolm Braff am Piano sowie zwei markante Stimmen aus dem Umfeld des Jazzcampus Basel - Gitarrist Albin Ormegard aus Schweden und Schlagzeuger Genius Wesley aus den USA. Vier starke Persönlichkeiten, die ihre Kräfte bündeln und daraus etwas Eigenständiges formen.
Die Musik dieser Band atmet Weite. Sie bewegt sich in großzügigen, organischen Spannungsbögen, lässt Raum für Groove und Melodie, für Intuition und spontane Wendungen. Mal dicht und pulsierend, mal schwebend und offen - immer mit dem Gefühl, dass hinter der nächsten musikalischen Kurve schon die nächste Überraschung wartet. Es groovt, es singt, es schwelgt.
TOGETHER knüpft an eine Tradition an, die heute selten geworden ist: den Geist des Spiritual Jazz. Nicht als nostalgische Rückschau, sondern als lebendige Praxis. Während sich viel zeitgenössischer Jazz auf Komplexität, Struktur und technische Perfektion konzentriert, setzt diese Band auf etwas anderes: Energie, Verbindung, Ausdruck. Virtuosität ist hier kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Freisetzen von Emotion, zum Erzählen, zum Überschreiten.
Ihre Musik spricht von Freiheit und Widerstand, von der Sehnsucht nach Transzendenz, von Humanität in einer zunehmend kontrollierten Welt. Sie sucht nicht die makellose Form, sondern den echten Moment. Die Musiker spielen ihre Instrumente nicht nur - sie werden selbst zum Klang, ganz im Jetzt, unmittelbar und präsent.
Was daraus entsteht, ist ein Sound mit Sog: warm, kraftvoll, offenherzig. Einer, der nicht einengt, sondern verbindet. Einer, der aufblüht - und alles um sich herum gleich mit. Quelle: Veranstalter
Auf seine Bassfundamente und seine Musikalität haben sich schon Dutzende von großen Jazzmusikern verlassen können. BÄNZ OESTER hat mit Leuten wie Dewey Redman, Joe Lovano, Michael Brecker, Ray Anderson, Ellery Eskelin oder Chris Potter gearbeitet. In der Schweiz zählt er ohnehin seit mehr als 30 Jahren zu den gefragtesten Bassisten. Sein Spiel ist nie bloß Begleitung - es ist Haltung, Klang und Erzählung zugleich, ein ruhiger Pol, aus dem heraus sich alles entfalten kann.
Nach 13 Jahren mit seinen Rainmakers öffnet Oester nun ein neues Kapitel: TOGETHER. Mit dabei sind der langjährige Weggefährte Malcolm Braff am Piano sowie zwei markante Stimmen aus dem Umfeld des Jazzcampus Basel - Gitarrist Albin Ormegard aus Schweden und Schlagzeuger Genius Wesley aus den USA. Vier starke Persönlichkeiten, die ihre Kräfte bündeln und daraus etwas Eigenständiges formen.
Die Musik dieser Band atmet Weite. Sie bewegt sich in großzügigen, organischen Spannungsbögen, lässt Raum für Groove und Melodie, für Intuition und spontane Wendungen. Mal dicht und pulsierend, mal schwebend und offen - immer mit dem Gefühl, dass hinter der nächsten musikalischen Kurve schon die nächste Überraschung wartet. Es groovt, es singt, es schwelgt.
TOGETHER knüpft an eine Tradition an, die heute selten geworden ist: den Geist des Spiritual Jazz. Nicht als nostalgische Rückschau, sondern als lebendige Praxis. Während sich viel zeitgenössischer Jazz auf Komplexität, Struktur und technische Perfektion konzentriert, setzt diese Band auf etwas anderes: Energie, Verbindung, Ausdruck. Virtuosität ist hier kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Freisetzen von Emotion, zum Erzählen, zum Überschreiten.
Ihre Musik spricht von Freiheit und Widerstand, von der Sehnsucht nach Transzendenz, von Humanität in einer zunehmend kontrollierten Welt. Sie sucht nicht die makellose Form, sondern den echten Moment. Die Musiker spielen ihre Instrumente nicht nur - sie werden selbst zum Klang, ganz im Jetzt, unmittelbar und präsent.
Was daraus entsteht, ist ein Sound mit Sog: warm, kraftvoll, offenherzig. Einer, der nicht einengt, sondern verbindet. Einer, der aufblüht - und alles um sich herum gleich mit. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 25. Juni 2026 um 18:55 Uhr
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