Vorträge und Lesungen
Blicke in den Himmel. LIT:potsdam zu Gast bei Freunden in Brandenburg
- Wann
- Di, 7. Juli 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Brandenburg
Kirche Sankt Johannis - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- lit:pots e.V.
Im Abendlicht der St. Johanniskirche stellt Ulrich Woelk zwei Bücher vor, die auf unterschiedliche Weise um ähnliche Fragen kreisen - während das Licht, das durch die große Glasfront der 2013 renovierten Kirche fällt, allmählich den ersten Sternen weicht.
In »Die Einsamkeit des Astronomen« wird dem Astrophysiker Frank Zweig nach dem Tod seines Vaters klar, dass nichts im Leben von Dauer ist. Kindheit und Jugend vergehen, die Liebe ist flüchtig und endet in Einsamkeit. Der Protagonist versucht, dem mit wissenschaftlichen Denken beizukommen. Doch kann das menschliches Handeln verändern? In seinem Wissenschaftsroman - oder ist es eine Persiflage darauf? - zeigt Ulrich Woelk psychoanalytisch genau, dass sich mit dem Beobachten das Beobachtete verändert.
In »Der Sommer meiner Mutter« parallelisiert Woelk persönliche und politische Aufbrüche. Während auf den Straßen gegen den Vietnamkrieg protestiert wird, fiebert der elfjährige Tobias am Stadtrand von Köln der ersten Mondlandung entgegen. Zugleich trübt sich die harmonische Ehe seiner Eltern ein. Als im Nachbarhaus ein linkes, engagiertes Ehepaar einzieht, freunden sich mit den neuen Nachbarn an, und deren dreizehnjährige Tochter, Rosa, eigenwillig und klug, bringt Tobias nicht nur Popmusik und Literatur bei, sondern auch Berührungen und Gefühle, die fast so spannend sind wie die Raumfahrt. Quelle: Veranstalter
In »Die Einsamkeit des Astronomen« wird dem Astrophysiker Frank Zweig nach dem Tod seines Vaters klar, dass nichts im Leben von Dauer ist. Kindheit und Jugend vergehen, die Liebe ist flüchtig und endet in Einsamkeit. Der Protagonist versucht, dem mit wissenschaftlichen Denken beizukommen. Doch kann das menschliches Handeln verändern? In seinem Wissenschaftsroman - oder ist es eine Persiflage darauf? - zeigt Ulrich Woelk psychoanalytisch genau, dass sich mit dem Beobachten das Beobachtete verändert.
In »Der Sommer meiner Mutter« parallelisiert Woelk persönliche und politische Aufbrüche. Während auf den Straßen gegen den Vietnamkrieg protestiert wird, fiebert der elfjährige Tobias am Stadtrand von Köln der ersten Mondlandung entgegen. Zugleich trübt sich die harmonische Ehe seiner Eltern ein. Als im Nachbarhaus ein linkes, engagiertes Ehepaar einzieht, freunden sich mit den neuen Nachbarn an, und deren dreizehnjährige Tochter, Rosa, eigenwillig und klug, bringt Tobias nicht nur Popmusik und Literatur bei, sondern auch Berührungen und Gefühle, die fast so spannend sind wie die Raumfahrt. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 16. April 2026 um 20:14 Uhr
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