Pop
Black Forest Percussion Group
- Wann
- Sa, 28. März 2026, 18:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Waldshut-Tiengen
Schloss Tiengen
Schwarzenbergsaal
Black Forest Percussion Group spielt Canto Ostinato
Entspannung pur - Musik im meditativen Flow
Die BLACK FOREST PERCUSSION GROUP spielt CANTO OSTINATO von SIMEON TEN HOLT am Samstag, 28.03.2026 um 18:00 Uhr in den Schwarzenbergsälen im Schloss Tiengen
Vor genau 50 Jahren schrieb SIMEON TEN HOLT (1923-2012) mit CANTO OSTINATO ein Schlüsselwerk der Minimal Music. Ursprünglich für zwei bis vier Klaviere komponiert, nutzt die Black Forest Percussion Group zwei Keyboards und vier Marimbas. Die Musikergruppe hat sich in der Region und im Freiburger Raum mit einer Vielzahl besonderer Projekte einen Namen gemacht.
Es geht in dem Werk um die Entwicklung von Zeit und Raum. Harmonische Akkorde und Akkordgruppen entwickeln sich zu klangvollen Melodien, wiederholen sich, verändern sich, lösen sich wieder auf. Das Stück beginnt sehr reduziert, entwickelt aber bald einen dichten Klangteppich und schickt die Zuhörer geradezu in einen angenehmen, meditativen Flow. »Die Zeit verwandelt sich in einen Raum, in dem das musikalische Objekt zu schweben beginnt.« (Simeon ten Holt)
© Seorim Lee
Das Programm dauert ca. 70 min, ohne Pause.
Der Eintritt ist frei - wir freuen uns über Spenden. Quelle: Veranstalter
Entspannung pur - Musik im meditativen Flow
Die BLACK FOREST PERCUSSION GROUP spielt CANTO OSTINATO von SIMEON TEN HOLT am Samstag, 28.03.2026 um 18:00 Uhr in den Schwarzenbergsälen im Schloss Tiengen
Vor genau 50 Jahren schrieb SIMEON TEN HOLT (1923-2012) mit CANTO OSTINATO ein Schlüsselwerk der Minimal Music. Ursprünglich für zwei bis vier Klaviere komponiert, nutzt die Black Forest Percussion Group zwei Keyboards und vier Marimbas. Die Musikergruppe hat sich in der Region und im Freiburger Raum mit einer Vielzahl besonderer Projekte einen Namen gemacht.
Es geht in dem Werk um die Entwicklung von Zeit und Raum. Harmonische Akkorde und Akkordgruppen entwickeln sich zu klangvollen Melodien, wiederholen sich, verändern sich, lösen sich wieder auf. Das Stück beginnt sehr reduziert, entwickelt aber bald einen dichten Klangteppich und schickt die Zuhörer geradezu in einen angenehmen, meditativen Flow. »Die Zeit verwandelt sich in einen Raum, in dem das musikalische Objekt zu schweben beginnt.« (Simeon ten Holt)
© Seorim Lee
Das Programm dauert ca. 70 min, ohne Pause.
Der Eintritt ist frei - wir freuen uns über Spenden. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 25. März 2026 um 13:55 Uhr
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