Bühne
Brauner Schnee über Franken (UA) - Erlangen 1980: Der doppelte Mord und das rechte Netzwerk in Erlangen
- Wann
- Mo, 2. März 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Erlangen
Markgrafentheater - Vorverkauf
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- Veranstalter
- schauspiel erlangen
Erlangen 1980: Der doppelte Mord und das rechte Netzwerk
Zwei Menschen erschossen. Ein Täter ohne Urteil. Ein Netzwerk im Schatten. Und alle schauen weg.
Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Partnerin Frida Poeschke in ihrem Haus in Erlangen kaltblütig ermordet. Die Spuren führten zur rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann - doch eine Verurteilung blieb aus.
Natalie Baudy und Matthias Köhler rollen den Mord neu auf und entwickeln ein dokumentarisches Theaterstück zwischen True Crime und politischer Recherche. Sie verfolgen die Spuren dieses Verbrechens, von Erlangen bis in den Libanon, und machen Verbindungen zwischen damaligen und heutigen rechten Strukturen sichtbar. Es geht um rechte Gewalt, Verdrängung und Kontinuitäten. Was wurde verschwiegen? Wer trägt Verantwortung? Und warum ist das hier nicht nur Geschichte, sondern auch unsere Gegenwart?
Mit
Kai Götting
Hermann Große-Berg
Ralph Jung
Clara Liepsch
Hannah Weiss
Regie - Matthias Köhler
Bühne und Kostüme - Lara Roßwag
Musik - Eva Jantschitsch
Dramaturgie - Natalie Baudy
Regieassistenz - Julia Stockhausen
Dramaturgische Mitarbeit - Brigitte Alexandra Goebel
Regie-und Ausstattungshospitanz - Merle Rangwich Quelle: Veranstalter
Zwei Menschen erschossen. Ein Täter ohne Urteil. Ein Netzwerk im Schatten. Und alle schauen weg.
Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Partnerin Frida Poeschke in ihrem Haus in Erlangen kaltblütig ermordet. Die Spuren führten zur rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann - doch eine Verurteilung blieb aus.
Natalie Baudy und Matthias Köhler rollen den Mord neu auf und entwickeln ein dokumentarisches Theaterstück zwischen True Crime und politischer Recherche. Sie verfolgen die Spuren dieses Verbrechens, von Erlangen bis in den Libanon, und machen Verbindungen zwischen damaligen und heutigen rechten Strukturen sichtbar. Es geht um rechte Gewalt, Verdrängung und Kontinuitäten. Was wurde verschwiegen? Wer trägt Verantwortung? Und warum ist das hier nicht nur Geschichte, sondern auch unsere Gegenwart?
Mit
Kai Götting
Hermann Große-Berg
Ralph Jung
Clara Liepsch
Hannah Weiss
Regie - Matthias Köhler
Bühne und Kostüme - Lara Roßwag
Musik - Eva Jantschitsch
Dramaturgie - Natalie Baudy
Regieassistenz - Julia Stockhausen
Dramaturgische Mitarbeit - Brigitte Alexandra Goebel
Regie-und Ausstattungshospitanz - Merle Rangwich Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 02. März 2026 um 20:12 Uhr
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