Klassik
Casanova - Konzert der Dresdner Bläserphilharmonie in Sebnitz
- Wann
- Fr, 20. November 2026, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Sebnitz
Stadthalle Sebnitz - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Dresdner Bläserphilharmonie e.V.
Casanova - ein Konzert zwischen Festlichkeit, Verführung, Klangrausch und sinfonischer Erzählkraft
BläserKulturHerbst 2026 mit Cellokonzert und Dresdner Bläserphilharmonie
Casanova
Mit dem Programm »Casanova« lädt die Dresdner Bläserphilharmonie zu einem Abend voller musikalischer Kontraste ein. Im Zentrum steht Johan de Meijs »Casanova« für Violoncello und sinfonisches Blasorchester: ein klangvolles Porträt des legendären Giacomo Casanova, dessen Leben zwischen Charme, Abenteuer, Gefangenschaft und Flucht zur musikalischen Szene wird. Die Solostimme des Cellos verleiht dieser Figur eine eindringliche, erzählerische Präsenz.
Als Solist ist Alexander Hülshoff zu erleben, der mit dem Violoncello die schillernde Hauptfigur dieses Werkes verkörpert. Unter der Leitung von Andrea Barizza entfaltet das Sinfonische Bläserorchester der Dresdner Bläserphilharmonie ein Programm, das von festlicher Strahlkraft bis zu impressionistischer Klangmalerei reicht.
Den Auftakt bildet Clifton Williams' »Symphonic Dance Nr. 3 - Fiesta«, ein Werk voller rhythmischer Energie und leuchtender Farben. Feierlich und monumental schließt sich Richard Strauss' »Festliches Präludium« an, bevor mit dem »Poco adagio« aus der 3. Sinfonie op. 78 von Camille Saint-Saëns ein Moment lyrischer Ruhe und großer klanglicher Tiefe entsteht.
Mit Franco Cesarinis »Sinfonietta No. 3 op. 56 - Zwölfmalgreien Sketches« öffnet sich ein farbenreiches Panorama zwischen Stadtleben, Bergschatten und südlicher Wärme. Den zeitgenössischen Akzent des Programms setzt Benjamin Barkers »A Hokusai Triptych«, das 2025 den 1. Preis des Winds Composition Contest Saxony gewann. Damit verbindet »Casanova« sinfonische Tradition, virtuoses Solospiel und neue Bläsermusik zu einem Konzertabend, der erzählt, verführt und überrascht.
Copyright Foto: Dresdner Bläserphilharmonie Quelle: Veranstalter
BläserKulturHerbst 2026 mit Cellokonzert und Dresdner Bläserphilharmonie
Casanova
Mit dem Programm »Casanova« lädt die Dresdner Bläserphilharmonie zu einem Abend voller musikalischer Kontraste ein. Im Zentrum steht Johan de Meijs »Casanova« für Violoncello und sinfonisches Blasorchester: ein klangvolles Porträt des legendären Giacomo Casanova, dessen Leben zwischen Charme, Abenteuer, Gefangenschaft und Flucht zur musikalischen Szene wird. Die Solostimme des Cellos verleiht dieser Figur eine eindringliche, erzählerische Präsenz.
Als Solist ist Alexander Hülshoff zu erleben, der mit dem Violoncello die schillernde Hauptfigur dieses Werkes verkörpert. Unter der Leitung von Andrea Barizza entfaltet das Sinfonische Bläserorchester der Dresdner Bläserphilharmonie ein Programm, das von festlicher Strahlkraft bis zu impressionistischer Klangmalerei reicht.
Den Auftakt bildet Clifton Williams' »Symphonic Dance Nr. 3 - Fiesta«, ein Werk voller rhythmischer Energie und leuchtender Farben. Feierlich und monumental schließt sich Richard Strauss' »Festliches Präludium« an, bevor mit dem »Poco adagio« aus der 3. Sinfonie op. 78 von Camille Saint-Saëns ein Moment lyrischer Ruhe und großer klanglicher Tiefe entsteht.
Mit Franco Cesarinis »Sinfonietta No. 3 op. 56 - Zwölfmalgreien Sketches« öffnet sich ein farbenreiches Panorama zwischen Stadtleben, Bergschatten und südlicher Wärme. Den zeitgenössischen Akzent des Programms setzt Benjamin Barkers »A Hokusai Triptych«, das 2025 den 1. Preis des Winds Composition Contest Saxony gewann. Damit verbindet »Casanova« sinfonische Tradition, virtuoses Solospiel und neue Bläsermusik zu einem Konzertabend, der erzählt, verführt und überrascht.
Copyright Foto: Dresdner Bläserphilharmonie Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 26. Mai 2026 um 08:22 Uhr
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