Dies & Das
"Boom" Werkschau der Musical Arts Academy in MAINZ
- Wann
- Sa, 14. März 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
MAINZ
Kulturschiene Mainz - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
"BOOM" ist kein Titel, es ist ein Geräusch: das kurze Aufreißen der Nacht, wenn die Stadt noch schläft - und irgendwo zwischen Laternenkegel und Bushaltestelle jemand beschließt, dass Stillsein heute keine Option ist.
Eine Straße, frühe Morgenstunden. Asphalt, der noch warm ist von gestern. Menschen stehen da, wie zufällig hingestellt. Normale Körper, normale Jacken, normale Müdigkeit, aber im Kopf: Capes, Masken, Missionen.
"BOOM" spielt in der Lücke zwischen dem, was ist, und dem, was in uns wohnt. Zwischen »Ich bin nur jemand« und »Ich könnte alles sein«. Manchmal ist diese Superkraft dunkel, unbequem, nur ein Überlebensreflex mit Rhythmus. Aber sie ist da. Und wenn sie sich zeigt, dann nicht als Erklärung, sondern als Präsenz.
Immer wieder tauchen Figuren auf wie aus Rauch gezeichnet, comicartig, flüchtig: Helfer und Gegner, Geister und Passanten. In der Realität vielleicht nur Menschen, die vorbeigehen. In den Köpfen der anderen: Rollen, die auftauchen, kippen, verschwinden.
Diese Werkschau von Schülerinnnen und Schüler ist kein »Schaut mal, was wir können«. Eher: Schaut mal, was passiert, wenn wir uns erlauben, da zu sein. Kunst, die nicht verstanden werden muss, weil sie kein Rätsel sein will, sondern ein Augenblick. Am Ende bleibt vielleicht keine Antwort. Nur ein Nachhallen. Quelle: Veranstalter
Eine Straße, frühe Morgenstunden. Asphalt, der noch warm ist von gestern. Menschen stehen da, wie zufällig hingestellt. Normale Körper, normale Jacken, normale Müdigkeit, aber im Kopf: Capes, Masken, Missionen.
"BOOM" spielt in der Lücke zwischen dem, was ist, und dem, was in uns wohnt. Zwischen »Ich bin nur jemand« und »Ich könnte alles sein«. Manchmal ist diese Superkraft dunkel, unbequem, nur ein Überlebensreflex mit Rhythmus. Aber sie ist da. Und wenn sie sich zeigt, dann nicht als Erklärung, sondern als Präsenz.
Immer wieder tauchen Figuren auf wie aus Rauch gezeichnet, comicartig, flüchtig: Helfer und Gegner, Geister und Passanten. In der Realität vielleicht nur Menschen, die vorbeigehen. In den Köpfen der anderen: Rollen, die auftauchen, kippen, verschwinden.
Diese Werkschau von Schülerinnnen und Schüler ist kein »Schaut mal, was wir können«. Eher: Schaut mal, was passiert, wenn wir uns erlauben, da zu sein. Kunst, die nicht verstanden werden muss, weil sie kein Rätsel sein will, sondern ein Augenblick. Am Ende bleibt vielleicht keine Antwort. Nur ein Nachhallen. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 12. Februar 2026 um 22:57 Uhr
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