Bühne
Baha und die wilden Siebziger in KÖLN
- Wann
- Do, 29. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
KÖLN
A-Halle, Ford-Werke - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
von Nedim HazarRegie: Tony Dunham, musikalische Leitung: Klaus Mages
Dieses Musical erzählt eine Geschichte, die lange ungehört blieb - die Geschichte einer Gastarbeitergeneration, die Deutschland mit aufbaute, aber im Schatten stand. Nun gibt das Sanat-Ensemble ihr eine Stimme. Rund 25 Mitwirkende - Schauspieler, Musiker, Zeitzeugen und ein Frauenchor - lassen das Leben türkischer Arbeiter jener Zeit lebendig werden. Sie berichten von 12.000 Beschäftigten, die 1973 das Fordwerk in Köln besetzten und für Gleichberechtigung kämpften.
Während Funk und Fernsehen mit Schlagzeilen wie »Übernehmen Gastarbeiter die Macht?« provozierten, sangen und tanzten die Streikenden im Werk, denn dies war kein »Kartoffelstreik«. Der Kampf scheiterte, doch Streiksprecher Baha Targün wurde zur Legende. Presse und Publikum jubeln über diese mitreißende Zeitreise, untermalt von eigens für das Musical komponierten Songs, darunter das Titelstück von Eko Fresh: »Eine Mark mehr für alle!«
Dazu erklingen Klänge der wilden Siebziger: Lieder von Janis Joplin und David Bowie, Hannes Wader sowie »jugoslawische« und anatolische Volksweisen.
Veranstalter: Ford Deutschland, IG Metall Vertrauenskörper Ford-Werke, Stiftung Orte der Demokratiegeschichte, inter Kultur e.V. Köln Unterstützung: Kulturamt der Stadt Köln Quelle: Veranstalter
Dieses Musical erzählt eine Geschichte, die lange ungehört blieb - die Geschichte einer Gastarbeitergeneration, die Deutschland mit aufbaute, aber im Schatten stand. Nun gibt das Sanat-Ensemble ihr eine Stimme. Rund 25 Mitwirkende - Schauspieler, Musiker, Zeitzeugen und ein Frauenchor - lassen das Leben türkischer Arbeiter jener Zeit lebendig werden. Sie berichten von 12.000 Beschäftigten, die 1973 das Fordwerk in Köln besetzten und für Gleichberechtigung kämpften.
Während Funk und Fernsehen mit Schlagzeilen wie »Übernehmen Gastarbeiter die Macht?« provozierten, sangen und tanzten die Streikenden im Werk, denn dies war kein »Kartoffelstreik«. Der Kampf scheiterte, doch Streiksprecher Baha Targün wurde zur Legende. Presse und Publikum jubeln über diese mitreißende Zeitreise, untermalt von eigens für das Musical komponierten Songs, darunter das Titelstück von Eko Fresh: »Eine Mark mehr für alle!«
Dazu erklingen Klänge der wilden Siebziger: Lieder von Janis Joplin und David Bowie, Hannes Wader sowie »jugoslawische« und anatolische Volksweisen.
Veranstalter: Ford Deutschland, IG Metall Vertrauenskörper Ford-Werke, Stiftung Orte der Demokratiegeschichte, inter Kultur e.V. Köln Unterstützung: Kulturamt der Stadt Köln Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 24. Juni 2026 um 06:03 Uhr
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