Pop
BERLIN 2.0 in Potsdam
- Wann
- Fr, 27. März 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Potsdam
Lindenpark - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Lindenpark
BERLIN 2.0 sind wieder da!
Sie besuchen uns - und euch - im März 2026 im Lindenpark Potsdam. Und sie bringen Ihr brandneues Album mit: »Kaltental« - die Death-Pop-Panzerfaust von BERLIN 2.0 aus Stuttgart.
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt »Scherbenhügel« droppt die Stuttgarter Band mit »Kaltental« jetzt zum zweiten Mal eine Bombe über Postpunk-Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst.
»Kaltental« ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie - zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht »Kaltental« unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen »ganz normaler« Deutscher im Aufrüstungswahnsinn.
Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat »Kaltental« aufgenommen, gemixt und gemastert - und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht.
Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt.
»Kaltental« ist Krieg - innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität, in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
SUPPORT:
Es war Mord (Düster klingendes Deutschpunk-Wunder, Berlin)
Tough Mother (Smashing Power Grunge, Berlin) Quelle: Veranstalter
Sie besuchen uns - und euch - im März 2026 im Lindenpark Potsdam. Und sie bringen Ihr brandneues Album mit: »Kaltental« - die Death-Pop-Panzerfaust von BERLIN 2.0 aus Stuttgart.
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt »Scherbenhügel« droppt die Stuttgarter Band mit »Kaltental« jetzt zum zweiten Mal eine Bombe über Postpunk-Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst.
»Kaltental« ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie - zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht »Kaltental« unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen »ganz normaler« Deutscher im Aufrüstungswahnsinn.
Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat »Kaltental« aufgenommen, gemixt und gemastert - und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht.
Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt.
»Kaltental« ist Krieg - innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität, in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
SUPPORT:
Es war Mord (Düster klingendes Deutschpunk-Wunder, Berlin)
Tough Mother (Smashing Power Grunge, Berlin) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 18. März 2026 um 20:06 Uhr
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