Klassik
Blansinger Konzert: Summer Flowers
- Wann
- So, 5. Juli 2026, 17:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Efringen-Kirchen
Ev. Kirche St. Peter (Blansingen)
Instrumentalmusik mit klanglichen Bildern eines sommerlichen englischen Gartens stellt das Quartett »Musicæ Spontæ« beim nächsten Blansinger Konzert in der St. Peterskirche am Sonntag, den 5. Juli um 17 Uhr unter dem Namen »Summer Flowers« vor. Das Programm besteht aus einer Sammlung einzigartiger Stücke englischer Komponisten wie James Oswald, John Playford oder Henry Purcell bis hin zu Georg Friedrich Händel, die auf Sommerblumen basieren. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte wird gebeten. Wie immer wird im Anschluss ein Umtrunk angeboten.
Musicæ Spontæ ist ein Kammermusikensemble, das sich auf historische Musizierpraxis und Alte Musik spezialisiert hat. Es setzt sich aus internationalen MusikerInnen zusammen, die sich an der Schola Cantorum Basiliensis kennenlernten und seither gemeinsam musizieren, nämlich Bar Zimmermann (Blockflöte, Oboe), Marguerite Wassermann (Violine), Elias Conrad Pfetscher(Theorbe) aus Coburg und Joachim Pedarnig (Violone) aus Telfs in Österreich.
Konzerte fanden unter anderem im Rahmen der Innsbrucker Festwochen statt. Die Mitglieder dieses Ensembles sind international gefragte Spezialisten der Alten Musik und konzertieren rund um den Globus mit namhaften Originalklang- Orchestern und Ensembles wie Gli Incogniti, Le Poème Harmonique, AKAMUS Berlin, Le Concert des Nations, European Union Baroque Orchestra.
Im Gegensatz zu den meisten Musikstücken des Spätbarocks, die meist in Sätze unterteilt sind und jeder dieser Sätze einen eigenen Affekt hat, ist die Musik von James Oswald etwas Besonderes: jede Blume ist ein kurzes Stück, die mindestens zwei oder sogar mehr Affekte im selben Satz enthält. Dies hilft dabei, eine breite Palette von Farben und Emotionen zu präsentieren, die von den verschiedenen Blumen inspiriert werden, um eine facettenreiche Musik zu schaffen. Der schnelle Wechsel der Affekte bringt eine nur sehr selten auf die Bühne gebrachte Leichtigkeit mit sich. Das Blumenmotiv zieht sich durch das gesamte Konzert. Georg Friedrich Händel ist seinerseits nicht nur als bekannter Komponist, sondern auch als leidenschaftlicher Gärtner bekannt. Aus seinem Briefwechsel sind Beschreibungen seiner Lieblingsblumen bekannt, aber auch die Tatsache, dass er seinen Kollegen und Freunden seltene Blumenzwiebeln und Knollen schenkte.
Quelle: Veranstalter
Musicæ Spontæ ist ein Kammermusikensemble, das sich auf historische Musizierpraxis und Alte Musik spezialisiert hat. Es setzt sich aus internationalen MusikerInnen zusammen, die sich an der Schola Cantorum Basiliensis kennenlernten und seither gemeinsam musizieren, nämlich Bar Zimmermann (Blockflöte, Oboe), Marguerite Wassermann (Violine), Elias Conrad Pfetscher(Theorbe) aus Coburg und Joachim Pedarnig (Violone) aus Telfs in Österreich.
Konzerte fanden unter anderem im Rahmen der Innsbrucker Festwochen statt. Die Mitglieder dieses Ensembles sind international gefragte Spezialisten der Alten Musik und konzertieren rund um den Globus mit namhaften Originalklang- Orchestern und Ensembles wie Gli Incogniti, Le Poème Harmonique, AKAMUS Berlin, Le Concert des Nations, European Union Baroque Orchestra.
Im Gegensatz zu den meisten Musikstücken des Spätbarocks, die meist in Sätze unterteilt sind und jeder dieser Sätze einen eigenen Affekt hat, ist die Musik von James Oswald etwas Besonderes: jede Blume ist ein kurzes Stück, die mindestens zwei oder sogar mehr Affekte im selben Satz enthält. Dies hilft dabei, eine breite Palette von Farben und Emotionen zu präsentieren, die von den verschiedenen Blumen inspiriert werden, um eine facettenreiche Musik zu schaffen. Der schnelle Wechsel der Affekte bringt eine nur sehr selten auf die Bühne gebrachte Leichtigkeit mit sich. Das Blumenmotiv zieht sich durch das gesamte Konzert. Georg Friedrich Händel ist seinerseits nicht nur als bekannter Komponist, sondern auch als leidenschaftlicher Gärtner bekannt. Aus seinem Briefwechsel sind Beschreibungen seiner Lieblingsblumen bekannt, aber auch die Tatsache, dass er seinen Kollegen und Freunden seltene Blumenzwiebeln und Knollen schenkte.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 25. Juni 2026 um 12:13 Uhr
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